Die Daten-Lösung für den CIO: Künstliche Intelligenz und „Commvault Activate“ für den Durchblick

-- Leistungsstarke Indizierung, Analyse und Berichterstellung in Commvault Activate bieten Unternehmen eine Übersicht über Speicherort, Art und Profil ihrer Daten --
-- Mit Commvault Activate können Unternehmen ihre Daten besser nutzen und so Kosten senken, eDiscovery-Projekte beschleunigen und die Einhaltung von DSGVO und anderen Datenschutzbestimmungen optimieren --

Tinton Falls / Nashville / Frankfurt, 15. Oktober 2018 Commvault (NASDAQ: CVLT), ein weltweit führender Anbieter von Backup, Recovery und Datenmanagement in hybriden IT-Umgebungen, hat mit Commvault Activate eine starke Antwort auf eine der größten Herausforderungen an CIOs gegeben. Im Zusammenspiel mit Commvaults Anwendungsportfolio können Kunden ihre Daten noch besser analysieren und ihre Erkenntnisse mit praktischen Use Cases kombinieren. Erst so können CIOs ein vollständiges Bild ihrer Datenumgebung gewinnen und so bessere Geschäftsentscheidungen treffen. Die Ankündigung erfolgte auf der Commvault GO 2018, der jährlichen Kundenkonferenz des Unternehmens in Nashville, Tennessee.

Commvault Activate führt mit dem „Commvault 4D Index“ einen neuen dynamischen Index ein um mittels künstlicher Intelligenz (KI) das Verständnis für Daten über Datenquellen und Datentypen hinweg zu optimieren. Unternehmen können dadurch mehr Informationen über ihre Daten erhalten, unabhängig davon, ob sie mit Drittanbieterwerkzeugen, Commvault-Tools oder bislang überhaupt nicht verwaltet werden.

Wenn Commvault Activate gemeinsam mit Commvault Complete Backup & Recovery verwendet wird, kann das Unternehmen das gewonnene Datenwissen in die indizierte Sammlung von Backup- und Archivdaten-Instanzen einbinden. Dies führt zu einer vollständig virtualisierten Datenlandschaft.

Unternehmen können nichts verwalten, wovon sie nichts wissen
Nutzen aus den vorhandenen Datensätzen zu ziehen ist eine grundlegende Komponente der Wettbewerbsstrategie eines jeden Unternehmens. In Folge der Einführung der DSGVO und anderer globaler Datenschutzbestimmungen sind die Strafen für schlechtes Datenmanagement gestiegen. Bei Nichteinhaltung drohen Unternehmen nicht nur erhebliche Geldstrafen, sondern auch Reputationsschäden.

Bei einer globalen Commvault-Studie gaben mehr als 60 Prozent der befragten IT-Führungskräfte an, auf weniger als die Hälfte ihrer Unternehmensdaten Zugang zu haben. Dies erschwert den zukünftigen Geschäftserfolg enorm. Weiterhin sagen mehr als 50 Prozent der Befragten, dass „eine bessere Datenerfassung und -verwaltung" und „neue Werkzeuge zur Analyse immer komplexerer Daten" unerlässlich sind.

„Kunden können nicht managen, wovon sie nichts wissen — dies ist eine wachsende Herausforderung für alle CIOs. Dies behindert die Innovationsfähigkeit, Compliance und den gesamten Betrieb", sagt N. Robert Hammer, Chairman, President und CEO von Commvault. „Mit Daten in der Cloud, on-premise und auf mobilen Endgeräten fehlt es öffentlichen und privaten Unternehmen an Möglichkeiten, den Überblick zu bewahren und in weiterer Folge einen Mehrwert aus ihnen ziehen zu können. Commvault ermöglicht es Unternehmen erstmals, ihre Datenquellen zu durchsuchen, sich Wissen über vorhandene Daten zu verschaffen und weitere Analysen durchzuführen. So können unsere Kunden die richtigen Entscheidungen treffen und Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten besser zu verwalten und zu nutzen – also wirklich effektives Datenmanagement zu betreiben."

Commvault Activate hilft Kunden, ihre Daten zu kennen
In Commvault Activate kommt der Commvault 4D-Index zum Einsatz, der Kunden dabei unterstützt, ihr Wissen über ihre Datenbestände zu verbessern. Commvault Activate kann als eigenständige Lösung implementiert werden, um Kunden bei der Entwicklung einer umfassenden Sicht auf ihre Datenlandschaft zu unterstützen. Neue Schnittstellen ermöglichen die Inventarisierung und Indizierung von Daten aus Quellen wie Online-Datenspeichern, aktiven Endgeräten oder neuen O365 SaaS-Cloud-Datenspeichern. Damit können Daten nun gemeinsam im Rahmen einer ganzheitlichen, unternehmensweiten Betrachtung ausgewertet werden. Diese Daten werden durch die Kombination technischer Metadaten mit dem Kontext von Benutzer- oder Geschäftsanwendungen, Klassifizierungs-/Entity Rules und mit Rich-Content-Analysen indiziert/indexiert, um eine dynamische Perspektive zu erzeugen, die in einem Portfolio von Out-of-the-Box-Anwendungen mit flexiblen, umsetzungsfähigen Dashboard-Erfahrungen visualisiert wird.

Commvault Activate durchsucht Datenquellen, damit Unternehmen die folgenden Analysen zentral durchführen können:

  • Identifizierung von redundanten, veralteten und unbrauchbaren Daten, die sie gespeichert haben.
  • Bewertung der Datennutzung: Selten abgerufene Datensätze können so auf kostengünstigeren Speicher und häufig abgerufene Datensätze auf Hochleistungsspeicher verschoben werden.
  • Identifizierung von kritischen, wertvollen oder sensiblen Daten (wie persönliche Daten, geistiges Eigentum und Verträge). Dadurch können Risiken bei der Einhaltung des Datenschutz sowie im Bereich Cybersecurity reduziert werden.
  • Identifizierung von Duplikationsmustern, um die richtigen Strategien zur besseren Kontrolle dieser Informationen zu ermitteln.
  • Identifizierung von Datenbesitz, um die Entscheidungsfindung im Bereich Data Governance zu verbessern.
  • Bewertung von Daten, die noch nicht durch Commvault Complete geschützt sind, um die Entwicklung geeigneter Datenschutzstrategien zu unterstützen.

„Ein umfassendes Verständnis der Datenumgebung ist eine Voraussetzung für Unternehmen, die die Komplexität reduzieren und ihren Datenspeicher optimieren wollen", sagt George Crump, Gründer und Lead Analyst von Storage Switzerland. „Commvault Activate wurde entwickelt, um Unternehmen dieses Verständnis zu vermitteln und ihnen zu ermöglichen, nicht nur Risiken und Kosten für das Datenmanagement zu senken, sondern auch Daten für sie arbeiten zu lassen, um die Geschäftsergebnisse zu verbessern."

Mit „Sensitive Data Governance” Risiken sensibler Daten reduzieren
Eine der Anwendungen im Commvault Activate Portfolio konzentriert sich auf die Automatisierung von Compliance-Prozessen. Die Anwendung „Sensitive Data Governance“ (SDG) vereinfacht die Bewertung und Bewältigung der Risiken bei der Verwaltung von sensiblen Daten. Diese Anwendung hilft z.B. bei

  • Erkennung und Risikobewertung von sensiblen Daten über unstrukturierte Datenbestände hinweg.
  • Risikoprofilerstellung, die hilft, Risikominderungspläne bei Datenüberlastung zu priorisieren.
  • proaktiver Bereinigung unnötiger personenbezogener Daten, direkt aus der Datenquelle und eventuellen Sicherungskopien.
  • Überprüfungs- und Genehmigungsverfahren zur Unterstützung der gemeinsamen Entscheidungsfindung von IT und Geschäftseinheiten.
  • automatisierter Korrektur von Maßnahmen, die von der betroffenen Person verlangt werden, mit vollständigen Audit-Trails zum Nachweis der Compliance.

Verfügbarkeit
Commvault Activate und die Anwendung Strategic Data Governance ist ab Dezember 2018 verfügbar. In den kommenden Quartalen sollen weitere Anwendungen im Zusammenhang mit Commvault Activate ausgerollt werden, deren Schwerpunkt auf der Optimierung der Datenspeicherung und eDiscovery liegen wird.

Über Commvault
Commvault ist der führende Anbieter für Backup und Recovery. Commvaults konvergente Datenmanagement-Lösung definiert neu, was Backups für fortschrittliche Unternehmen bedeuten – durch Anwendungen, die dem Schutz, dem Management und der Nutzung ihres wertvollsten Kapitals dienen: ihrer Daten. Software, Lösungen und Services sind direkt über Commvault sowie über ein weltweites Netzwerk aus bewährten Partnern verfügbar. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 2.700 hochqualifizierte Mitarbeiter weltweit, wird an der NASDAQ (CVLT) gehandelt und hat seinen Konzernsitz in Tinton Falls, New Jersey, USA. Weitere Informationen unter www.commvault.de

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