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In diesem Jahr jährt sich die Zusammenarbeit zwischen Commvault und Hitachi Vantara zum zwanzigsten Mal – 20 Jahre, in denen wir Seite an Seite daran gearbeitet haben, Unternehmen in Zeiten ständiger Veränderungen und zunehmender Komplexität zu unterstützen.

Was als Technologieallianz begann, hat sich zu einer vertrauensvollen Partnerschaft entwickelt, deren Schwerpunkt darauf liegt, Unternehmen dabei zu unterstützen, sicher und widerstandsfähig zu bleiben und für die Zukunft gerüstet zu sein. Von globalen Konzernen bis hin zu innovativen Start-ups unterstützen wir Teams dabei, ihre Datenumgebungen zu modernisieren, ihre Abläufe zu skalieren und ihr Geschäft digital zu transformieren – mit robuster Leistung und branchenführenden Fähigkeiten im Bereich der Cyber-Resilienz. Gemeinsam haben wir tief integrierte Lösungen entwickelt, die einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb ermöglichen.

Unsere Lösungen unterstützen Unternehmen dabei:

  • Cyberbedrohungen vorhersehen und abwehren
  • Ausfallzeiten beseitigen und Betriebsstörungen minimieren
  • Schnelle Recovery ermöglichen, um die Geschäftskontinuität zu gewährleisten
  • Daten in hybriden Umgebungen verwalten und sichern

Auf zwei Jahrzehnte voller Innovationen und auf unsere über 1.300 gemeinsamen Kunden, die uns auf ihrem Weg zu mehr Cyber-Resilienz ihr Vertrauen schenken. 


„Commvault und Hitachi Vantara blicken auf eine langjährige Partnerschaft zurück, in deren Rahmen sie gemeinsam fortschrittliche, hochmoderne Lösungen für Cyber-Resilienz bereitstellen. Unsere Partnerschaft hat zu zahlreichen Innovationen geführt, die darauf abzielen, die Datensicherheit und die Readiness globaler Unternehmen zu verbessern. Wir freuen uns darauf, unsere neuen Technologieangebote gemeinsam mit Hitachi Vantara auch in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben.“ – Alan
Atkinson, Chief Partner Officer bei Commvault


„Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums im Zeichen der Innovation haben Hitachi Vantara und Commvault eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut, deren Schwerpunkt auf der Bereitstellung leistungsstarker Lösungen für Datensicherheit und -Recovery sowie modernster Lösungen für Cyber-Resilienz liegt. Wir unterstützen Unternehmen in 86 Ländern mit sicheren, skalierbaren und zuverlässigen Datensicherheitslösungen und haben gemeinsam über 1 Exabyte an Daten geschützt. Mit Blick auf die Zukunft freuen wir uns darauf, auf dieser Erfolgsgeschichte aufzubauen und Unternehmen dabei zu helfen, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen und gleichzeitig deren Integrität und Verfügbarkeit für die kommenden Jahre sicherzustellen.“
Greg Bucyk, Vice President für strategische Partnerschaften und Allianzen bei Hitachi Vantara


 

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Clumio Advances Cloud-Native Cyber Resilience with FedRAMP® Milestone

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Cyberresilienz ist mehr als nur ein Modewort – sie ist ein entscheidender Bestandteil der Unternehmensstrategie. Das sagt Rosa Kariger, eine führende Expertin für Cybersicherheit, die kürzlich gemeinsam mit Sanjay Mirchandani, Präsident und CEO von Commvault, im Podcast „Resilience Uncompromised“ zu Gast war. Rosa blickt auf ihre Erfahrungen als CISO bei Iberdrola und im Bereich Cybersicherheit beim Weltwirtschaftsforum zurück und gibt wertvolle Einblicke, wie Unternehmen eine Kultur der Cyberresilienz aufbauen können.

Cyber-Resilienz als operatives Risiko verstehen

Bei der Cyber-Resilienz geht es nicht nur darum, über robuste Systeme für Notfallwiederherstellung und Backup zu verfügen. Es geht darum, sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen auch dann weiterarbeiten und wesentliche Dienste bereitstellen kann, wenn Ihre IT-Infrastruktur kompromittiert ist. Rosa betont, dass die Cyber-Resilienz in Ihre allgemeine Strategie zum Risikomanagement integriert werden sollte. Das bedeutet, Cybersicherheit als strategischen Geschäftsfaktor zu betrachten und nicht nur als technische Herausforderung.

Die Bedeutung der Vorsorge

Vorbereitung ist ein Eckpfeiler der Cyber-Resilienz. Rosa betont die Notwendigkeit der Szenarioplanung, insbesondere für Situationen, in denen es zu einem vollständigen Verlust der Konnektivität kommen könnte. Es ist unerlässlich, einen Plan B für kritische Geschäftsfunktionen parat zu haben. So kann Ihr Unternehmen den Betrieb aufrechterhalten und seine Kunden auch während eines Cybervorfalls weiterhin bedienen.

Klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten

Der Aufbau einer Kultur der Cyber-Resilienz erfordert klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Rosa weist darauf hin, dass jeder Mitarbeiter, insbesondere diejenigen, die Technologien einsetzen, für die Cybersicherheit ihrer Prozesse verantwortlich gemacht werden sollte. Cybersicherheit sollte nicht allein in der Verantwortung des CISO oder der IT-Teams liegen. Vielmehr sollte sie eine gemeinsame Verantwortung des gesamten Unternehmens sein.

Technische Fachkräfte sollten Anreize erhalten, die Cybersicherheit zu gewährleisten, da sie für die Qualität, Effizienz und Kosten der Technologie verantwortlich sind, an der sie arbeiten. Dieser Ansatz integriert die Cybersicherheit in den Kern der Geschäftsabläufe und stellt sicher, dass sie nicht als Nebensache behandelt wird.

Die Rolle der Cybersicherheitsabteilung

Die Cybersicherheitsfunktion sollte als Berater und zweite Verteidigungslinie fungieren. Das bedeutet, dass sie der Organisation Orientierungshilfen und Informationen liefert, während die konkreten Aufgaben im Bereich der Cybersicherheit in den technischen und operativen Teams verankert sind. Auf diese Weise kann die Cybersicherheitsfunktion strategische Einblicke und Unterstützung bieten und so dazu beitragen, eine widerstandsfähigere und sicherere Organisation zu schaffen.

Praktische Schritte zum Aufbau von Cyber-Resilienz

Beim Aufbau einer Kultur der Cyber-Resilienz geht es nicht nur um die Implementierung fortschrittlicher Sicherheitstechnologien, sondern auch darum, eine Denkweise zu fördern, bei der jeder Mitarbeiter die Bedeutung der Cybersicherheit versteht und Verantwortung dafür übernimmt. Hier sind einige praktische Schritte und Beispiele aus der Praxis, die Unternehmen dabei helfen sollen, dieses Ziel zu erreichen:

  1. Cyberrisiken in das allgemeine Risikomanagement integrieren: Das bedeutet, dass Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von Technologie auf allen Ebenen identifiziert, akzeptiert und gesteuert werden. Auf diese Weise sind die Mitarbeiter besser darauf vorbereitet, mit Cybervorfällen umzugehen, und die Geschäftskontinuität bleibt auch bei einem Ausfall der Technologie gewährleistet.
  2. Verbesserung der Notfallvorsorge: Führen Sie regelmäßig Szenarien durch, in denen ein vollständiger Verlust der Konnektivität oder andere schwerwiegende Störungen simuliert werden. Dies trägt dazu bei, die Ausfalltoleranz des Unternehmens zu erhöhen. So könnte beispielsweise ein Finanzinstitut ein Szenario simulieren, in dem alle digitalen Transaktionen unterbrochen sind und die Mitarbeiter auf manuelle Prozesse zurückgreifen müssen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
  3. Klare Rollen und Verantwortlichkeiten festlegen: Stellen Sie sicher, dass jedes Team – einschließlich der technischen und betrieblichen Bereiche – klare Verantwortlichkeiten im Bereich der Cybersicherheit hat. Diese verteilte Verantwortung schafft für alle einen Anreiz, die Sicherheit aufrechtzuerhalten. In einem industriellen Umfeld sollte beispielsweise ein Ingenieur, der an der Digitalisierung eines Prozesses arbeitet, für die Cybersicherheit dieses Prozesses verantwortlich sein – und nicht nur der CISO.
  4. Sorgen Sie für angemessene Schulungen: Schulungen sind entscheidend, damit Mitarbeiter Cybersicherheitsrisiken effektiv bewältigen können. Technische Fachkräfte sollten geschult werden, um Cybersicherheitsrisiken in ihren jeweiligen Funktionen zu verstehen und zu mindern. Dadurch wird sichergestellt, dass sie über das erforderliche Wissen verfügen und in der Lage sind, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.
  5. Eine „Sustain“-Strategie umsetzen: Entwickeln Sie einen Plan B, um den Geschäftsbetrieb bei Störungen der IT-Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Dazu können Backup-Systeme, manuelle Prozesse oder alternative Kommunikationskanäle gehören. Ein Gesundheitsdienstleister könnte beispielsweise einen Plan vorsehen, bei einem Ausfall seines elektronischen Patientenakten-Systems auf Papierakten und manuelle Anmeldungen zurückzugreifen.

Durch die Befolgung dieser Schritte können Unternehmen eine solide Kultur der Cyber-Resilienz aufbauen. Dieser Ansatz trägt dazu bei, alle Beteiligten auf den Umgang mit Cybervorfällen vorzubereiten, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und sensible Informationen zu schützen.

Cyberresilienz ist ein Prozess, kein Endziel. Indem Sie Cybersicherheit in Ihre Risk-Management-Praktiken integrieren, eine Kultur der Verantwortlichkeit fördern und dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter gut vorbereitet und informiert sind, können Sie dazu beitragen, ein widerstandsfähiges Unternehmen zu schaffen, das für jede Herausforderung gewappnet ist. Bleiben Sie proaktiv, bleiben Sie auf dem Laufenden und bleiben Sie widerstandsfähig.

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Jane Frankland, eine erfahrene Expertin für Cybersicherheit und Verfechterin von Frauen in der Tech-Branche, war kürzlich zu Gast bei Darren Thomson im STRIVE-Podcast, um über die gravierende Kluft zwischen IT- und Sicherheitsteams zu sprechen. Mit über 28 Jahren Erfahrung in diesem Bereich bringt Jane eine einzigartige Perspektive ein, indem sie ihren Hintergrund in Kunst und Design mit ihrer fundierten Expertise im Bereich Cybersicherheit verbindet. Ihre Erkenntnisse sind nicht nur informativ, sondern bieten auch praktische Lösungen für Unternehmen, die ihre Sicherheitslage verbessern möchten.

Die Lücke zwischen IT und Sicherheit

Jane und Darren befassen sich mit dem seit langem bestehenden Problem der Kluft zwischen IT- und Sicherheitsteams. Obwohl sowohl der CIO als auch der CISO das Ziel verfolgen, das Unternehmen zu unterstützen, stehen ihre Ziele oft im Widerspruch zueinander. Der CIO konzentriert sich auf Innovation und digitale Transformation und treibt das Unternehmen mit neuen Technologien und Prozessen voran. Der CISO hingegen hat die Aufgabe, Risiken zu minimieren und die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen, was manchmal als Hindernis für die Ziele des CIO angesehen werden kann.

Dieser Konflikt kann dazu führen, dass der CISO eher als Hemmnis denn als Förderer wahrgenommen wird. Jane erklärt, dass diese Kluft schon seit vielen Jahren besteht und sich zunehmend verschärft. Sie weist darauf hin, dass CISOs manchmal von CIOs entlassen werden, weil sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die Umsetzung der Ziele des CIOs behindern. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer besseren Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen diesen Funktionen.

Die Lücke schließen

Jane schlägt mehrere Strategien vor, damit diese Rollen besser zusammenarbeiten können:

  1. Gemeinsame Projekte: Beziehen Sie sowohl den CIO als auch den CISO von Anfang an in Initiativen wie die Planung der Cyber-Recovery und die Installation von System-Patches ein. So kann die Sicherheit von Beginn an in das Projekt integriert werden, anstatt erst nachträglich berücksichtigt zu werden.
  2. Aufeinander abgestimmte Anreize und KPIs: Wenn beide Teams auf dieselben Ziele hinarbeiten, fördert dies die Zusammenarbeit und sorgt für einen einheitlicheren und effektiveren Sicherheitsansatz.
  3. Das Geschäft verstehen: CISOs müssen das Geschäft verstehen und Beziehungen zu anderen Interessengruppen aufbauen. Dies hilft ihnen, das Unternehmen besser zu unterstützen und zu vermeiden, als Hemmnis angesehen zu werden. Jane betont, wie wichtig es ist, dass CISOs in der Lage sind, den Wert von Sicherheit gegenüber nicht-technischen Interessengruppen zu vermitteln.
  4. Festlegung der Risikotoleranz: Unternehmen sollten ihre Risikotoleranz auf Vorstandsebene festlegen. Dies bietet sowohl dem CIO als auch dem CISO einen klaren Rahmen für ihre Arbeit und sorgt dafür, dass Innovation und Sicherheit aufeinander abgestimmt bleiben.

Kulturelle und organisatorische Herausforderungen

Jane berichtet zudem von mehreren Anekdoten, die die kulturellen und organisatorischen Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit verdeutlichen. Sie erwähnt, dass die Kluft zwischen dem IT-Infrastrukturteam und dem Sicherheitsteam schon seit Langem ein Problem darstellt. Die gegensätzlichen Ziele des CIO und des CISO können zu einem toxischen Umfeld führen, in dem Sicherheit als Hindernis für den Fortschritt angesehen wird.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, plädiert Jane für einen kulturellen Wandel. Dazu gehört, Sicherheit fest in der Organisation zu verankern, anstatt sich ausschließlich auf Technologie zu verlassen. Sie betont, wie wichtig es ist, dass die Führungskräfte an einem Strang ziehen, und dass der CIO und der CISO auf Vorstandsebene auf einer Linie liegen müssen.

Janes Engagement und Einsatz für andere

Janes umfangreiche Erfahrung und ihr einzigartiger Werdegang machen sie zu einer wertvollen Stimme in der Cybersicherheits-Community. Sie ist Markenbotschafterin und wurde für ihre Verdienste auf diesem Gebiet in die Neujahrs-Ehrenliste des Königs aufgenommen. Ihre „IN Security“-Stipendien haben 442 Frauen geholfen und damit die Cyberkompetenz und Inklusion erheblich gefördert.

Ihr Engagement für die Förderung vielfältiger Perspektiven und insbesondere für die Unterstützung von Frauen spiegelt sich deutlich in ihrer Arbeit wider. Jane ermutigt Fachleute aus anderen Bereichen als der Sicherheit, mit Sicherheitsteams zusammenzuarbeiten und ihre Cyberkompetenz zu verbessern. Dies trägt nicht nur dazu bei, die Kluft zwischen IT und Sicherheit zu überbrücken, sondern schafft auch ein relevanteres und inklusiveres Umfeld für alle.

Ein Fahrplan zur Überbrückung der Kluft

Das Gespräch zwischen Jane und Darren im STRIVE-Podcast bietet praktische Anhaltspunkte für Unternehmen, die ihre IT- und Sicherheitsfunktionen sowie deren Führungskräfte besser aufeinander abstimmen möchten. Durch die Förderung der Zusammenarbeit, das Streben nach gemeinsamen Zielen und die Verankerung von Sicherheit in der Organisation können Unternehmen ein sichereres und innovativeres Umfeld schaffen. Janes Einsatz für mehr Cyberkompetenz und Inklusion unterstreicht zudem die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes für die Cybersicherheit.

Die komplette Folge finden Sie hier.

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Clumio Advances Cloud-Native Cyber Resilience with FedRAMP® Milestone

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Was wäre, wenn KI die Softwareentwicklung eigenständig übernehmen würde? Agente-basierte KI-Systeme wie GitHub Copilot Workspace zielen bereits darauf ab, übergeordnete Anforderungen zu verarbeiten und Code eigenständig zu schreiben, zu testen und zu debuggen. Dieser Sprung von der Generierung von Code-Schnipseln hin zur Automatisierung durchgängiger kognitiver Arbeitsabläufe verändert die Wissensarbeit und die Interaktion mit Software grundlegend. Für Führungskräfte ist es mittlerweile unerlässlich, die Auswirkungen agentenbasierter KI auf Strategie, Roadmaps und die Belegschaft zu verstehen. Laut den Teilnehmern einer aktuellen Umfrage der Boston Consulting Group plant weltweit jedes dritte Unternehmen, im Jahr 2025 mehr als 25 Millionen US-Dollar für KI bereitzustellen.

Definition der agentenbasierten KI: Über Chatbots hinaus zu autonomen Akteuren

Vergessen Sie einfache Chatbots. Agente-basierte KI bezeichnet Systeme, die darauf ausgelegt sind, Ziele autonom zu verfolgen. Ausgehend von einem übergeordneten Ziel kann ein agentenbasiertes System einen Plan ausarbeiten, einzelne Schritte durch die Interaktion mit verschiedenen digitalen Tools (APIs, Browser, Anwendungen) ausführen und sich je nach Ergebnis anpassen. Es handelt sich um den Übergang von einer KI, die auf der Grundlage von Mustern reagiert, zu einer KI, die handelt, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen.  

Viel Verwirrung entsteht dadurch, dass agentische KI häufig leistungsstarke Gen-AI-Modelle wie GPT-4o von OpenAI oder Gemini von Google als Kern der Schlussfolgerungsmaschine nutzt. Das agentische Framework – verkörpert durch Plattformen, die auf der Assistants-API von OpenAI oder Open-Source-Toolkits basieren – stellt jedoch die entscheidenden Ebenen der Autonomie, Planung, des Gedächtnisses und der Werkzeuginteraktion bereit. Stellen Sie sich vor, Sie hätten statt einer leistungsstarken Engine ein selbstfahrendes Fahrzeug, das diese Engine nutzt, um sich im Verkehr zurechtzufinden, Routen zu folgen und ein Ziel zu erreichen. Diese dynamische Fähigkeit unterscheidet es deutlich von der starren, skriptgesteuerten robotergestützten Prozessautomatisierung.  

Agentische vs. generative KI: Der praktische Durchbruch, der den Hype antreibt

Die Fähigkeit generativer KI, Inhalte zu erstellen – von Code-Schnipseln über den ursprünglichen GitHub Copilot bis hin zu Marketingtexten über Jasper – ist unbestreitbar. Agente-basierte KI nutzt diese generative Kraft jedoch und macht sie umsetzbar. Es ist der Unterschied zwischen der Aufforderung an eine KI, Python-Code zu schreiben, und der Aufforderung an einen Agenten, ein funktionsfähiges Python-Skript zu erstellen, zu testen und zu debuggen, das sich in eine bestimmte API integriert, um ein geschäftliches Ergebnis zu erzielen.  

Die aktuelle Hype-Welle, die sich in den rasant steigenden Bewertungen von KI-Start-ups und dem intensiven Fokus der Tech-Giganten zeigt, geht auf diesen Sprung hin zu autonomem Handeln zurück. Während eine allgemeine KI (Gen AI) zwar Teile eines Geschäftsplans entwerfen könnte, könnte ein agentisches System mit folgenden Aufgaben betraut werden: „Analysiere Markttrends für Produkt X, identifiziere wichtige Wettbewerber, entwirf ein Dokument zur Wettbewerbsstrategie und plane ein Besprechungstermin“, wobei es Recherche-, Analyse-, Generierungs- und Terminplanungs-Tools koordiniert. Dieses Potenzial zur durchgängigen Automatisierung komplexer, mehrstufiger Arbeitsabläufe, das über die Notwendigkeit menschlicher Eingriffe bei jedem einzelnen Schritt hinausgeht, beflügelt das immense strategische Interesse und die Investitionen.  

Der „Agentic Imperative“: Software neu gestalten, etablierte Akteure herausfordern

Warum bemühen sich praktisch alle Softwareunternehmen – von Hyperscalern bis hin zu SaaS-Anbietern – darum, eine agentenbasierte Strategie zu entwickeln? Weil diese Strategie verspricht, die Interaktion mit den Nutzern und den Wert von Software neu zu definieren. Wie Microsoft-CEO Satya Nadella sagte, verändern Technologien wie Copilot „grundlegend die Art und Weise, wie wir mit Computern umgehen“, indem sie als Koordinatoren fungieren.  

Wir beobachten, wie sich dies rasch entwickelt:

  • Das Copilot-Ökosystem von Microsoft: Bei der umfassenden Einführung von Microsoft 365 Copilot in Word, Excel und Teams geht es nicht nur um die Integration generativer Features, sondern darum, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, Aufgaben zu delegieren, wie zum Beispiel „Fasse ungelesene E-Mails aus dem Projekt Phoenix zusammen und markiere Aktionspunkte“ oder „Analysiere die Umsatzdaten des vierten Quartals in dieser Excel-Tabelle und erstelle eine PowerPoint-Zusammenfassung“. Die kürzlich erfolgte Einführung von GitHub Copilot Workspace zielt ausdrücklich darauf ab, Entwickleranfragen mit minimalem Eingriff von der Problembeschreibung bis zum getesteten Pull-Request zu begleiten.  
  • Agentic-Integrationen von Google: Google bindet Gemini weiterhin immer stärker in Workspace ein und ermöglicht so komplexe, anwendungsübergreifende Aktionen. Die Weiterentwicklung der KI-Übersichten in der Suche lässt eine Zukunft erahnen, in der die Suche nicht mehr nur Links bereitstellt, sondern direkt Aktionen ausführt oder komplexe Rechercheaufgaben übernimmt.  
  • Salesforce, Service Now, Adobe: Diese Plattformen integrieren agentenbasierte Features (wie Salesforce Einstein Copilot oder Now Assist von Service Now), um komplexe CRM-, IT-Servicemanagement- und Kreativ-Workflows zu automatisieren, sodass Nutzer über Ziele in natürlicher Sprache statt über komplexe Benutzeroberflächen interagieren können.  
  • Start-ups: Unternehmen wie Adept AI, die sich darauf konzentrieren, KI die Nutzung bestehender Software-Schnittstellen beizubringen, unterstreichen das Bestreben, universelle Agenten zu entwickeln, und wecken damit im Laufe des Jahres 2024 großes Interesse bei Risikokapitalgebern.  

Dieser Trend droht, etablierte Softwaremodelle zu erschüttern. Wenn Nutzer komplexe Ergebnisse mithilfe von Dialogagenten erzielen können, die auf herkömmlichen Anwendungen aufsetzen, verlieren die Benutzeroberfläche und die Features der zugrunde liegenden Anwendung an Bedeutung. Etablierte Anbieter müssen sich anpassen oder laufen Gefahr, vom Markt verdrängt zu werden.

Neugestaltung des Datenschutzes: Auf dem Weg zu autonomer Cyber-Resilienz

Die Datenschutzbranche, die mit eskalierenden Cyberbedrohungen wie den ausgeklügelten, mehrstufigen Ransomware-Angriffen konfrontiert ist, die Ende 2024 zunehmend zu beobachten waren, benötigt dringend die proaktiven Fähigkeiten, die agentische KI verspricht:

  • Proaktive Verteidigung, die über die Erkennung von Anomalien hinausgeht: Bestehende KI-Systeme melden zwar Anomalien, aber agentenbasierte Systeme könnten noch einen Schritt weiter gehen. Stellen Sie sich vor, ein Agent erkennt Erkundungsmuster von Ransomware, erstellt über die Backup-Plattform autonom Snapshots kritischer VMs, überprüft die Integrität der Snapshots und isoliert verdächtige Endpunkte, bevor die Verschlüsselung beginnt – wodurch der Schadensumfang drastisch reduziert wird.
  • Intelligente, kontextbezogene Recovery: Anstelle starrer Recovery-Pläne könnte ein Agent das Ausmaß eines Angriffs analysieren (z. B. mithilfe von Threat-Intelligence-Feeds über eine API), die sichersten Recovery-Punkte systemübergreifend ermitteln, die Recovery mithilfe der Backup-Infrastruktur koordinieren, automatisierte Datenvalidierungsprüfungen durchführen und sogar Berichte nach dem Vorfall erstellen.  
  • Dynamische Richtlinienoptimierung: Agenten könnten sich ändernde Compliance-Vorgaben (wie aktualisierte DSGVO- oder CCPA-Bestimmungen) oder festgestellte Sicherheitslücken analysieren und Backup-Richtlinien, -Intervalle und -Aufbewahrungsfristen automatisch anpassen, um eine kontinuierliche Einhaltung ohne manuellen Aufwand zu gewährleisten.  

Commvault, Arlie und die Zukunft: Agente-basierte Strukturen für Datenresilienz

Um diese Entwicklung zu meistern, bedarf es einer Plattform für Datenresilienz, die speziell für eine KI-gesteuerte Welt entwickelt wurde. Bei Commvault nutzt unser KI-Copilot Arlie bereits künstliche Intelligenz, um Erkenntnisse zu liefern und Abläufe zu optimieren. Unsere Vision reicht jedoch noch weiter: Wir wollen „Agentic Fabrics“ ermöglichen.  

Dieses Konzept sieht eine intelligente, vernetzte Architektur vor, in der KI-Agenten unter der Leitung von Arlie autonom in Ihrer hybriden Datenlandschaft agieren und sich koordinieren. Dabei geht es nicht nur um einen einzigen Assistenten, sondern um ein Netzwerk spezialisierter Agenten, die zusammenarbeiten:

  • Ein Agent, der den Sicherheitsstatus überwacht, könnte eine Bedrohung erkennen und über Arlie einen anderen Agenten benachrichtigen, damit dieser die entsprechenden Backups sofort sichert.
  • Entsprechend der Nutzerabsicht („Die CRM-Datenbank in den Zustand vor den verdächtigen Aktivitäten von gestern zurückversetzen“) konnte Arlie die Mitarbeiter anweisen, die komplexen Recovery-Prozesse über Anwendungsserver, Datenbanken und Cloud-Speicher hinweg zu koordinieren und die Datenintegrität nach der Recovery zu überprüfen.
  • Die Mitarbeiter könnten proaktiv Möglichkeiten zur Kosteneinsparung identifizieren, indem sie Datennutzungsmuster analysieren und „kalte“ Daten auf der Grundlage von Richtlinienzielen automatisch in kostengünstigere Speicherebenen verschieben.

Das Agentic Fabric stellt die nächste Entwicklungsstufe intelligenter Architektur dar – ein abgestimmtes Ökosystem, in dem KI-Agenten autonom und dennoch kooperativ in Ihrer gesamten Datenlandschaft agieren. Dabei geht es nicht lediglich um den Einsatz isolierter Assistenten, sondern um die Schaffung eines vernetzten Netzwerks spezialisierter Agenten, die nahtlos miteinander kommunizieren und sich koordinieren:

  • Sicherheitsagenten können Bedrohungen sofort erkennen und ohne menschliches Eingreifen Schutzmaßnahmen durch andere spezialisierte Agenten auslösen.
  • Recovery-Prozesse können sich an der in natürlicher Sprache formulierten Absicht orientieren („Stellt unsere Systeme in den Zustand vor dem Sicherheitsvorfall wieder her“) und gleichzeitig komplexe technische Arbeitsabläufe in hybriden Umgebungen koordinieren.
  • Die Ressourcenoptimierung erfolgt kontinuierlich, da die Mitarbeiter proaktiv Effizienzpotenziale identifizieren und diese gemäß den vom Unternehmen festgelegten Richtlinien umsetzen.

Dieser Wandel hin zur agentenbasierten KI erfordert von Unternehmen, drei entscheidende Aspekte zu überdenken: ihre Datenarchitektur (damit diese autonome und zugleich sichere Agentenoperationen unterstützt), ihre Governance-Rahmenbedingungen (zur Festlegung geeigneter Leitplanken für Agentenhandlungen) und ihre Resilienzstrategien (Einsatz von Agenten, um Bedrohungen vorzubeugen, anstatt lediglich auf sie zu reagieren). Unternehmen, die dieses Paradigma umsetzen, werden nicht nur schrittweise Effizienzsteigerungen erzielen – sie werden die Art und Weise, wie sie ihre Datenbestände schützen, verwalten und nutzen, grundlegend verändern.

Da die digitale Landschaft immer komplexer wird und sich die Bedrohungsvektoren exponentiell vermehren, drängt sich die Frage auf: Bereitet sich Ihr Unternehmen auf eine Welt vor, in der KI Ihr Team nicht nur unterstützt, sondern Ihre wertvollsten Ressourcen aktiv schützt? Die „Agentic Revolution“ rückt nicht erst näher – sie verändert bereits jetzt die Unternehmenstechnologie grundlegend. Sind Sie bereit, sich mit ihr weiterzuentwickeln?

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Bahnbrechende Fortschritte – von der Cloud über extrem leistungsstarke GPUs bis hin zu Transformer-Architekturen und großen Sprachmodellen – haben die Grenzen der KI sprengen lassen und damit Optimismus, Experimentierfreudigkeit sowie den Wettlauf um Investitionen und die Umsetzung von KI-Lösungen beflügelt. Leider hat diese Begeisterung nicht nur zu gemischten Ergebnissen geführt, sondern auch zusätzliche Risiken für die Sicherheit, Widerstandsfähigkeit und langfristige Nachhaltigkeit von Unternehmen mit sich gebracht.

Wie alle Innovationen bringen auch KI-Systeme neue Schwachstellen, Angriffsvektoren und Variablen mit sich, die Ihre Anfälligkeit erhöhen und Ihre Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit gefährden könnten. Unser Whitepaper „Ein pragmatischer und widerstandsfähiger Ansatz für KI“ hilft Ihnen dabei, eine umfassende Strategie zu entwickeln, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

Angreifer können KI nutzen, um Malware oder raffinierte Phishing-Angriffe zu entwickeln, die Ihre Mitarbeiter ins Visier nehmen und in Ihr Unternehmen eindringen. Oder sie können gezielt Ihre KI-Systeme über eine spezielle Hardwareumgebung angreifen, versuchen, Ihre firmeneigenen KI-Modelle zu stehlen, oder mithilfe von „Data Poisoning“ Trainingsdaten für böswillige Zwecke manipulieren.

Diese KI-gesteuerten Cyberangriffe mit geringem Risiko und hoher Rendite werden immer zahlreicher und ausgefeilter – und das zu einer Zeit, in der die Aktualisierung und Bereitstellung von Gegenmaßnahmen zur Cybersicherheit immer kostspieliger wird. Die Kosten und die Komplexität werden noch dadurch verstärkt, dass KI-Daten und -Workloads sich über mehrere Systeme, Clouds und Anwendungen erstrecken.

Um die Sicherheit und Kontinuität Ihres Unternehmens zu gewährleisten, benötigen Sie eine umfassende Strategie und Plattform zur Cyber-Resilienz, die sowohl die Tiefe Ihrer KI-Datensysteme als auch die Breite dieser neuen Workloads abdeckt. Sie benötigen eine Lösung, die proaktiv nach Anomalien sucht, Bedrohungen beseitigt und Ihnen durch bessere Planungs-, Test- und Recovery-Funktionen hilft, den Geschäftsbetrieb schneller wieder aufzunehmen.

Dieser Ansatz zur Resilienz stützt sich auf die neuesten KI-Fähigkeiten, um die Wiederherstellungszeit drastisch zu verkürzen. Von der Verbesserung der Bedrohungserkennung und der Vorhersage von Risiken bis hin zur Automatisierung und Koordination von Wiederherstellungsvorgängen – KI reagiert nicht nur auf einen Angriff, sondern passt sich in Echtzeit an und lernt daraus. So nutzt beispielsweise die Cyber-Resilienz-Plattform von Commvault heute KI-Algorithmen, um:

  • Identifizieren und priorisieren Sie einwandfreie Recovery-Punkte für eine automatisierte und schnelle Datenwiederherstellung. 
  • Ermitteln Sie sensible Informationen, identifizieren Sie gefährdete Ressourcen und erfassen Sie Netzwerkkonfigurationen, Abhängigkeiten und Metadaten in einer Hybrid- oder Multi-Cloud-Umgebung.
  • Ermitteln Sie Risiken, Compliance-Aspekte und forensische Aspekte, die nachvollziehbar und umsetzbar sein müssen, damit Sie die Anforderungen der Geschäftsleitung in Bezug auf Risiken und regulatorische Vorgaben erfüllen können.
  • Verbessern Sie unser Support-Erlebnis durch die Bereitstellung automatisierter Self-Service- und Fehlerbehebungsfunktionen für Kunden.

Von der Erstellung automatisierter Runbooks über den Einsatz von Automatisierung zur Erstellung von Recovery-Plänen bis hin zur Entwicklung ausgefeilter Chatbots – KI bildet die Grundlage für ein völlig neues Paradigma der Ausfallsicherheit. Unser Whitepaper „Ein pragmatischer und widerstandsfähiger Ansatz für KI“ wurde verfasst, um Ihnen dabei zu helfen, in einer von KI geprägten Welt widerstandsfähiger zu sein.

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Hier bei Commvault setzen wir uns dafür ein, eine Kultur der Gemeinschaft und der Zugehörigkeit zu schaffen.

Den ganzen März über haben wir den Monat der Frauengeschichte gefeiert und die Beiträge, Errungenschaften und die Widerstandsfähigkeit von Frauen – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart – gewürdigt. Hier findet ihr einen Rückblick darauf, wie wir uns im vergangenen Monat als globale Vaulter-Community zusammengeschlossen haben, um die Frauen in unserem Leben zu feiern.

Den Auftakt unserer Feierlichkeiten bildete ein anregendes Kamingespräch mit unserer Chief Marketing Officerin Anna Griffin und May Habib, CEO und Mitbegründerin der generativen KI-Plattform Writer, bei dem es um die Bedeutung der Gleichstellung der Geschlechter anlässlich des Internationalen Frauentags (IWD) ging.

Das diesjährige globale Motto lautete #AccelerateAction und unterstreicht, wie wichtig es ist, rasche und entschlossene Maßnahmen zu ergreifen, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen. Um unsere Stärke zu demonstrieren, haben wir Fotos geteilt, auf denen wir die offizielle IWD-Pose einnehmen. In diesem Blogbeitrag erfahrt ihr mehr darüber, wie wir den IWD gefeiert haben. Darüber hinaus haben unsere weiblichen Führungskräfte erzählt, wie sie in ihren jeweiligen Rollen jeden Tag den Wandel vorantreiben – schaut euch die Videos unten an.

Maßnahmen beschleunigen mit Anna Griffin und Jen DiRico

Maßnahmen beschleunigen mit Danielle Sheer und Martha Delehanty

Maßnahmen beschleunigen mit Ha Hoang

Den ganzen Monat über haben wir vier „Lean-In“-Zirkel als Pilotprojekt durchgeführt, um die Frauen bei Commvault zu befähigen, Führungsrollen zu übernehmen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dieses Programm bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sich zu vernetzen und über Führungskräfteentwicklung zu diskutieren – und zwar mithilfe eines erstklassigen Führungskräfte-Lehrplans in Verbindung mit regelmäßiger Beratung und Unterstützung durch Kolleginnen. Außerdem haben wir verschiedene Wellness-Veranstaltungen zu Themen wie finanzielle Absicherung, Yoga und Meditation sowie reproduktive Gesundheit organisiert.

Zum Abschluss des Monats veranstalteten unsere ERGs „Women in Technology“ und „Multi-Culture“ diese Woche ein „Courageous Conversation“ mit der besonderen Gastrednerin Jenny Jing Zhu, Vorsitzende von Lush Décor und Gründerin der Dream Weavers Foundation. Jenny berichtete von ihrem Weg, wie sie kulturelle Erwartungen hinter sich ließ, sich im Unternehmertum zurechtfand und Lush Décor von Grund auf aufbaute – und wie sie das Unternehmen auf einen Umsatz von über 100 Millionen US-Dollar ausbaute sowie die „Dream Weavers Foundation“ gründete, eine missionsorientierte Initiative, die Frauen dazu befähigt, über ihre Lebensumstände hinaus zu träumen.

Wir unterstützen und stärken die Frauen bei Commvault jeden Tag aufs Neue. Klicken Sie hier, um mehr über unsere Commvault-Kultur und unser Engagement für Gemeinschaft und Zugehörigkeit zu erfahren.

 

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Microsoft Active Directory (AD) ist der Eckpfeiler der meisten IT-Netzwerke in Unternehmen und sorgt für die unverzichtbare Authentifizierung und Autorisierung geschäftskritischer Anwendungen und Ressourcen. Aufgrund seiner zentralen Rolle ist es zudem ein Hauptziel für Angreifer, die darauf abzielen, Unternehmen zu kompromittieren oder in manchen Fällen sogar das gesamte Netzwerk lahmzulegen. Wenn AD ausfällt, kommt der Geschäftsbetrieb zum Erliegen. Sind Sie auf den schlimmsten Fall vorbereitet?

Wir freuen uns sehr, heute die allgemeine Verfügbarkeit von „Commvault Cloud Backup and Recovery for Active Directory Enterprise Edition“ bekannt zu geben. Diese Lösung bietet eine vollständige, automatisierte Recovery-Prozedur für Active Directory-Forests und ermöglicht so die schnelle Wiederherstellung des AD-Forests, um die Geschäftskontinuität zu gewährleisten.

AD Recovery ist für den unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb von grundlegender Bedeutung

AD ist das Herzstück für sichere Authentifizierung und Dienste, und seine Wiederherstellbarkeit ist bei Ausfällen oder Ransomware-Angriffen von entscheidender Bedeutung. Anwendungen, Dateisysteme, E-Mail-Dienste und Datenbanken sind alle auf AD angewiesen, um eine ordnungsgemäße Authentifizierung und eine sichere Benutzerzugriffskontrolle zu gewährleisten. Wenn AD also beschädigt oder vollständig außer Betrieb gesetzt wird, sind die kritischen Anwendungen und Dienste, die es unterstützt, nicht mehr zugänglich.

Stellen Sie sich die Folgen vor: Bankmitarbeiter können nicht auf Kundenkonten zugreifen. Ärzte und Pflegekräfte können nicht auf Patientenakten zugreifen. Programmierer und Entwickler können keinen Code veröffentlichen. Teams können nicht zusammenarbeiten oder chatten, um ihre Arbeit zu erledigen.

Ohne AD kann der Geschäftsbetrieb nicht fortgesetzt werden. Cyberkriminelle wissen das, weshalb sie AD bei 9 von 10 Cyberangriffen zu einem Hauptziel machen. Im Falle einer Katastrophe ist die Wiederherstellung von AD von entscheidender Bedeutung, doch bisher war dies sehr schwierig und erforderte komplizierte, zeitaufwändige manuelle Prozesse.

Da Ransomware zunehmend auf kritische Identitätsinfrastrukturen abzielt, ist ein gut dokumentierter und regelmäßig getesteter Wiederherstellungsplan zur Wiederherstellung und zum Wiederaufbau Ihrer gesamten AD-Umgebung in den Zustand vor dem Angriff unerlässlich.  

Die Komplexität der Recovery nach Waldbränden

Microsoft bietet in seinem „Active Directory Forest Recovery Guide“ konkrete Anleitungen zum Wiederaufbau einer gesamten Active Directory-Gesamtstruktur nach einer katastrophalen Störung. Aufgrund der Komplexität von Active Directory sind die bei einer vollständigen Recovery der Gesamtstruktur erforderlichen Schritte streng vorgegeben, zeitaufwendig und äußerst anfällig für menschliche Fehler. Je nach Komplexität Ihrer Active Directory-Architektur kann der Prozess 50 bis 100 oder sogar noch mehr Aufgaben umfassen.

Aufgrund des verteilten Charakters und der Multi-Master-Architektur von AD erfordert die Wiederherstellung eine sorgfältige Koordination. Es reicht nicht aus, die Domänencontroller einfach aus dem Backup wiederherzustellen und es dabei zu belassen. Es gibt Dutzende komplexer Bereinigungsschritte, die auf den wiederhergestellten Domänencontrollern und innerhalb von AD selbst an ganz bestimmten Punkten während der gesamten Recovery-Phase der Gesamtstruktur durchgeführt werden müssen. Werden diese Schritte nicht korrekt befolgt, besteht die Gefahr, dass neue Beschädigungen oder Inkonsistenzen in der wiederhergestellten Umgebung entstehen, deren Behebung sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein kann.

Wenn man sich auf einen manuellen Notfall- oder Cyber-Recovery-Plan und Standardtools verlässt, kann die Wiederherstellung einer gesamten AD-Gesamtstruktur Tage dauern. Im Katastrophenfall ist Zeit ein entscheidender Faktor, und je länger es dauert, die AD-Komponenten wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzen, desto größer sind die Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb.

Automatisieren und beschleunigen Sie die AD-Recovery mit Commvault Cloud

Commvault Cloud Backup and Recovery for AD Enterprise Edition sorgt für eine ganz neue Dimension der Ausfallsicherheit in Active Directory, indem es eine automatisierte, schnelle Recovery-Prozedur für die Active Directory-Gesamtstruktur in den Zustand vor dem Angriff ermöglicht. Diese Automatisierung macht langsame und fehleranfällige manuelle Prozesse überflüssig, verringert das Risk für Fehler und verkürzt die Wiederherstellungszeiten. So funktioniert es:

  • Machen Sie die AD-Recovery mit automatisierten Runbooks zum Kinderspiel: Automatisierte Runbooks für die Recovery von AD-Forests koordinieren den mehrstufigen Prozess, der für die Recovery eines AD-Forests erforderlich ist, einschließlich der kritischen AD-Wartungsaufgaben, die zur Überprüfung der Konsistenz im wiederhergestellten Verzeichnis notwendig sind, wie beispielsweise die Übernahme von FSMO-Rollen und die Anpassung des RID-Pools. Diese Runbooks können auch für regelmäßige Tests in Nicht-Produktionsumgebungen genutzt werden, um die Cyber-Readiness zu verbessern.
  • Ermöglichen Sie eine schnelle Recovery-Prozedur der wichtigsten AD-Infrastruktur: Visuelle Topologieansichten Ihrer AD-Umgebung ermöglichen eine einfache und schnelle Identifizierung der Domänencontroller, die zuerst wiederhergestellt werden müssen, sowie der Vorgehensweise bei der Wiederherstellung, um die Verfügbarkeit von AD-Diensten zu beschleunigen.
  • Verfolgen Sie den Fortschritt der Recovery mithilfe von Schritt-für-Schritt-Ansichten im Runbook: Die präskriptiven Runbook-Ansichten des Recovery-Prozesses bieten vollständige Transparenz und eine detaillierte Steuerung, sodass Sie den Workflow ganz einfach an Ihre Umgebung anpassen können. Während der Recovery haben Sie jederzeit den vollständigen Überblick darüber, an welcher Stelle des Prozesses Sie sich gerade befinden und wie lange es noch dauert, bis Ihr AD wieder online ist.
  • Recovery-Zeiten verkürzen und die Ausfallsicherheit verbessern: Die manuelle Recovery einer AD-Forest kann Tage oder sogar Wochen dauern, doch mit Commvault lässt sich dies in einem Bruchteil der Zeit bewerkstelligen. Commvault Cloud verbindet die Recovery der AD-Forest mit der granularen Recovery sowohl von AD als auch von Entra ID und bietet so umfassenden Schutz. 

Bringen Sie Ihren AD-Schutz auf die nächste Stufe

Commvault Cloud Backup and Recovery für AD Enterprise Edition ist ab sofort verfügbar und bietet Schutz, Recovery und Cyber-Resilienz für Ihre AD-Umgebung. Besuchen Sie die AD-Lösungsseite, um mehr zu erfahren, oder erleben Sie die Lösung hautnah in unserer interaktiven Demo. Überzeugen Sie sich selbst davon, wie Commvault Ihre AD-Sicherheitsstrategie optimieren kann.

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Clumio Advances Cloud-Native Cyber Resilience with FedRAMP® Milestone

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Die rasante Entwicklung von Ransomware-Varianten, Social-Engineering-Taktiken und KI-gestützten Angriffen kann den Eindruck erwecken, dass die Cyber-Resilienz ein aussichtsloser Kampf ist. Doch Cybersicherheit bedeutet mehr, als nur zu versuchen, Angreifer zu überlisten. Zwar erfordern ausgefeiltere Bedrohungen auch fortschrittlichere Abwehrmaßnahmen, doch gibt es auch überraschend einfache Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Risiko erheblich verringern können.

In diesem Blogbeitrag werden wir vier einfach umzusetzende Best Practices für den Datenschutz beleuchten, ihre Rolle in einer mehrschichtigen Cyberabwehrstrategie erläutern und darlegen, wie Commvault Kunden dabei unterstützt, diese in die Praxis umzusetzen.

1. Stellen Sie vorab gesicherte Images bereit.

Selbst das stärkste Schloss nützt Ihnen nichts, wenn Sie Ihre Fenster offen lassen. Ganze 23 % der Angriffe auf Cloud-Infrastrukturen gehen auf gängige Konfigurationsschwachstellen zurück, wie beispielsweise zu großzügige Netzwerkrichtlinien, unnötige Dienste und Ports sowie unsichere Protokolle. Schließen Sie diese Lücken, und Sie haben bereits einen großen Beitrag zur Sicherheit Ihrer Angriffsfläche geleistet.

Warum lassen so viele Unternehmen häufig ausgenutzte Sicherheitslücken in ihren Cloud-Umgebungen unberücksichtigt? Oft sind sie einfach zu sehr in Eile, um sicherzustellen, dass die von ihnen bereitgestellten Images sicher sind. Commvault kann ihnen jedoch dabei helfen, diesen Schritt zu übernehmen.

Die Commvault Cloud Platform ist in vorab abgesicherten Images verfügbar, die gemäß den Benchmarks des Center for Internet Security (CIS) konfiguriert wurden. Diese integrierten Best Practices tragen dazu bei, Sicherheitslücken zu reduzieren, indem sie:

  • Änderung der Standard-Softwareeinstellungen wie Passwortrichtlinien, Einstellungen zur Kontosperrung und Protokollierungsstufen, um der Sicherheit Vorrang einzuräumen.
  • Deaktivierung veralteter oder unsicherer Protokolle wie SMBv1, SSLv3 und der RC4-Verschlüsselung.
  • Deaktivierung unnötiger Dienste und Schließung ungenutzter Ports für Betriebssysteme und Anwendungen.
  • Entfernung von Shells, die Angreifern Möglichkeiten bieten könnten, bösartigen Code auszuführen.

Neben diesen CIS-konformen Images für neue Bereitstellungen kann Commvault seinen Kunden auch Skripte zur Verfügung stellen, mit denen sie die Konfigurationen ihrer bestehenden Umgebung überprüfen und absichern können. Indem wir häufige Schwachstellen beseitigen, die auf Fehlkonfigurationen zurückzuführen sind, tragen wir dazu bei, zu verhindern, dass offene Sicherheitslücken Angriffe begünstigen.

2. Schützen Sie Active Directory.

Als zentrale Steuerungsstelle für Zugriff und Autorisierung in Ihrem gesamten Netzwerk ist Active Directory (AD) sowohl ein bevorzugtes Angriffsziel als auch ein gefährlicher Angriffsvektor. Für Angreifer ist das Eindringen in AD vergleichbar mit dem Diebstahl Ihrer Gebäudezugangskarte: Es ermöglicht ihnen, sich unbemerkt in Ihrer Umgebung zu bewegen, Berechtigungen für kritische Anwendungen und Daten zu erweitern und eine Basis zur Kontrolle Ihrer Unternehmensressourcen zu etablieren. Außerdem können sie legitime Benutzer aussperren und so Ihren Geschäftsbetrieb zum Erliegen bringen. Um diese Taktiken zu vereiteln, müssen Sie die AD-Daten schützen und alle Änderungen, die Angreifern gelingen, rückgängig machen.

Commvault kann Ihnen dabei helfen, Active Directory vor Angriffen zu schützen, indem es Ihre Gruppenrichtlinienobjekte, Benutzer, Gruppen, Richtlinien für den bedingten Zugriff, Rollen und vieles mehr sichert. Sollten schädliche Änderungen vorgenommen werden – sei es absichtlich durch Angreifer oder versehentlich durch Ihre eigenen Administratoren –, können Sie gelöschte Objekte schnell wiederherstellen oder überschriebene Attribute zurücksetzen. Um den Vorgang so einfach wie möglich zu gestalten, bieten wir Ihnen zudem die Möglichkeit, nur die für Sie relevanten Objektattribute zurückzusetzen, ohne eine vollständige AD-Wiederherstellung durchführen zu müssen. Sollten Sie dennoch die gesamte AD-Umgebung wiederherstellen müssen, machen wir auch das ganz einfach.

3. Bewahren Sie Ihre Sicherungskopien außerhalb der Reichweite von Ransomware auf.

Praktisch jeder Ransomware-Angriff zielt auch auf die Backup-Infrastruktur ab. Denn wenn Unternehmen ihre kompromittierten Daten einfach wiederherstellen können, verpufft der ursprüngliche Angriff – es muss kein Lösegeld gezahlt werden, und die Angreifer gehen leer aus. Daher sind regelmäßige, sichere Backups das Allheilmittel zur Abwehr von Ransomware. 

Es gibt viele Möglichkeiten, Backups zu schützen, doch das „Air-Gapping“ sticht als besonders elegante und wirksame Maßnahme hervor. Das Prinzip ist einfach: Wenn weder von innerhalb noch von außerhalb Ihres Unternehmens auf Ihre Backups zugegriffen werden kann, haben Angreifer keine Möglichkeit, diese zu erreichen, um sie zu manipulieren oder zu löschen. Selbst wenn alle Ihre anderen Schutzmaßnahmen versagen und Ihre Primärdaten verschlüsselt oder gelöscht werden, können Sie die Daten schnell wiederherstellen und Ihre Arbeit fortsetzen.

Commvault ermöglicht Air-Gapping mit unserer Commvault AirGap-Lösung. Wir speichern eine manipulationssichere Sekundärkopie Ihrer Backups in einem unveränderlichen Format in einem sicheren, isolierten Cloud-Speicher. Ganz gleich, was in Ihrem Unternehmensnetzwerk passiert – Sie verfügen weiterhin über eine saubere, nicht infizierte Kopie Ihrer Produktionsumgebung, die Sie wiederherstellen können. Das ist ein Gewinn für Sie und eine Niederlage für die Angreifer.

4. Eine Genehmigung durch mehrere Personen vorschreiben.

Die meisten Unternehmen setzen bereits auf die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), um unbefugte Zugriffe zu verhindern – und das zu Recht. Doch angesichts der heutigen bedrohlichen Sicherheitslage erfordern bestimmte Situationen – wie das Löschen eines Backups oder die Genehmigung einer Wiederherstellungsanforderung – ein noch höheres Maß an Sorgfalt.

Die Mehrpersonen-Autorisierung geht über die MFA hinaus, da sie nicht nur einen zweiten Identitätsnachweis derselben Person erfordert, sondern auch die Zustimmung einer völlig anderen Person – oder sogar mehrerer Personen. Auf diese Weise sind Angreifer selbst dann nicht in der Lage zu handeln, wenn sie die Kontrolle über mehrere Authentifizierungsfaktoren erlangen, beispielsweise indem sie sowohl das Konto eines Benutzers als auch dessen Gerät kompromittieren. Das Gleiche gilt für einen böswilligen Insider: Da zusätzliche Genehmigungen erforderlich sind, kann ein abtrünniger Mitarbeiter einen Angriff nicht im Alleingang durchführen. 

Mit den Lösungen von Commvault können Kunden mehrstufige Genehmigungsworkflows für eine Vielzahl von Aufgaben einrichten, die als datenzerstörend angesehen werden können, darunter:

  • Einen Sicherungsvorgang für ein System, einen Server oder eine Dateifreigabe anhalten.
  • Eine Sicherung löschen oder wiederherstellen.
  • Berechtigung zum Löschen eines Agenten oder eines Sicherungssatzes.

Administratoren können die Anzahl der Genehmiger, Benutzergruppen und einzelnen Benutzer festlegen, die zur Genehmigung bestimmter Aufgaben erforderlich sind.

Wenn Sie nicht alle vier dieser Maßnahmen umsetzen, sollten Sie dies tun. Wir würden niemals behaupten, dass sie eine umfassende Cyberabwehrstrategie darstellen – Sie müssen weiterhin alle anderen Maßnahmen ergreifen, von der Analyse von Bedrohungsdaten über das Management von Schwachstellen bis hin zum Aufbau Ihrer Sicherheitsinfrastruktur. Aber wenn schon so einfache Schritte Ihr Risk erheblich senken können, stellt sich nur noch die Frage, wie schnell Sie damit beginnen können.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Commvault Cloud Ihnen dabei helfen kann, Ihr Netzwerk mit einer mehrschichtigen Verteidigungsstrategie vor Cyberangriffen zu schützen.

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Clumio Advances Cloud-Native Cyber Resilience with FedRAMP® Milestone

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Da der Internationale Frauentag am 8. März vor der Tür steht, freuen wir uns sehr darauf, die großartigen Frauen bei Commvault zu feiern. Das diesjährige globale Motto #AccelerateAction ist eine wichtige Triebkraft für die ganzjährigen Bemühungen unserer Mitarbeitergruppe „Women in Technology“. Diese Frauen und ihre Verbündeten arbeiten gemeinsam daran, den starken Einfluss, den Frauen bei Commvault auf unsere Innovation und unser Wachstum haben, hervorzuheben, zu fördern und zu würdigen.  

Anlässlich des Monats der Frauengeschichte 2025 und des Internationalen Frauentags haben wir kürzlich ein virtuelles Kamingespräch mit unserer Marketingchefin Anna Griffin und der Geschäftsführerin und Mitbegründerin von Writer, May Habib, veranstaltet. 

Es war beeindruckend, Mays Sichtweise auf das Leben als Frau in der Tech-Branche und ihren Werdegang bis zur Gründung von „Writer“ – einer Full-Stack-Plattform für generative KI für Unternehmen – zu hören. May hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Aufnahme in die „Forbes AI 50“ 2023, den „Female Founder Award“ 2023 von Inc. sowie einen wohlverdienten Platz in der „Young Global Leaders“-Klasse 2024 des Weltwirtschaftsforums. Es war uns eine Ehre, May bei uns zu haben und ihre wertvollen Einblicke zu hören.

Und um unsere Feierlichkeiten fortzusetzen, werden wir vier „Lean-In Circles“ als Pilotprojekt starten, die von Saadia Ali (Unternehmensjuristin), Jagruti Dadia (Senior-Designerin), Saira Banu (Direktorin, Business Technology) und Madhulika Karan (Direktorin, Professional Services) geleitet werden, um die Frauen bei Commvault zu befähigen, Führungsrollen zu übernehmen und neue Herausforderungen anzunehmen. Dieses Programm bietet sowohl Männern als auch Frauen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sich zu vernetzen und über Führungskräfteentwicklung zu diskutieren – und zwar mithilfe eines erstklassigen Führungskräfte-Lehrplans, ergänzt durch regelmäßige Beratung und Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen.

Anlässlich des Internationalen Frauentags möchte ich Sie dazu ermutigen, darüber nachzudenken, wie SIE gemeinsam mit den Menschen in Ihrem Umfeld #AccelerateAction vorantreiben können. Und an alle unglaublich inspirierenden und talentierten Frauen bei Commvault: Vielen Dank, dass Sie jeden Tag etwas bewegen.  

Klicken Sie hier, um mehr darüber zu erfahren, wie es ist, bei Commvault zu arbeiten. 

https://play.vidyard.com/7G7bfp44N9Bq5xoc83GNXD

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Clumio Advances Cloud-Native Cyber Resilience with FedRAMP® Milestone

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Fakten

Am 20. Februar 2025 informierte uns Microsoft über unbefugte Aktivitäten in unserer Azure-Umgebung durch einen mutmaßlichen staatlich gestützten Angreifer. Wir haben daraufhin umgehend unseren Notfallplan aktiviert und dabei auf die Unterstützung führender Cybersicherheitsexperten sowie der Strafverfolgungsbehörden zurückgegriffen.

Unsere Untersuchung hat ergeben, dass der unbefugte Zugriff eine Handvoll Kunden betraf, und wir haben diese umgehend kontaktiert, um ihnen Unterstützung anzubieten. Unsere Untersuchung hat außerdem bestätigt, dass kein unbefugter Zugriff auf Daten stattfand, die Commvault für seine Kunden schützt, und dass weder der Geschäftsbetrieb von Commvault noch unsere Fähigkeit, unsere Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen, beeinträchtigt wurden.

Ergriffene Maßnahmen

Unsere forensische Untersuchung ergab, dass der Angreifer eine Zero-Day-Sicherheitslücke ausgenutzt hat, die inzwischen behoben wurde. Wir empfehlen unseren Softwarekunden, dies ebenfalls zu tun. Außerdem haben wir die betroffenen Zugangsdaten geändert, arbeiten weiterhin daran, unsere Abwehrmaßnahmen zu verstärken, und kooperieren mit den Strafverfolgungsbehörden.

Zusammenarbeit

Kein Unternehmen ist vor einem Angriff gefeit. Wir sind davon überzeugt, dass der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit uns alle widerstandsfähiger machen. Wir danken Microsoft für die Benachrichtigung, unseren Cybersicherheitsexperten für ihre vertrauensvolle Partnerschaft und unseren Kunden für ihre Reaktionsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit.

Bei weiteren Fragen können sich Kunden über unser Portal unter https://support.commvault.com an das Support-Team von Commvault wenden.

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Für Einrichtungen des Gesundheitswesens hat der Schutz sensibler Patientendaten oberste Priorität. Da wir uns bei der Speicherung, Verarbeitung und Übertragung geschützter Gesundheitsdaten (PHI) zunehmend auf digitale Systeme verlassen, sind angemessene kryptografische Sicherheitsmaßnahmen unverzichtbar geworden. Hier kommt der Federal Information Processing Standard (FIPS) 140-2 ins Spiel.

Was ist FIPS 140-2?

FIPS 140-2 ist ein Sicherheitsstandard der US-Regierung, der Anforderungen an kryptografische Module zum Schutz sensibler Informationen festlegt. Dieser vom National Institute of Standards and Technology (NIST) veröffentlichte Standard legt spezifische Sicherheitsanforderungen fest, die kryptografische Module erfüllen müssen, um die Vertraulichkeit und Integrität der von ihnen geschützten Informationen zu gewährleisten.

Für Organisationen im Gesundheitswesen, die mit sensiblen Patientendaten umgehen, bietet FIPS 140-2 einen Rahmen für die Implementierung starker kryptografischer Schutzmaßnahmen, die den Anforderungen der Sicherheitsvorschriften des Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) zum Schutz elektronischer geschützter Gesundheitsdaten (ePHI) entsprechen. Erfahren Sie mehr über die vorgeschlagenen Aktualisierungen dieser Vorschriften in unserem Blogbeitrag „Das Rezept für Cyber-Resilienz im Gesundheitswesen“.

Wichtigste Features von FIPS 140-2

Vier Sicherheitsstufen

FIPS 140-2 verfolgt einen mehrstufigen Sicherheitsansatz mit vier unterschiedlichen Stufen, die einen zunehmend höheren Schutz bieten:

  1. Stufe 1: Erfordert serienreife Geräte und mindestens einen zugelassenen Algorithmus oder eine Sicherheitsfunktion. Über die grundlegenden serienreifen Komponenten hinaus sind keine spezifischen physischen Sicherheitsmechanismen erforderlich.
  1. Stufe 2: Umfasst physische Sicherheitsmechanismen wie manipulationssichere Beschichtungen oder Siegel sowie einbruchsichere Schlösser und erfordert eine rollenbasierte Authentifizierung.
  1. Stufe 3: Verbessert die physische Sicherheit durch Maßnahmen zur Erkennung und Abwehr von Versuchen, physischen Zugriff zu erlangen oder Änderungen vorzunehmen. Verhindert, dass Unbefugte Zugriff auf kritische Sicherheitsparameter innerhalb des Moduls erhalten, und umfasst eine identitätsbasierte Authentifizierung.
  1. Stufe 4: Bietet umfassenden Schutz rund um das kryptografische Modul mit dem Ziel, alle unbefugten physischen Zugriffsversuche zu erkennen und darauf zu reagieren. Module der Stufe 4 können in physisch ungeschützten Umgebungen betrieben werden.

Die meisten Organisationen im Gesundheitswesen setzen in der Regel Schutzmaßnahmen der Stufe 2 oder 3 um, um ein Gleichgewicht zwischen Sicherheitsanforderungen und betrieblicher Praktikabilität herzustellen.

Spezifikation des kryptografischen Moduls

FIPS 140-2 schreibt eine detaillierte Dokumentation des kryptografischen Moduls vor, einschließlich der Modulanschlüsse und -schnittstellen, manueller Vorgänge, des physikalischen Designs, der Hardware-, Software- und Firmware-Komponenten sowie der Sicherheitsfunktionen. Diese umfassende Dokumentation sorgt für Transparenz hinsichtlich des Schutzes sensibler Daten und ermöglicht gründliche Sicherheitsbewertungen.

Zugelassene Algorithmen

FIPS 140-2 schreibt die Verwendung validierter kryptografischer Algorithmen vor, darunter:

  • Symmetrische Verschlüsselung: AES, Triple DES
  • Asymmetrische Verschlüsselung: RSA, DSA, ECDSA
  • Sichere Hash-Verfahren: SHA-256, SHA-384, SHA-512
  • Nachrichtenauthentifizierung: HMAC, CMAC

Die ausschließliche Verwendung validierter Algorithmen stellt sicher, dass kryptografische Implementierungen die Mindestsicherheitsanforderungen erfüllen und nicht durch bekannte Schwachstellen kompromittiert wurden.

Schlüsselverwaltung

Eine ordnungsgemäße Schlüsselverwaltung ist für die Aufrechterhaltung der kryptografischen Sicherheit von entscheidender Bedeutung. FIPS 140-2 legt Anforderungen für die Schlüsselgenerierung, den Schlüsselaustausch, die Schlüsseleingabe und -ausgabe, die Schlüsselspeicherung sowie die Schlüsselvernichtung (sichere Löschung) fest. Für Organisationen im Gesundheitswesen trägt eine ordnungsgemäße Schlüsselverwaltung dazu bei, dass die Verschlüsselung wirksam bleibt, und verhindert, dass kompromittierte Schlüssel zu Datenlecks führen.

Selbsttest

FIPS 140-2 schreibt vor, dass kryptografische Module Selbsttests durchführen müssen, um zu überprüfen, ob sie ordnungsgemäß funktionieren. Dazu gehören automatisch ausgeführte Einschalttests, bedingte Tests, die bei Aufruf bestimmter Funktionen durchgeführt werden, sowie fortlaufende Tests des Zufallszahlengenerators. Diese Testanforderungen tragen dazu bei, die dauerhafte Zuverlässigkeit der kryptografischen Schutzmaßnahmen aufrechtzuerhalten.

Die Bedeutung der FIPS 140-2-Konformität im Gesundheitswesen

Zwar schreibt HIPAA die Einhaltung von FIPS 140-2 nicht ausdrücklich vor, doch verlangt die HIPAA-Sicherheitsvorschrift geeignete Maßnahmen zur Gewährleistung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von ePHI. FIPS 140-2 stellt einen anerkannten Standard dar, der viele der Verschlüsselungsanforderungen von HIPAA erfüllt.

Darüber hinaus können andere Vorschriften, die Einrichtungen des Gesundheitswesens betreffen – wie beispielsweise der Federal Information Security Management Act (FISMA) –, ausdrücklich die Einhaltung der FIPS 140-2-Vorgaben für Bundesbehörden und deren Auftragnehmer vorschreiben; dazu können auch Gesundheitsdienstleister gehören, die mit Medicare, Medicaid oder der Veterans Administration zusammenarbeiten.

Risikominderung

Datenschutzverletzungen im Gesundheitswesen können katastrophale Folgen haben – sowohl für Patienten, deren Privatsphäre verletzt wird, als auch für Organisationen, denen Geldstrafen, Kosten für Abhilfemaßnahmen und Reputationsschäden drohen. Die Einhaltung der FIPS 140-2-Vorgaben senkt das Risiko von Datenschutzverletzungen aufgrund kryptografischer Fehler erheblich, indem sie Folgendes gewährleistet:

  • Kryptografische Implementierungen orientieren sich an bewährten Best Practices.
  • Sicherheitslücken werden identifiziert und behoben.
  • Verschlüsselungsverfahren sind in der Lage, ausgeklügelten Angriffen standzuhalten.
Vertrauen der Patienten

Über die gesetzlichen Anforderungen hinaus zeugt die Umsetzung strenger Datenschutzmaßnahmen von einem Engagement für den Schutz der Privatsphäre der Patienten. Wenn Einrichtungen des Gesundheitswesens ihren Patienten versichern können, dass ihre sensiblen Daten durch staatlich anerkannte Sicherheitsstandards geschützt sind, stärkt dies das Vertrauen in einer Welt, in der der Datenschutz immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Anbieterbewertung

Die FIPS 140-2-Zertifizierung bietet einen klaren Maßstab für die Bewertung von Technologieanbietern. Bei der Auswahl von Systemen, die ePHI verarbeiten oder speichern sollen, können Organisationen im Gesundheitswesen die FIPS 140-2-Konformität als wichtiges Kriterium heranziehen, wodurch sich der Prozess der Anbieterbewertung vereinfacht und sichergestellt wird, dass die grundlegenden Sicherheitsanforderungen erfüllt sind.

Wie Commvault die Einhaltung der FIPS 140-2-Vorgaben unterstützt

Die umfassende Datenmanagement-Plattform von Commvault bietet Organisationen im Gesundheitswesen, die die FIPS 140-2-Konformität anstreben, durch mehrere wichtige Funktionen zuverlässige Unterstützung:

FIPS-validierte kryptografische Module

Commvault verfügt über kryptografische Module, die im Rahmen des NIST Cryptographic Module Validation Program (CMVP) validiert wurden. Diese Module wurden von NIST-akkreditierten Labors strengen Tests unterzogen, um ihre Konformität mit den Anforderungen von FIPS 140-2 zu überprüfen. Dadurch erhalten Organisationen im Gesundheitswesen die Gewissheit, dass ihre Datenschutzmaßnahmen den Bundesstandards entsprechen.

End-to-End-Verschlüsselung

Commvault bietet umfassende Verschlüsselungsfunktionen, die Daten im Gesundheitswesen während ihres gesamten Lebenszyklus schützen:

  • Verschlüsselung während der Übertragung: Alle Datenübertragungen zwischen Commvault-Komponenten erfolgen über TLS 1.2 oder höher unter Verwendung von FIPS-zertifizierten Verschlüsselungsalgorithmen, wodurch sensible Gesundheitsdaten während der Übertragung geschützt werden.
  • Verschlüsselung im Ruhezustand: Commvault schützt gespeicherte Gesundheitsdaten mithilfe einer FIPS-zertifizierten AES-256-Verschlüsselung und schützt so Backups, Archive und andere Datenspeicher vor unbefugtem Zugriff.
  • Clientseitige Verschlüsselung: Die Daten können verschlüsselt werden, bevor sie das Quellsystem verlassen, sodass sie während des gesamten Prozesses von Backup and Recovery geschützt bleiben.
Sichere Schlüsselverwaltung

Das integrierte Schlüsselverwaltungssystem von Commvault entspricht den Anforderungen von FIPS 140-2 für den sicheren Umgang mit Schlüsseln:

  • Zentralisierte Schlüsselverwaltung: Verschlüsselungsschlüssel werden über ein zentralisiertes, richtliniengesteuertes System verwaltet, das strenge Zugriffskontrollen gewährleistet.
  • Schlüsselrotation: Dank automatisierter Funktionen zur Schlüsselrotation können Einrichtungen des Gesundheitswesens ihre Verschlüsselungsschlüssel regelmäßig aktualisieren, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen, und dabei bewährte Verfahren der Kryptografie befolgen.
  • Sichere Speicherung von Schlüsseln: Verschlüsselungsschlüssel werden mit mehreren Schutzebenen gespeichert, einschließlich der Möglichkeit, externe Hardware-Sicherheitsmodule zu integrieren, um die Sicherheit zu erhöhen.
Identitätsbasierte Zugriffskontrollen

Commvault setzt starke Authentifizierungs- und Autorisierungsmechanismen ein, die den Sicherheitsanforderungen von FIPS 140-2 entsprechen:

  • Rollenbasierte Zugriffskontrolle: Dank detaillierter Berechtigungseinstellungen können nur autorisierte Mitarbeiter auf sensible Gesundheitsdaten zugreifen oder kritische Systemvorgänge ausführen.
  • Mehrfaktor-Authentifizierung: Die Unterstützung von MFA bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene beim Zugriff auf die Commvault-Verwaltungskonsole oder auf Daten.
  • Detaillierte Protokollierung von Prüfvorgängen: Umfassende Aktivitätsprotokolle erfassen jeden Zugriff auf geschützte Gesundheitsdaten und unterstützen so Compliance-Prüfungen und Sicherheitsuntersuchungen.
Betrieb im FIPS-Modus

Commvault ermöglicht es Organisationen im Gesundheitswesen, den „FIPS-Modus“ zu aktivieren, der die ausschließliche Verwendung von FIPS-zugelassenen kryptografischen Algorithmen und Modulen in der gesamten Datenverwaltungsumgebung vorschreibt. Wenn der FIPS-Modus aktiviert ist:

  • Algorithmen, die nicht FIPS-konform sind, werden deaktiviert.
  • Es werden ausschließlich validierte kryptografische Module verwendet.
  • Die Sicherheitseinstellungen werden automatisch so konfiguriert, dass sie den FIPS-Anforderungen entsprechen.

Dieser vereinfachte Ansatz zur Einhaltung von Vorschriften entlastet die IT-Teams im Gesundheitswesen und minimiert das Risiko von Konfigurationsfehlern, die die Sicherheit gefährden könnten.

Nahtlose Integration in Gesundheitssysteme

Die Plattform von Commvault lässt sich in die wichtigsten Informationssysteme im Gesundheitswesen integrieren und erfüllt dabei die Anforderungen von FIPS 140-2:

  • Schutz elektronischer Patientenakten: Spezielle Schnittstellen zu führenden EHR-Systemen ermöglichen die sichere Speicherung und Wiederherstellung von Patientendaten.
  • Unterstützung bei der medizinischen Bildgebung: Die Backup-Funktionen entsprechen dem internationalen Standard „Digital Imaging and Communications in Medicine“ (DICOM) für die Speicherung, den Austausch und die Nutzung medizinischer Bilddaten und gewährleisten gleichzeitig die Einhaltung der HIPAA- und FIPS-Anforderungen.
  • Schutz virtueller Umgebungen: Organisationen im Gesundheitswesen, die kritische Anwendungen in virtualisierten Umgebungen betreiben, können mithilfe der Commvault-Funktionen zum Schutz virtueller Maschinen die FIPS-Konformität gewährleisten.
Compliance-Dokumentation und Berichterstattung

Commvault vereinfacht die Dokumentationsanforderungen im Zusammenhang mit der FIPS 140-2-Konformität:

  • Validierungszertifikate: Zugriff auf die FIPS 140-2-Validierungszertifikate für die kryptografischen Module von Commvault.
  • Compliance-Berichte: Integrierte Berichtstools, die den Verschlüsselungsstatus, Aktivitäten im Bereich der Schlüsselverwaltung und andere sicherheitsrelevante Kennzahlen dokumentieren.
  • Unterstützung bei Audits: Umfassende Protokolle und Berichte, die den Nachweis der Compliance bei behördlichen Audits vereinfachen.

Implementierung von FIPS 140-2 im Gesundheitswesen

Durchführung einer Bestandsaufnahme

Der erste Schritt zur Einhaltung der FIPS 140-2-Vorgaben besteht darin, alle Systeme und Anwendungen zu identifizieren, die sensible Gesundheitsdaten verarbeiten. Dazu gehören:

  • EHR-Systeme
  • Medizinische Bildgebungssysteme
  • Laborinformationssysteme
  • Abrechnungs- und Verwaltungssysteme
  • Mobile Geräte, die von Gesundheitsdienstleistern genutzt werden
  • Lösungen für Datensicherung und -speicherung
Validierung kryptografischer Module

Stellen Sie für jedes identifizierte System fest, ob es nach FIPS 140-2 validierte kryptografische Module verwendet. Das NIST führt eine Liste validierter Module, die als CMVP bezeichnet wird. Anbieter sollten in der Lage sein, ihre FIPS-140-2-Validierungszertifikate und Referenznummern vorzulegen.

Lücken schließen

Für Systeme, die nicht der Norm FIPS 140-2 entsprechen, stehen Einrichtungen des Gesundheitswesens mehrere Optionen zur Verfügung:

  • Führen Sie ein Upgrade auf FIPS-konforme Versionen durch.
  • Implementieren Sie zusätzliche Verschlüsselungsebenen mithilfe validierter Module.
  • Ersetzen Sie nicht konforme Systeme durch konforme Alternativen.
  • Beantragen Sie Ausnahmen, sofern geeignete Ausgleichsmaßnahmen vorhanden sind.
Dokumentation und Schulung

Die Führung einer umfassenden Dokumentation der Maßnahmen zur Einhaltung der FIPS 140-2-Vorgaben ist sowohl für die interne Unternehmensführung als auch für behördliche Prüfungen von entscheidender Bedeutung. Darüber hinaus sollten die Mitarbeiter in der Bedeutung der Verschlüsselung und im ordnungsgemäßen Umgang mit sensiblen Daten geschult werden.

Schlussfolgerung

Die Einhaltung der FIPS 140-2-Vorgaben ist mehr als nur ein Häkchen auf einer Checkliste für gesetzliche Anforderungen – sie ist ein wesentlicher Bestandteil einer soliden Strategie zur Datensicherheit im Gesundheitswesen. Durch die Implementierung kryptografischer Schutzmaßnahmen, die diesem strengen Standard entsprechen, können Organisationen im Gesundheitswesen das Risiko von Datenlecks erheblich verringern, das Vertrauen der Patienten stärken und kostspielige Verstöße gegen Compliance-Vorgaben vermeiden.

Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen und immer ausgefeilterer Cyberbedrohungen ist die Einhaltung anerkannter Sicherheitsstandards wie FIPS 140-2 nicht mehr nur eine Option – sie ist ein entscheidender Aspekt einer verantwortungsvollen Gesundheitsversorgung im digitalen Zeitalter.

Durch den Einsatz der FIPS 140-2-konformen Datenmanagement-Lösungen von Commvault können Einrichtungen des Gesundheitswesens sensible Patientendaten zuverlässig schützen und gleichzeitig ihre Compliance-Maßnahmen vereinfachen. Unser umfassender Ansatz zum Datenschutz erfüllt nicht nur die aktuellen gesetzlichen Anforderungen, sondern bildet auch die Grundlage für den Umgang mit sich weiterentwickelnden Sicherheitsanforderungen.

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Es ist nun fast 30 Jahre her, dass das Gesetz über die Übertragbarkeit und Rechenschaftspflicht in der Krankenversicherung (Health Insurance Portability and Accountability Act) in Kraft getreten ist. Neben anderen Bestimmungen schützt es Patienten, indem es die Weitergabe privater Gesundheitsdaten ohne deren Einwilligung verhindert. Im Laufe der Jahre wurde das Gesetz als Reaktion auf technologische Veränderungen sowie auf damit verbundene Gesetze und Richtlinien im Gesundheitswesen aktualisiert und angepasst.

Im vergangenen Jahr schlug das US-Gesundheitsministerium (HHS) wesentliche Änderungen an der HIPAA-Sicherheitsverordnung vor, um die Cybersicherheit elektronischer Patientenakten (EHR) zu verbessern. Die neuesten Änderungen wurden als Reaktion auf die zunehmende elektronische Speicherung und Übermittlung von Daten, die steigende Anzahl und Schwere von Sicherheitsverletzungen sowie weitere Praktiken im Bereich der Cybersicherheit und Durchsetzungsfragen vorgenommen, die sich seit der letzten Aktualisierung der Verordnung im Jahr 2013 verändert haben oder neu aufgetreten sind.

Ein wesentlicher Bestandteil dieses Vorschlags sieht vor, dass die betroffenen Einrichtungen schriftliche Verfahren festlegen müssen, um kritische elektronische Informationssysteme und Daten innerhalb von 72 Stunden nach einem Ausfall wiederherzustellen. Diese Anforderung zielt darauf ab, Gesundheitsorganisationen in die Lage zu versetzen, wichtige Systeme und Daten nach einem Sicherheitsvorfall umgehend wiederherzustellen, wodurch Störungen in der Patientenversorgung minimiert und die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der elektronischen Patientenakten (EHR) gewahrt werden.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Commvault zur schnellen Wiederherstellung von elektronischen Patientenakten (EHR) eingesetzt werden kann, unter anderem in Epic- und Meditech-Umgebungen.

Durchsetzung des HIPAA

Die Durchsetzung des HIPAA fällt in den Zuständigkeitsbereich des Office for Civil Rights (OCR) innerhalb des HHS. Das OCR ist dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Gesundheitsdienstleister, Krankenkassen, Clearingstellen und deren Geschäftspartner die HIPAA-Vorschriften zu Datenschutz, Sicherheit und der Meldung von Datenschutzverletzungen einhalten.

In den letzten Jahren hat die OCR vorrangig Geldstrafen für Verstöße verhängt – insbesondere im Zusammenhang mit der HIPAA-Sicherheitsvorschrift. Im Jahr 2024 berichtete die OCR, dass die Durchsetzung der HIPAA-Vorschriften ein nahezu rekordhohes Niveau erreicht habe, wobei 9,9 Millionen Dollar eingenommen wurden, darunter eine Vergleichszahlung in Höhe von 4,75 Millionen Dollar für mehrere Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften. Während die Zahl der Durchsetzungsmaßnahmen gestiegen ist, ist die durchschnittliche Höhe der Geldbußen jedoch aufgrund einer Neuauslegung der Strafstufen im Rahmen des HITECH-Gesetzes gesunken.

Wichtige Durchsetzungsmechanismen für neue Vorschriften

Angesichts der bevorstehenden neuen Vorschriften der HIPAA-Sicherheitsregel wird die OCR die Einhaltung der Vorschriften durch eine Kombination aus Aufklärung, Audits, Untersuchungen und Sanktionen durchsetzen. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Übersicht über die Funktionsweise dieser Durchsetzungsmechanismen:

1. Aufklärung und Beratung (Frühzeitige Durchsetzung)

Die OCR bietet Beratung, Schulungen und bewährte Verfahren an, um den betroffenen Einrichtungen und Geschäftspartnern dabei zu helfen, die HIPAA-Vorschriften einzuhalten. Dazu gehören:

  • Aktualisierte FAQs, Schulungsprogramme und Online-Ressourcen.
  • Zusammenarbeit mit Branchenverbänden, um zu klären, wie die neuen Sicherheitsvorschriften umgesetzt werden sollen.
  • Technische Leitlinien zur Risk Analysis und zum Risikomanagement (ein Bereich, in dem es häufig zu Verstößen kommt).

Diese Phase ermöglicht es Unternehmen, ihre Sicherheitsprogramme, Risikomanagementrichtlinien und Mitarbeiterschulungen anzupassen, bevor die strikte Durchsetzung beginnt.

2. Compliance-Untersuchungen und Meldung von Datenschutzverletzungen

Die OCR prüft die Einhaltung der Vorschriften im Zusammenhang mit:

  • Beschwerden: Einzelpersonen können Verstöße gegen das HIPAA melden, was Untersuchungen durch das OCR auslöst.
  • Meldung von Datenschutzverletzungen: Jede Datenschutzverletzung, von der 500 oder mehr Datensätze betroffen sind, muss dem OCR gemeldet werden, das daraufhin untersucht, ob die Verletzung auf einen Verstoß gegen die Vorschriften zurückzuführen ist.

Angesichts der zunehmenden Zahl von Hackerangriffen hat sich die OCR verstärkt auf die Vorbereitung auf Cybersicherheitsrisiken konzentriert und verlangt von den Einrichtungen des Gesundheitswesens eine gründlichere Risk Analysis und Systemüberwachung.

3. Schwerpunkt auf HIPAA-Prüfungen und Risk Analysis

Angesichts der weit verbreiteten Nichteinhaltung der Vorschriften hat die OCR die Risk Analysis als oberste Priorität bei der Durchsetzung hervorgehoben.

  • Bei den HIPAA-Prüfungen 2016–2017 versäumten es die meisten Organisationen, eine umfassende Risk Analysis durchzuführen oder diese regelmäßig zu aktualisieren.
  • Im Jahr 2024 betrafen 14 von 22 Durchsetzungsmaßnahmen der OCR Verstöße gegen die HIPAA-Sicherheitsvorschriften, wobei Mängel bei der Risk Analysis das häufigste Problem darstellten.
  • Die OCR beabsichtigt, die Compliance-Prüfungen wieder aufzunehmen (auch wenn sich diese Initiative aufgrund von Haushaltszwängen möglicherweise verzögern könnte).

Es ist mit einer strengeren Überprüfung der Vorgehensweise von Organisationen bei der Bewertung und Minderung von Risiken für ePHI zu rechnen.

4. Geldbußen und Abhilfemaßnahmenpläne (CAPs)

Die OCR kann bei Nichteinhaltung Sanktionen verhängen, wobei die Geldbußen je nach den folgenden Faktoren zwischen Tausenden und Millionen Dollar liegen können:

  • Fahrlässigkeit oder vorsätzliche Unterlassung
  • Unterlassung der Behebung von Verstößen nach einer Aufforderung
  • Anzahl der betroffenen Personen

Da die Bußgelder im Rahmen des HIPAA deutlich zurückgegangen sind (von durchschnittlich 2,6 Millionen US-Dollar im Jahr 2018 auf etwa 450.000 US-Dollar im Jahr 2024), hat das OCR nach alternativen Durchsetzungsstrategien gesucht, wie beispielsweise CAPs, die Organisationen dazu verpflichten, ihre Sicherheitsmaßnahmen innerhalb eines festgelegten Zeitraums zu verbessern, sowie eine strengere Durchsetzung auf staatlicher Ebene.

Was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Da die OCR der Durchsetzung der Risk Analysis Priorität einräumt, können Ihnen diese Schritte dabei helfen, die vorgeschlagenen Änderungen einzuhalten:

  • Aktualisieren Sie die Risikobewertungen regelmäßig und beziehen Sie dabei alle ePHI-Systeme ein.
  • Führen Sie strengere Maßnahmen zur Cybersicherheit ein (z. B. Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung und kontinuierliche Überwachung).
  • Schulen Sie die Mitarbeiter hinsichtlich der Einhaltung der HIPAA-Vorschriften und des Vorgehens bei Datenschutzverletzungen.
  • Stellen Sie zeitnahe Benachrichtigungen über Datenschutzverletzungen mit korrekten Inhalten bereit.
  • Führen Sie Unterlagen, die die Maßnahmen zur Einhaltung der Vorschriften belegen.

Die Generalstaatsanwälte der einzelnen Bundesstaaten können das HIPAA eigenständig durchsetzen und bei Verstößen Strafen verhängen. Die höchste Strafe, die 2024 in Kalifornien verhängt wurde (6,75 Mio. $), richtete sich gegen einen Cloud-Speicheranbieter wegen unsachgemäßer Handhabung der Patientendatensicherheit. Da die Bundesstaaten weitere Gesetze zur Cybersicherheit verabschieden (z. B. die Vorschriften zur Cybersicherheit in Krankenhäusern in New York), ist davon auszugehen, dass die Durchsetzung des HIPAA über die Aufsicht durch das OCR hinaus ausgeweitet wird.

Abschließende Gedanken: Die Herausforderungen der Zukunft

Trotz eines Anstiegs sowohl bei den gemeldeten Datenschutzverletzungen als auch bei den HIPAA-Beschwerden scheint es unwahrscheinlich, dass die OCR die zusätzlichen Mittel erhält, die sie nach eigenen Angaben benötigt, um die Durchsetzung zu verstärken. Es bleibt unklar, wie sich die anhaltenden Haushaltskürzungen des Ministeriums für Regierungseffizienz auf die Behörde auswirken werden – und wie die neue Regierung vorgehen wird, nachdem die öffentliche Konsultation zu den vorgeschlagenen Änderungen am 7. März endet.

Unabhängig davon, ob die neuen HIPAA-Sicherheitsvorschriften in diesem Jahr in Kraft treten oder nicht, würden Organisationen davon profitieren, ihre Cybersicherheitsmaßnahmen, Risk Analysis, Strategien zur Notfallwiederherstellung und Compliance-Schulungen proaktiv zu verstärken. Durch die Bewältigung dieser Herausforderungen können Einrichtungen des Gesundheitswesens dazu beitragen, mögliche Strafen zu vermeiden, das Risiko von Datenschutzverletzungen zu verringern und Patientendaten wirksam zu schützen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Commvault Ihr Unternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unterstützen kann.

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Den ganzen Februar über war unsere weltweite Vaulter-Community stolz darauf, den Black History Month zu feiern und zu würdigen.

Hier bei Commvault schätzen und würdigen wir die einzigartigen Perspektiven, die jeder „Vaulter“ einbringt, und fördern so Innovation und Zusammenarbeit. Wir sind stolz darauf, dass wir uns intern auf „Gerechtigkeit in der Praxis“ konzentrieren, während wir unsere inklusive Kultur weiter pflegen.

Zum Abschluss unserer Feierlichkeiten hat unsere Mitarbeitergruppe „Multi-Culture Employee Resource Group“ (ERG) gemeinsam mit der Courageous Conversation Foundation eine eindrucksvolle Fortbildung zur Kompetenzentwicklung organisiert, bei der es darum ging, den interkulturellen Dialog effektiv anzustoßen, aufrechtzuerhalten und zu vertiefen. Es war uns eine Ehre, dass Glenn E. Singleton, CEO und Präsident der Stiftung, an dieser zum Nachdenken anregenden und bewegenden Veranstaltung teilnahm, bei der wir uns mit dem globalen Rahmenkonzept von Gemeinschaft und Zugehörigkeit auseinandersetzten und erörterten, wie sich diese Kultur am besten in den Arbeitsalltag integrieren lässt.

Es ist so wichtig, dass wir unseren Lernprozess fortsetzen und lernen, wie man die „richtigen“ Gespräche führt – in dem Bewusstsein, dass wir das Gespräch erst dann verändern können, wenn wir es überhaupt erst führen. Offene Dialoge, in denen wir Ideen und Erfahrungen austauschen, machen uns nur stärker und besser.

Zum Abschluss des Black History Month sollten wir uns alle daran erinnern, welche Rolle die Geschichte der Schwarzen in der amerikanischen Geschichte gespielt hat und weiterhin spielt. Jeden Februar würdigen wir die Helden der schwarzen Gemeinschaft und ehren ihren Kampf, indem wir Rassismus verurteilen und uns für Veränderungen einsetzen. Dieses Engagement sollte sich jedoch nicht nur auf einen Monat beschränken, sondern das ganze Jahr über Teil unseres Alltags sein.

Indem wir den Erfahrungen und Sichtweisen anderer zuhören und lernen, wie wir uns gegenseitig besser unterstützen können, schaffen wir ein Gefühl der Zugehörigkeit für alle. Klicken Sie hier, um mehr über unsere Commvault-Kultur und unser Engagement für Gemeinschaft und Zugehörigkeit zu erfahren.

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Clumio Advances Cloud-Native Cyber Resilience with FedRAMP® Milestone

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In der dynamischen Welt des Cloud-Computing sind Unternehmen zunehmend auf robuste Strategien zur Recovery angewiesen, um ihre Ausfallsicherheit zu gewährleisten und eine unterbrechungsfreie Dienstbereitstellung zu gewährleisten. Ein Ansatz, der traditionell verfolgt wird, ist die vorab erfolgte Einrichtung einer Cloud-Landing-Zone.

Diese Methode birgt jedoch zahlreiche Ineffizienzen und potenzielle Fallstricke, die ihre Wirksamkeit untergraben und Unternehmen Zeit, Ressourcen sowie operative Ausfallsicherheit kosten können. Dieser Blogbeitrag befasst sich eingehend mit dem Konzept einer „Cloud Landing Zone“, beleuchtet die Herausforderungen, die mit der vorausschauenden Einrichtung solcher Zonen für die Cyber-Recovery (CR) und die Disaster Recovery (DR) verbunden sind, und stellt das „Rebuild“-Modell von Cloud Rewind als Alternative zur Gewährleistung der Cloud-Ausfallsicherheit vor.

Was ist eine Cloud-Landing-Zone?

Eine Cloud-Landezone ist eine vorkonfigurierte Umgebung innerhalb eines Cloud-Kontos, die dazu dient, Cloud-Ressourcen sicher und effizient zu verwalten. Sie bietet einen strukturierten Rahmen für die Bereitstellung von Cloud-Ressourcen, die Netzwerkkonfiguration und Sicherheitseinstellungen und orientiert sich dabei an Best Practices und Unternehmensrichtlinien. Ziel ist es, einen reibungslosen, skalierbaren und konformen Cloud-Betrieb zu ermöglichen.

Zwar bilden Cloud-Landing-Zones die Grundlage für die Bereitstellung und Verwaltung von Cloud-Ressourcen, doch ihre Anwendung in CR-/DR-Szenarien bringt einige Herausforderungen mit sich.

Herausforderungen bei vorgefertigten Cloud-Landing-Zones für CR/DR

  • Zeit- und Ressourcenaufwand: Die Einrichtung einer Cloud-Landing-Zone erfordert ein umfassendes Verständnis der Architektur und der Wartungsabläufe der bestehenden Produktionsumgebung. Dieser Replikationsaufwand ist mit einem erheblichen Zeit- und Ressourcenaufwand verbunden, führt zu Doppelarbeit und lenkt die Mitarbeiter von wertschöpfenden Tätigkeiten ab.
  • Wartung und Konfigurationsabweichungen: Sobald eine vorgefertigte Landing Zone eingerichtet ist, erfordert sie eine kontinuierliche Wartung, um mit der Produktionsumgebung synchron zu bleiben. Die Dynamik von Cloud-Umgebungen führt jedoch häufig zu Konfigurationsabweichungen – also zu Abweichungen bei den Einstellungen und Konfigurationen zwischen der Produktionsumgebung und den CR/DR-Umgebungen. Diese Abweichungen erschweren die Wartungsarbeiten und können die Wirksamkeit der Recovery-Strategie beeinträchtigen.
  • Hindernisse bei Tests: Die durch Abweichungen und Diskrepanzen bedingten Unterschiede zwischen Produktions- und CR/DR-Umgebungen beeinträchtigen die Durchführung effektiver Recovery-Tests. Die Zurückhaltung oder Unfähigkeit, Recovery-Tests durchzuführen, untergräbt die Ausfallsicherheit von IT-Systemen und macht Unternehmen im Falle einer Katastrophe oder eines Cyberangriffs anfällig.
  • Verschwendete Investitionen: Der Aufwand für die Einrichtung und Wartung einer vorab eingerichteten Landing Zone kann beträchtlich sein, doch die Kapitalrendite (ROI) ist oft minimal. Unternehmen sehen sich möglicherweise mit veralteten oder nicht optimal abgestimmten Recovery-Umgebungen konfrontiert, die nach einer Katastrophe oder einem Vorfall nicht sofort einsatzbereit sind. Darüber hinaus ist angesichts ausgeklügelter Ransomware-Angriffe die Fähigkeit, Systeme anhand sauberer Daten- und Anwendungs-Images wiederherzustellen, von entscheidender Bedeutung – eine Fähigkeit, die durch die Einschränkungen einer vorab eingerichteten Landing Zone beeinträchtigt wird.

Der „Cloud Rewind“-Ansatz für Cloud-Resilienz: Wiederaufbau

Das Wiederherstellungsmodell von Cloud Rewind für Cloud-Resilienz bietet einen agileren, effizienteren und effektiveren Ansatz für CR/DR. Im Gegensatz zum herkömmlichen Modell, bei dem eine Cloud-Landing-Zone im Voraus erstellt und gepflegt wird, ermöglicht Cloud Rewind die dynamische Wiederherstellung von Cloud-Umgebungen anhand sauberer Kopien von Daten und Anwendungs-Images. Dieses Modell löst die zentralen Herausforderungen, die mit vorab erstellten Landing-Zones verbunden sind:

  • Effizienz und Flexibilität: Da keine vorab eingerichtete „Landing Zone“ mehr erforderlich ist, können Unternehmen ihre Ressourcen effizienter einsetzen und sich auf strategische Initiativen konzentrieren, anstatt Zeit für Wartungs- und Anpassungsmaßnahmen aufwenden zu müssen.
  • Geringere Konfigurationsabweichungen: Das Recovery-Modell verringert das Risiko von Konfigurationsabweichungen, indem es sicherstellt, dass die Recovery-Umgebung mit den neuesten, fehlerfreien Konfigurationen und Daten aufgebaut wird und somit die Produktionsumgebung zum Zeitpunkt der Recovery genau widerspiegelt.
  • Verbesserte Tests und Recovery: Der dynamische Charakter des Recovery-Ansatzes ermöglicht häufigere und realistischere Tests der CR/DR-Verfahren und erhöht so die Ausfallsicherheit der IT-Systeme.
  • Kosteneffizienz: Da keine Kosten für die Aufrechterhaltung einer vorab eingerichteten Landing Zone anfallen, können Unternehmen eine bessere Kapitalrendite (ROI) für ihre Investitionen erzielen und sich auf schnelle CR/DR-Fähigkeiten konzentrieren, die besser auf moderne Cloud-Praktiken abgestimmt sind.

Angesichts zunehmender Cyberbedrohungen wie Ransomware ist die Möglichkeit, eine virenfreie Umgebung schnell wiederherzustellen, von unschätzbarem Wert. Mit Cloud Rewind können Unternehmen rasch auf solche Bedrohungen reagieren, Ausfallzeiten minimieren und einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb gewährleisten.

Wiederaufbau: Ein zukunftsorientierter Ansatz

Der herkömmliche Ansatz, Cloud-Landing-Zones für CR/DR im Voraus einzurichten, ist mit zahlreichen Ineffizienzen verbunden, darunter verschwendete Ressourcen, Wartungsprobleme und eine beeinträchtigte Ausfallsicherheit. Im Gegensatz dazu bietet das On-Demand-Wiederherstellungsmodell von Commvault Cloud Rewind für die Cloud-Ausfallsicherheit eine agilere, kostengünstigere und robustere Lösung.

Durch die Konzentration auf den dynamischen Wiederaufbau von Cloud-Umgebungen – im Grunde genommen einen Klon der Produktionsumgebung – können Unternehmen ihre CR/DR-Fähigkeiten verbessern, Betriebsrisiken reduzieren und auch bei Störungen eine kontinuierliche Servicebereitstellung gewährleisten. Die Umstellung auf das Wiederaufbaumodell stellt einen zukunftsorientierten Ansatz für die CR/DR-Recovery dar, der den sich wandelnden Anforderungen des Cloud-Computings und der organisatorischen Resilienz gerecht wird.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit Commvault Cloud Rewind schnell zurückgehen, wichtige Daten, Cloud-Anwendungen und Konfigurationen in einen fehlerfreien Zustand wiederherstellen und Ihre Cloud-Umgebungen nach Cybervorfällen zügig wiederherstellen können.

Weiterführende Literatur:

  1. https://www.commvault.com/blogs/Aufbau-der-Ausfallsicherheit-von-cloud-mit-commvault-cloud-rewind
  2. https://www.commvault.com/blogs/simplifying-cloud-resilience-and-cloud-recovery 
  3. https://www.commvault.com/blogs/a-blueprint-for-effective-cloud-recovery

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Clumio Advances Cloud-Native Cyber Resilience with FedRAMP® Milestone

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Unsere neuesten Versionen der Commvault Cloud-Software und der SaaS-Lösungen bieten neue Features und Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Cyber-Resilienz und Ihre Datensicherungsstrategie verbessern können, indem sie den Schutz und die Verwaltung Ihrer Daten einfacher und schneller machen. Sie wurden entwickelt, um Ihnen dabei zu helfen, Hybrid-Cloud-Daten vor neuen Bedrohungen durch Datenverlust zu schützen, diese wiederherzustellen und im Falle eines Vorfalls oder Cyberangriffs schnell wieder einsatzbereit zu sein.

Zu den neuesten Features, die nun im Rahmen dieser Version verfügbar sind, gehören:

CrowdStrike-Integration

Ihre Sicherheitsteams müssen schnell handeln. Angesichts der zunehmenden Zahl von Ransomware-Angriffen müssen Unternehmen ihre Transparenz verbessern, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Commvault unterstützt Sie dabei, Ihre Cyberabwehr zu stärken, indem CrowdStrike Falcon in Commvault Cloud integriert wird. Durch die Einbindung der CrowdStrike-Daten in das Commvault-Dashboard kann Ihr Sicherheitsteam Bedrohungen schnell erkennen und darauf reagieren. Diese optimierte Transparenz erleichtert den Schutz Ihrer Backup-Ressourcen, die Sicherung sensibler Daten und die Einleitung proaktiver Recovery-Maßnahmen.

Verbesserungen an Commvault AirGap

Die Erkennung und Abwehr von Ransomware sind von entscheidender Bedeutung. Da Kunden Commvault AirGap zunehmend nutzen, erwarten sie umfassendere Funktionen und eine gleichbleibende Leistung über alle Speicherebenen hinweg.

Wir haben Commvault AirGap um Features wie ein flexibles Tiering für Primär- und Sekundärdaten, Sicherheitsvorkehrungen für die Datenwiederherstellung und -aufbewahrung sowie Threat Scans für Cloud- und On-Premise-Umgebungen erweitert. Dies hilft Kunden dabei, ihre Speicherkosten zu optimieren und gleichzeitig einen zuverlässigen Schutz zu gewährleisten.

Commvault Edge

Unternehmen müssen Daten und Anwendungen an Remote-Standorten und in Zweigstellen genauso effektiv schützen wie bei lokalen und Cloud-basierten Bereitstellungen.

Commvault Edge bietet ein Software-Image, das auf einer Referenzarchitektur installiert werden kann und Datensicherheit an Remote-Standorten gewährleistet – alles über eine zentralisierte Steuerungsebene verwaltet. Ihre Administratoren profitieren von mehr Flexibilität und Transparenz, da sie die richtige Hardware für die Installation des HS Edge-Software-Images auswählen und so bis zu 200 TB Daten für Einzelhandelsstandorte, Fertigungsbereiche, IoT und mehr verwalten und schützen können. Darüber hinaus ermöglicht das Software-Image dank seines vorab gehärteten und vorkonfigurierten Linux-basierten Betriebssystems eine schnelle Bereitstellung und einfache Wartung.

Cloud Rewind

Da in der Regel 70 % der Cloud-Ressourcen ungeschützt bleiben, kann die Gewährleistung von Cyber-Resilienz eine gewaltige Herausforderung darstellen. Unternehmen sind bestrebt, den Schutz aller Ressourcen zu verstärken und darauf vorbereitet zu sein, sich von Bedrohungen zu erholen.

Cloud Rewind bietet eine leistungsstarke Möglichkeit, wichtige Daten, Cloud-Anwendungen und Konfigurationen schnell in einen sauberen Zustand zurückzusetzen. Damit können Nutzer ihre Cloud-Umgebungen nach Cybervorfällen rasch in einen bekannten, sicheren Zustand zurückversetzen und so die Recovery-Zeit von Wochen auf Minuten verkürzen. Diese schnelle Recovery-Fähigkeit ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Cyber-Resilienz.

Clumio für Amazon S3

Mit dem Aufkommen moderner Apps und künstlicher Intelligenz hat Amazon S3 ein explosives Wachstum verzeichnet, was es zu einem bevorzugten Ziel für Angriffe macht. Die Wiederherstellung von Milliarden von Objekten aus dem Backup kann äußerst langwierig sein und zu längeren Ausfallzeiten führen.

Clumio Backtrack bietet eine bahnbrechende Lösung, die ein schnelles Zurücksetzen von Amazon S3-Objekten auf eine bestimmte Version zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglicht. Dies bedeutet eine verbesserte Cyber-Resilienz gegenüber Fehlern und Angriffen sowie die Möglichkeit, Milliarden von Objekten innerhalb weniger Minuten mithilfe von S3 Versioning und serverloser Technologie wiederherzustellen. Zudem optimiert es die AWS-Kosten, da keine zusätzlichen Kopien von S3-Buckets mehr erforderlich sind.

Hinweis: Clumio für Amazon S3 ist auch im AWS Marketplace erhältlich.

Cleanroom Recovery für AWS

Kunden, die AWS für ihre Cloud-Bereitstellungen nutzen, möchten Recovery-Übungen innerhalb derselben Umgebung durchführen, um eine optimale Effizienz zu erzielen.

Commvault hat „Cleanroom Recovery“ auf AWS ausgeweitet, sodass Sie Workloads direkt in AWS wiederherstellen können. Diese Erweiterung ermöglicht es Ihnen, Wiederherstellungstests in einer Umgebung durchzuführen, die Ihrer Produktionsumgebung entspricht, was die Konsistenz erhöht. Darüber hinaus gewinnt Ihr Unternehmen dank der umfassenderen Unterstützung von Cloud-Plattformen die Flexibilität, eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Recovery-Strategie zu entwickeln.

Automatische Skalierung für Amazon EC2 Restore

AWS-Nutzer benötigen die automatische Skalierung von Commvault für Replikation, Recovery und Indizierung, um die Anzahl der langfristig betriebenen Commvault-Zugriffsknoten zu minimieren, die sie in ihrer AWS-Umgebung verwalten müssen. Commvault Cloud skaliert nun die Amazon EC2-Rechenkapazität während Wiederherstellungs-, Replikations- und Migrationsvorgängen dynamisch und beendet diese anschließend, um die Kosten für die Cyber-Resilienz niedrig zu halten.


Sie können die Wartung vereinfachen, indem Sie die Anzahl der langfristig betriebenen Commvault-Zugriffsknoten in Ihrer AWS-Umgebung reduzieren, und Kosten einsparen, indem Sie die elastischen EC2-Rechenressourcen nur bei Bedarf nutzen.

Backup & Recovery für Google Workspace

Sicherheitsrisiken bei SaaS-Anwendungen wie versehentliches Löschen, Datenbeschädigung und böswillige Angriffe können die Produktivität beeinträchtigen. Überraschenderweise sind sich nur 13 % der Unternehmen ihrer Verantwortung beim Datenschutz voll und ganz bewusst.

Commvault geht noch einen Schritt weiter und erweitert den Schutz von SaaS-Anwendungen auf Google Workspace, wodurch Daten in Gmail, Google Drive und Shared Drive abgedeckt werden. Das bedeutet, dass Ihre wichtigen Google Workspace-Daten sicher sind und im Falle eines Datenverlusts wiederhergestellt werden können.

Mit verfügbaren und schnell wiederherstellbaren Daten kann Ihr Unternehmen weiter vorankommen. Darüber hinaus können Sie die Einhaltung von Service-Level-Vereinbarungen durch erweiterte Aufbewahrungsfristen und gebündelten Google Cloud Storage sicherstellen – alles verwaltet über eine einzige, einheitliche Lösung für Google Workspace und andere SaaS-, Hybrid- und Cloud-native Workloads.

Wiederherstellung einer Active Directory-Gesamtstruktur

Wenn Active Directory (AD) offline geht, kann die Wiederherstellung der Gesamtstruktur ein komplexer, mehrstufiger Prozess sein, der fehlerfrei durchgeführt werden muss. Ohne Automatisierung besteht das Risiko, dass AD in einem unbrauchbaren Zustand wiederhergestellt wird, was zu weiteren Betriebsunterbrechungen führt.

Die Lösung von Commvault vereinfacht dies durch eine schnelle Recovery-Prozedur nach Schemabeschädigungen und Ransomware-Angriffen. Durch die Automatisierung des gesamten Recovery-Prozesses für die Active Directory-Gesamtstruktur können Sie im Voraus planen und Tests durchführen, wodurch Ausfallzeiten reduziert und die Cyber-Resilienz gesteigert werden. So können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Active Directory-Gesamtstruktur schnell und effizient in einen fehlerfreien Zustand zurückversetzt werden kann.

Nutanix AHV-Quell-VMs

Stehen Sie vor der Herausforderung, vielfältige und komplexe Betriebsumgebungen zu schützen? Benötigen Sie zuverlässige Lösungen, um diese Umgebungen effektiv zu verwalten? Genau hier kommt Cleanroom Recovery ins Spiel. Die Lösung unterstützt nun auch Nutanix-VMs und hilft Ihnen dabei, schnell auf Sicherheitsbedrohungen zu reagieren und die Validierung der Recovery zu optimieren.

Warum ist das wichtig? Es bietet umfassenden Schutz für komplexe Umgebungen und ermöglicht so eine vollständigere Recovery. Dank der Unterstützung für mehr VMs und Workloads können Unternehmen zudem schnell wieder den Betrieb aufnehmen, wodurch ihre Cyber-Resilienz gestärkt und ein reibungsloser Betriebsablauf gewährleistet wird.

Integration von Palo Alto Networks XSOAR

Sicherheitsteams nutzen häufig SIEM/SOAR-Plattformen wie XSOAR von Palo Alto Networks zur Erkennung und Bekämpfung von Bedrohungen. Da diese jedoch nicht in Recovery-Lösungen integriert sind, müssen sie zeitaufwändige manuelle Wiederherstellungsmaßnahmen durchführen, wodurch sich ihre Reaktion auf aktive Bedrohungen verzögert.

Commvault Cloud Cleanroom Recovery lässt sich nahtlos in Palo Alto Networks XSOAR integrieren, sodass Teams Wiederherstellungsmaßnahmen direkt innerhalb der XSOAR-Plattform verwalten können. Diese Integration verkürzt die Wiederherstellungszeiten durch automatisierte Workflows, reduziert manuelle Aufgaben, sodass sich die Teams auf die Bedrohungsanalyse konzentrieren können, und zentralisiert die Verwaltung, was zu einer besseren Zusammenarbeit und einer schnelleren Reaktion auf Vorfälle führt.

Backup & Recovery für Kubernetes

Im Zuge der Modernisierung ihrer Anwendungen haben sich viele Unternehmen für Kubernetes als bevorzugte Plattform zur Verwaltung großer Datenmengen für Hybrid-Cloud-Anwendungen entschieden. Administratoren müssen schnellere Backups durchführen und die Readiness für ihre containerisierten Anwendungen und Daten verbessern. 

Commvault ermöglicht ein für große Datenmengen optimiertes Kubernetes Backup and Recovery. Diese Lösung lässt sich nahtlos in den Kubernetes-API-Server integrieren, um Anwendungsdaten und Konfigurationen zu ermitteln und zu erfassen, und sorgt so für eine verbesserte Leistung und Zuverlässigkeit beim Backup and Recovery. 

Testen Sie Commvault Cloud kostenlos für 30 Tage.

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Da Cyberangriffe immer unvermeidbarer werden, ist die Fähigkeit, sich schnell und effektiv davon zu erholen, entscheidend für das Überleben eines Unternehmens. In Folge 13 des STRIVE-Podcasts befasst sich Moderator Darren Thomson eingehend mit den entscheidenden Aspekten der Erstellung eines wirksamen Plans für die Recovery nach Cyberangriffen. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Phasen und Grundsätze, die besprochen wurden.

Phase 1: Vorbereitung

  • Mitarbeiter: Jeder in der Organisation muss seine Rolle kennen. Richten Sie ein klar definiertes Krisenreaktionsteam ein, das im Falle eines Angriffs die Leitung übernimmt.
  • Vorgehensweise: Erarbeiten Sie mögliche Bedrohungsszenarien und erstellen Sie detaillierte Anleitungen für die Recovery-Prozesse. Der Plan muss mit Ihren übergeordneten Strategien zur Geschäftskontinuität und zur Reaktion auf Vorfälle im Einklang stehen.
  • Technologie: Richten Sie sichere Backups mit einer „Luftbrücke“ ein und implementieren Sie eine Anomalieerkennung, um sicherzustellen, dass die Wiederherstellungspunkte fehlerfrei sind. Testen Sie Ihren Plan regelmäßig in einer isolierten Testumgebung, um Vertrauen zu schaffen und die Readiness sicherzustellen.

Phase 2: Sofortmaßnahmen

  • Erkennung und Benachrichtigung: Setzen Sie Echtzeit-Überwachungstools ein und benachrichtigen Sie Ihr Reaktionsteam sofort, sobald ein Angriff erkannt wird.
  • Isolierung und Eindämmung: Trennen Sie infizierte Systeme vom Netzwerk und isolieren Sie kritische Infrastrukturen, um die Ausbreitung der Bedrohung zu verhindern.
  • Erste Bestandsaufnahme: Dokumentieren Sie alles, um das Ausmaß des Schadens zu erfassen und den schnellsten Weg zur Recovery zu ermitteln. Schnelles und entschlossenes Handeln ist entscheidend, um Beeinträchtigungen auf ein Minimum zu beschränken.

Phase 3: Recovery

  • Datenintegrität: Vergewissern Sie sich vor der Wiederherstellung, dass die Sicherungskopien fehlerfrei sind. Setzen Sie „Air-Gapped“-Sicherungskopien und Reinraumtechnologie ein, um eine erneute Infektion zu verhindern.
  • Systemwiederherstellung: Stellen Sie kritische Infrastrukturkomponenten, darunter Active Directory, Firewalls, Server und Anwendungen, mit gehärteten Sicherheitskonfigurationen wieder her.
  • Prioritäten: Stellen Sie zunächst die kritische Infrastruktur und die Daten wieder her und überprüfen Sie die System- und Datenintegrität, bevor Sie die Anwendungen wiederherstellen.

Phase vier: Wiedereingliederung

  • Vorsichtige Wiederanbindung: Binden Sie Benutzer und Ressourcen schrittweise wieder ein, beginnend mit der kritischen Infrastruktur. Achten Sie auf Anzeichen anhaltender Bedrohungen.
  • Benutzerzugriff und Authentifizierung: Konfigurieren Sie die Systeme neu, um die Identitätskontrollen zu verbessern, beispielsweise durch Multi-Faktor-Authentifizierung und Richtlinien zum Prinzip der geringsten Berechtigungen.
  • Sicherheitsüberwachung: Stellen Sie sicher, dass alle Systeme sicher sind, und überwachen Sie diese auf möglicherweise noch bestehende Schwachstellen.

Phase 5: Kontinuierliche Verbesserung

  • Sicherheitsverbesserungen: Führen Sie neue Sicherheitsmaßnahmen ein, die auf den aus dem Angriff oder Test gewonnenen Erkenntnissen basieren.
  • Forensische Analyse: Untersuchen Sie den Ablauf des Angriffs und die ausgenutzten Schwachstellen, um künftige Sicherheitsverletzungen zu verhindern.
  • Den Plan optimieren: Testen und optimieren Sie Ihren Cyber-Recovery-Plan regelmäßig, um seine Erfolgsquote zu verbessern. Bei der Cyber-Recovery geht es darum, gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Vorbereitung ist entscheidend: Erstellen und testen Sie einen umfassenden Plan für die Recovery.
  • Sofortmaßnahmen: Bedrohungen schnell erkennen, isolieren und bewerten.
  • Datenintegrität: Stellen Sie sicher, dass die Sicherungskopien fehlerfrei und sicher sind.
  • Schrittweise Wiederinbetriebnahme: Schalten Sie die Systeme vorsichtig wieder ein und achten Sie auf mögliche Bedrohungen.
  • Kontinuierliche Verbesserung: Lernen Sie aus jedem Vorfall, um Ihre Sicherheitslage zu verbessern.

Die ganze Folge jetzt ansehen:

STRIVE, Folge 13: Erstellung eines wirksamen Plans zur Cyber-Recovery

https://play.vidyard.com/iHS8ZZfMinwUx9HkA67u8E

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Angesichts sich rasch wandelnder Sicherheitsbedrohungen kann die Bedeutung der Cyber-Resilienz gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Da Angriffe immer raffinierter und häufiger werden, erkennen Unternehmen zunehmend die Notwendigkeit eines umfassenden und integrierten Ansatzes für die Cybersicherheit.

Dieser Wandel zeigt sich deutlich im zunehmenden Trend zu Konsolidierungen und Investitionen auf dem Cybersicherheitsmarkt, der die Entwicklung robusterer und einheitlicherer Lösungen vorantreibt. In der Datensicherheitsbranche wurden umfangreiche Investitionen getätigt, darunter die kürzlich erfolgte Aufstockung des Eigenkapitals von Veeam um 2 Mrd. US-Dollar sowie die kürzlich abgeschlossene Übernahme der Veritas-Vermögenswerte durch Cohesity von der Carlyle Group Inc.

Der Trend zu integrierten Lösungen

Bislang haben sich Unternehmen zur Bewältigung ihrer Cybersicherheitsanforderungen auf ein Flickwerk aus Best-of-Breed-Tools verlassen, darunter auch Lösungen von Anbietern wie Veeam. Diese Tools sind zwar in ihren jeweiligen Bereichen oft äußerst effektiv, doch ihr Einsatz kann zu einer fragmentierten Sicherheitslandschaft führen. Diese Fragmentierung führt zu Datensilos, erhöhten Betriebskosten, Ineffizienzen bei der Reaktion auf Bedrohungen und potenziellen Sicherheitsrisiken zwischen unterschiedlichen Datensicherungs-Silos. Da Bedrohungen immer komplexer und vernetzter werden, reicht dieser Ansatz nicht mehr aus. 

Die Konsolidierung und die Investitionen im Bereich der Cybersicherheit spiegeln ein wachsendes Bewusstsein für diese Herausforderungen wider. Unternehmen suchen mittlerweile nach stärker integrierten und umfassenden Lösungen, die ein einheitliches, kohärentes und anpassungsfähiges Sicherheitskonzept bieten, wie es beispielsweise Commvault tut. Dieser plattformorientierte Ansatz erhöht nicht nur die allgemeine Sicherheit, sondern verbessert auch die Effizienz, senkt die Kosten und ermöglicht eine bessere Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sowie eine optimierte Recovery.

Sicherheit auf jeder Ebene

Einzelprodukte können aufgrund ihres fragmentierten Ansatzes mit mehreren unterschiedlichen Codebasen und ihrer Abhängigkeit von der Integration mit anderen Plattformen Sicherheitsprobleme aufweisen. Im Gegensatz zu Anbietern von Einzelprodukten wie Veeam nutzt Commvault eine einzige Codebasis, die Sicherheit in jede Phase unseres Softwareentwicklungszyklus (SDLC) und in jede Ebene der Commvault Cloud Platform integriert. Dieses Bekenntnis zu sicherer Softwareentwicklung ist ein Eckpfeiler der Strategie von Commvault, unseren Kunden robuste und zuverlässige Lösungen anzubieten.

Unser Ansatz für eine sichere Softwareentwicklung beginnt bereits in der Entwurfsphase. Wir wenden eine „Security-by-Design“-Methodik an, sodass Sicherheitsaspekte von Beginn des Entwicklungsprozesses an berücksichtigt werden. Dieser proaktive Ansatz hilft dabei, potenzielle Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und zu beheben, wodurch das Risiko von Sicherheitsverletzungen verringert wird und das Endprodukt so sicher wie möglich wird.

Regelmäßige Sicherheitsaudits und Penetrationstests

Um die Sicherheit unserer Produkte weiter zu verbessern, führen wir regelmäßig Sicherheitsaudits und Penetrationstests durch. Diese strengen Prüfungen werden sowohl von internen Sicherheitsteams als auch von externen Experten durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Tests dienen dazu, etwaige Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben, um sicherzustellen, dass unsere Lösungen sicher und widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben.

Dieses Testverfahren schafft zusätzliches Vertrauen bei unseren Kunden und unterstreicht unser Engagement für die Sicherheit sowohl der Kundendaten als auch der Plattform, die diese schützt. Dank unserer hohen Sicherheitsstandards ist Commvault Cloud eine der wenigen Cyber-Resilienz-Plattformen, die nach FedRAMP High zertifiziert sind.

Schulung und Sensibilisierung

Commvault legt großen Wert auf Schulungen und Sensibilisierung in unseren Entwicklungsteams. Wir führen regelmäßig Sicherheitsschulungen und Workshops durch, um die Entwickler über die neuesten Best Practices im Bereich Sicherheit und aufkommende Bedrohungen auf dem Laufenden zu halten. Dank dieser kontinuierlichen Weiterbildung ist unser Entwicklungsteam bestens gerüstet, um Sicherheitsprobleme proaktiv zu erkennen und zu beheben.

Vorreiter bei der Cyber-Resilienz

Von Forrester, Gartner, GigaOm, IDC und anderen Branchenanalysten als führender Anbieter von Lösungen für Datenresilienz anerkannt, haben wir unser Engagement für Innovation und Spitzenleistungen stets unter Beweis gestellt.

Unsere umfassende Plattform für Cyber-Resilienz, Commvault Cloud, wurde entwickelt, um eine kontinuierliche Geschäftsverfügbarkeit und schnelle Recovery in Hybrid-, Cloud-First- und Multi-Cloud-Umgebungen zu gewährleisten und geht damit über herkömmliche Lösungen für Backup and Recovery hinaus.

Die Führungsposition von Commvault wird durch unsere strategischen Übernahmen wie Appranix und Clumio weiter gefestigt. Diese Übernahmen haben unser Portfolio erheblich erweitert und ermöglichen es uns nun, End-to-End-Lösungen für Backup, Disaster Recovery und Ransomware-Schutz in lokalen, hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen anzubieten.

Steigern Sie Ihre Cyber-Resilienz

Die Konsolidierung und die Investitionen im Cybersicherheitsmarkt unterstreichen die entscheidende Bedeutung der Cyber-Resilienz. Unternehmen erkennen zunehmend die Notwendigkeit integrierter und umfassender Lösungen, mit denen sich die sich ständig weiterentwickelnde Bedrohungslandschaft effektiv bewältigen lässt, sowie von Plattformen, die von Grund auf auf Sicherheit ausgelegt sind. Commvault ist bestens positioniert, um diesen Wandel anzuführen. Wir laden Sie ein, unsere Plattform selbst zu testen – nutzen Sie dazu unsere kostenlose Testversion, die ab sofort verfügbar ist.

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Da Unternehmen zunehmend auf Multi-Cloud-Umgebungen setzen, gewinnt der Aufbau von Cloud-Resilienz zunehmend an Bedeutung. In diesem Artikel werden wir die Schlüsselkomponenten der cloud und ihre Bedeutung für die Wiederherstellung nach Ausfällen wie Ransomware-Angriffen näher beleuchten.

Wir werden uns mit wesentlichen Aspekten der Cloud-Ausfallsicherheit befassen, darunter Backups der Cloud-Infrastruktur, die „Dual-Vault Cloud Time Machine“ und „Recovery-as-Code“. Durch die Einführung dieser Cloud-nativen Disaster-Recovery-Verfahren auf den Plattformen AWS, Azure, Google Cloud und Kubernetes können Unternehmen ihre Infrastruktur wirksam schützen, Ausfallzeiten minimieren und sich von Ransomware-Angriffen erholen.

Cloud-Resilienz verstehen

Unter Cloud-Resilienz versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, Ausfälle zu überstehen und sich schnell davon zu erholen, um so die Kontinuität des Geschäftsbetriebs zu gewährleisten. In einer Multi-Cloud-Umgebung wird Resilienz durch eine Kombination aus einer robusten Infrastruktur, effizienten und umfassenden Lösungen für die Cloud-Infrastruktur und die Datensicherung sowie klar definierten Strategien zur Notfall-Recovery über mehrere Plattformen hinweg erreicht. Dies ist besonders wichtig im Zusammenhang mit der Recovery nach Ransomware-Angriffen, bei denen die Fähigkeit zur schnellen Recovery von Systemen und Daten entscheidend ist, um die Auswirkungen solcher Sicherheitsvorfälle zu minimieren.

Die Bedeutung der Cloud-Ausfallsicherheit bei der Recovery nach einem Ransomware-Angriff

Ransomware-Angriffe sind zu einer erheblichen Bedrohung für Unternehmen geworden und haben verheerende Folgen für Organisationen, die ihnen zum Opfer fallen. Bei diesen böswilligen Angriffen werden wichtige Daten und Systeme verschlüsselt und so lange als Geiseln gehalten, bis ein Lösegeld gezahlt wird. Die Ausfallsicherheit der Cloud spielt bei der Recovery nach Ransomware-Angriffen eine entscheidende Rolle. Durch die Implementierung robuster Mechanismen für Backup and Recovery bleiben die Daten eines Unternehmens auch im Falle einer Ransomware-Verschlüsselung geschützt und wiederherstellbar.

Lösungen zur Datensicherung in der Cloud-Infrastruktur ermöglichen es Unternehmen, regelmäßig Snapshots ihrer Systeme und Daten zu erstellen, sodass nach einem Angriff eine saubere und fehlerfreie Kopie zur Wiederherstellung zur Verfügung steht. Darüber hinaus können Unternehmen durch die Automatisierung von Wiederherstellungsprozessen mithilfe von „Recovery-as-Code“-Verfahren ganze Umgebungen schnell wiederherstellen und so Ausfallzeiten und Betriebsunterbrechungen minimieren. Durch den Einsatz plattformübergreifender Strategien zur Cloud-Resilienz können Unternehmen die Auswirkungen von Ransomware-Angriffen wirksam abmildern und einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb gewährleisten.

Da Unternehmen zunehmend auf Multi-Cloud-Umgebungen setzen, gewinnt die Ausfallsicherheit der Cloud zunehmend an Bedeutung, insbesondere im Zusammenhang mit der Wiederherstellung nach Ransomware-Angriffen. Durch die Implementierung robuster Backup-Lösungen, den Einsatz von Automatisierung mittels „Recovery-as-Code“-Verfahren und die Einführung cloud-nativer Disaster-Recovery-Strategien können Unternehmen ihre Daten, Systeme und Anwendungen wirksam schützen.

Cloud-Resilienz minimiert nicht nur Ausfallzeiten, sondern bietet auch die Tools und Prozesse, die für die Wiederherstellung nach Ransomware-Angriffen und die Aufrechterhaltung des ununterbrochenen Geschäftsbetriebs erforderlich sind. In einer zunehmend vernetzten und bedrohungsanfälligen digitalen Landschaft ist der Einsatz von Cloud-Resilienz unerlässlich, um kritische Ressourcen zu schützen und den langfristigen Erfolg von Unternehmen in Multi-Cloud-Umgebungen zu sichern.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit Commvault Cloud Rewind wichtige Daten, Cloud-Anwendungen und Konfigurationen schnell zurücksetzen und in einen sauberen Zustand wiederherstellen sowie Ihre Cloud-Umgebungen nach Cybervorfällen zügig wiederherstellen können.

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