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Unternehmen & Gesellschaft, Cyber-Resilienz & Datensicherheit

Commvault® erweitert die Identitätsresilienz auf Okta

Der Early Access wird ab April 2026 verfügbar sein.


Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Commvault erweitert sein Portfolio zur Identitätsresilienz um Okta-Unterstützung; der Start des Early-Access-Programms ist für April 2026 vorgesehen.
  • Identitäten sind zu einem der wichtigsten Angriffsvektoren geworden: Im Jahr 2024 wurden 107 Milliarden Identitätsdatensätze offengelegt, und 57 % aller Cyberangriffe beginnen mit kompromittierten Anmeldedaten.
  • Die neuen Funktionen können dazu beitragen, automatisierten, richtliniengesteuerten Schutz sowie eine granulare Recovery-Methode zu einem bestimmten Zeitpunkt für kritische Okta-Objekte und -Konfigurationen zu gewährleisten.
  • Backup-Daten werden in einem unveränderlichen, isolierten Speicher abgelegt, um Identitätsumgebungen vor Ransomware und unbefugten Änderungen zu schützen.
  • Die Lösung erweitert die einheitliche Plattform von Commvault für Identitätsresilienz auf hybride Umgebungen und wird auf Basis der Nutzerzahl abgerechnet.

Identität ist zur neuen Frontlinie der Cyberabwehr geworden – und es steht mehr auf dem Spiel denn je.

Heute kündigt Commvault die Erweiterung seines Portfolios für Identitätsresilienz um die Unterstützung für Okta an und bietet damit automatisierten Schutz und schnelle Recovery-Prozesse für eine der kritischsten Steuerungsebenen eines Unternehmens. Der Early-Access-Zugang wird voraussichtlich im April 2026 beginnen.

Angesichts der weltweit steigenden Zahl von Anmeldedatendiebstählen und Identitätsrisiken können Unternehmen Identitätssysteme nicht länger einfach als eine weitere Anwendung betrachten. Identität ist das Tor zu allem – zu Benutzern, Anwendungen, APIs, Automatisierung und zunehmend auch zu KI-Agenten. Wenn die Identität versagt, kommt das Geschäft zum Stillstand.

Warum Identitätsresilienz gerade jetzt so wichtig ist

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

Das rasante Wachstum nicht-menschlicher, agentenbasierter und API-gestützter Identitäten hat die Angriffsfläche dramatisch vergrößert. Gleichzeitig haben die Einführung von Hybrid-Clouds, die zunehmende Verbreitung von SaaS und KI-gestützte Automatisierung Identitätsanbieter wie Okta zu geschäftskritischer Infrastruktur gemacht.

Zwar basiert Okta auf einer widerstandsfähigen Plattform, doch wenn ein Identitätsanbieter ausfällt – sei es aufgrund menschlicher Fehler, Fehlkonfigurationen, Ransomware oder böswilliger Manipulationen –, sind die Folgen unmittelbar:

  • Benutzer werden ausgesperrt.
  • Anwendungen können keine Authentifizierung durchführen.
  • Umsatzgenerierende Systeme kommen zum Stillstand.
  • Kundendienste gehen offline.

Und dennoch verlassen sich viele Unternehmen nach wie vor auf manuelle Skripte und Ad-hoc-Prozesse, um Identitätsumgebungen wiederherzustellen – was Ausfallzeiten, betriebliche Komplexität und Risiken erhöht.

Genau diese Lücke hilft Commvault zu schließen.

Automatisierte Identitätswiederherstellung für Okta

Die erweiterten Funktionen von Commvault zur Identitätsresilienz können dabei helfen, automatisierten Schutz und eine granulare Recovery-Methode für kritische Okta-Objekte und -Konfigurationen zu gewährleisten.

Anstatt nach einem Vorfall ganze Umgebungen neu aufzubauen, können Unternehmen genau das wiederherstellen, was betroffen war – schnell und zuverlässig.

„Identitäten sind das neue Schlachtfeld der Cybersicherheit, da die meisten modernen Angriffe auf Identitätssysteme abzielen“, so Pranay Ahlawat, Chief Technology and AI Officer bei Commvault. „Indem wir unsere Funktionen zur Identitätsresilienz auf Okta ausweiten, helfen wir Kunden dabei, eine ihrer kritischsten Steuerungsebenen zu schützen, und stellen sicher, dass sie selbst bei Störungen den Zugriff schnell wiederherstellen und die Geschäftskontinuität aufrechterhalten können.“

Wichtige Funktionen

Beschleunigte Recovery nach Identitätsstörungen: Der automatisierte, richtliniengesteuerte Schutz kritischer Okta-Objekte – darunter Benutzer, Gruppen, Anwendungen und Richtlinien – kann Unternehmen dabei helfen, den Zugriff nach Ausfällen, Betriebsfehlern oder Cybervorfällen schnell wiederherzustellen.

Granulare Recovery zu einem bestimmten Zeitpunkt: Ermöglicht die präzise Recovery ausschließlich gelöschter, falsch konfigurierter oder kompromittierter Objekte und Einstellungen. Eine vollständige Wiederherstellung der Umgebung ist nicht erforderlich.

Ransomware-resistenter Schutz: Backup-Daten werden in einem von Commvault verwalteten, unveränderlichen und von Produktionsumgebungen isolierten Air-Gap-Speicher gespeichert, wodurch Identitätsdaten vor Ransomware und unbefugten Änderungen geschützt werden.

Optimierte, integrierte Recovery: Stellt komplexe, miteinander verbundene Identitätssysteme über einen einheitlichen Workflow wieder her – und trägt so dazu bei, den betrieblichen Aufwand zu reduzieren und bei Vorfällen wertvolle Zeit zu sparen.

Einheitliche Plattform für Identitätsresilienz: Die Unterstützung von Okta erweitert den Single-Plattform-Ansatz von Commvault auf hybride Identitätsumgebungen und trägt dazu bei, eine konsistente Durchsetzung von Richtlinien, Governance und Recovery über alle Anbieter hinweg zu gewährleisten.

Early Access ab April 2026

Die Unterstützung von Commvault für die Identitätsresilienz bei Okta wird voraussichtlich im April 2026 im Rahmen eines öffentlichen Early-Access-Programms verfügbar sein; die allgemeine Verfügbarkeit ist für den Sommer 2026 geplant.

Die Lösung wird weltweit als Teil der Commvault Cloud Identity Resilience-Suite angeboten und auf Basis der Nutzerzahl abgerechnet.

Wenn Identität heute die Kontrollebene im Unternehmen darstellt, muss sich die Ausfallsicherheit auch auf die Identität selbst erstrecken. Mit der Unterstützung für Okta treibt Commvault die einheitliche Ausfallsicherheit auf Unternehmensebene weiter voran – und hilft Unternehmen dabei, sich schneller zu erholen, Unterbrechungen zu minimieren und angesichts eskalierender identitätsbedingter Cyberrisiken betriebsbereit zu bleiben. Erfahren Sie mehr über Identitätsausfallsicherheit. Melden Sie sich jetzt für unser Webinar „Identity Under Attack: Take Back Control with Commvault Identity Resilience, Now Supporting Okta“ an.

FAQs

F: Warum wird Identitätsresilienz für Unternehmen zu einer obersten Priorität?

A:
Identitätssysteme fungieren mittlerweile als Kontrollebene des Unternehmens und regeln den Zugriff für Benutzer, Anwendungen, APIs und KI-Agenten. Da der Diebstahl von Anmeldedaten und identitätsbasierte Angriffe zunehmen, können Störungen bei Identitätsanbietern den Geschäftsbetrieb sofort zum Erliegen bringen. Der Schutz und die Wiederherstellung der Identitätsinfrastruktur sind mittlerweile geschäftskritisch geworden.

F: Was umfasst die Unterstützung von Okta durch Commvault?

A:
Die erweiterten Funktionen ermöglichen einen automatisierten Schutz und eine granulare Recovery-Methode für wichtige Okta-Objekte wie Benutzer, Gruppen, Anwendungen und Richtlinien. Dies hilft Unternehmen dabei, bestimmte Elemente, die von Ausfällen, Fehlkonfigurationen oder Cybervorfällen betroffen sind, wiederherzustellen, ohne ganze Umgebungen neu aufbauen zu müssen.

F: Wie profitieren Sicherheitsteams von einer granularen Recovery-Methode zu einem bestimmten Zeitpunkt?

A:
Anstatt vollständige Recoverys der gesamten Umgebung durchzuführen, können Teams gezielt nur gelöschte oder kompromittierte Objekte und Einstellungen wiederherstellen. Dieser Ansatz trägt dazu bei, Ausfallzeiten zu reduzieren, das Betriebsrisiko zu senken und die Wiederherstellung des normalen Zugriffs zu beschleunigen.

F: Wie schützt Commvault Identitätsdaten vor Ransomware?

A:
Die Backup-Daten werden in einem unveränderlichen, von Commvault verwalteten und von Produktionsumgebungen isolierten Air-Gap-Speicher gespeichert. Diese Architektur trägt dazu bei, Identitätskonfigurationen vor Ransomware und unbefugten Änderungen zu schützen.

F: Wann wird die Okta-Unterstützung verfügbar sein? A:
Der öffentliche Early Access wird voraussichtlich im April 2026 beginnen, die allgemeine Verfügbarkeit ist für den Sommer 2026 geplant. Das Angebot wird weltweit als Teil der „Commvault Cloud Identity Resilience“-Suite verfügbar sein.

F: Wie fügt sich diese Erweiterung in die übergeordnete Resilienzstrategie von Commvault ein?

A:
Die Einführung der Okta-Unterstützung stärkt den einheitlichen, plattformübergreifenden Ansatz von Commvault für Identitätsresilienz in hybriden Umgebungen. Sie ermöglicht konsistente Governance, die Durchsetzung von Richtlinien und Recovery-Abläufe und hilft Unternehmen so, die Geschäftskontinuität auch bei identitätsbedingten Störungen aufrechtzuerhalten.

Katharine Colucci ist Produktmarketing-Managerin bei Commvault.


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