In der Cloud ist das Gras tatsächlich grüner
Bis vor kurzem waren viele Unternehmen durch ihre lokale Infrastruktur eingeschränkt, die riesige Rechenzentren erforderte, die gewartet, gekühlt und gesichert werden mussten. Hinzu kommt, dass die Auslastungsrate der unternehmenseigenen Server bei mageren 18 % liegt, wobei die Mehrheit der Rechenzentren mit einer Energieeffizienz von unter 80 % betrieben wird. Diese Unterauslastung machte die lokale Infrastruktur reif für einen Umbruch, als die Cloud aufkam. Die bedarfsgerechte Skalierbarkeit der Cloud bot Unternehmen die Möglichkeit, ihre Auslastungsraten zu optimieren, ohne sich um die Verwaltung, Stromversorgung oder Kühlung der Infrastruktur kümmern zu müssen. Angesichts dieser Vorteile ist es nicht verwunderlich, dass die Migration von On-Premise-Systemen in die Cloud bei durchschnittlichen Unternehmen zu einer Energieeinsparung von 65 % und einer Reduzierung der CO₂-Emissionen um 84 % führte (Accenture, „The Green Behind the Cloud“). Darüber hinaus will AWS bis 2025 seinen gesamten Betrieb zu 100 % mit erneuerbarer Energie decken und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 CO₂-Neutralität zu erreichen. Das Unternehmen nutzt wiederaufbereitetes oder recyceltes Wasser zur Kühlung und berücksichtigt den CO₂-Fußabdruck beim Bau neuer Rechenzentren weltweit. Als von AWS empfohlener Partner erweitert Clumio mit seiner bedarfsorientierten, hyperskalierbaren Architektur die Grenzen umweltverträglicher Datenverarbeitung.
Cloud-native Lösungen sind der Schlüssel zur Maximierung der Nachhaltigkeit
Ganz gleich, ob Sie Hilfe beim Schutz Ihrer Daten vor Ransomware, bei der Einhaltung von Compliance-Anforderungen oder bei der Wiederherstellung nach einem Datenverlust benötigen: Datensicherungen können erheblichen Speicherplatz beanspruchen und den Platzbedarf Ihrer Infrastruktur erhöhen, wenn sie vor Ort durchgeführt werden. Unternehmen müssen ihre Entscheidung sorgfältig abwägen, wenn sie bestrebt sind, den CO₂-Fußabdruck ihrer Daten zu verringern. Zu den bewährten Vorgehensweisen gehören unter anderem die Entscheidung für einen cloud-nativen bzw. SaaS-basierten Datensicherheitsanbieter, sofern möglich, die Durchführung inkrementeller Backups anstelle von vollständigen System-Snapshots, die Kategorisierung und automatische Archivierung von Daten nach Wichtigkeit und Nutzung sowie vor allem die Investition in eine Plattform, die so konzipiert ist, dass sie sich bedarfsgerecht skalieren lässt. Wenn diese Anliegen auch Ihre sind, kann Clumio Ihnen helfen.
Wie Clumio helfen kann
Clumio ist eine cloudnative Backup-Lösung, deren Architektur auf einer containerbasierten, zustandslosen Datenverarbeitungspipeline basiert, die effiziente Lambda-Funktionen nutzt. Dies ermöglicht Flexibilität und eine effiziente Skalierung, um die Nutzung genau nach Ihren Richtlinien zu optimieren. Diese skalierbare Rechenleistung und die höheren Auslastungsraten können letztendlich zu einer erheblichen Reduzierung der CO₂-Emissionen Ihrer Dateninfrastruktur führen und zudem die Gesamtbetriebskosten (TCO) deutlich senken (schonen Sie Ihren Geldbeutel und retten Sie gleichzeitig den Planeten).
Überzeugen Sie sich selbst davon, wie die branchenweit erste Cloud-native Lösung für Backup and Recovery die Nachhaltigkeitskennzahlen Ihres Unternehmens optimieren kann. Vereinbaren Sie eine Demo und erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Clumio bereits in nur 10 Minuten einsatzbereit sein kann – ganz ohne Wartezeiten und ohne Installation neuer Infrastruktur und Software.