Backup and recovery integrations depend on secure workload credentials. A single compromised credential can open access far beyond one system, and threat actors know it.
The best static credential is the one you don’t have. Where feasible, move from secret-based authentication to managed identities or other “secretless” approaches, so credentials are issued, protected, and rotated by the platform rather than stored and handled manually. However, we realize this is not always possible for some legacy systems and configurations.
The good news: Even when using long-lived secrets, hygiene can reduce your risk and blast radius.
This post outlines a practical routine that can help ensure your business remains cyber resilient: Rotate credentials, minimize scope, and enforce Conditional Access where possible.
Die Grundlage: Drei zentrale Kontrollmaßnahmen
Strong credential hygiene comes down to three pillars: rotation, least privilege, and Conditional Access. While you won’t always be able to implement all three for every credential type, these are the right places to start for any environment:
- Rotation und Überwachung: Wechseln Sie die Anmeldedaten regelmäßig aus und überprüfen Sie die Authentifizierungsaktivitäten auf Unregelmäßigkeiten.
- Prinzip der geringsten Berechtigungen: Beschränken Sie die Berechtigungen so, dass die Anmeldedaten nur die erforderlichen Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgänge ausführen können. Zu den praktischen Maßnahmen gehören:
- Trennen Sie Anmeldedaten nach Arbeitslasten.
- Beschränken Sie die Berechtigungen auf das erforderliche Minimum an Datensätzen, Standorten, Postfächern und Datenbanken.
- Vermeiden Sie weitreichende Administratorrollen, sofern dies nicht unbedingt erforderlich ist.
- Zugriffskontrolle: Sofern unterstützt, legen Sie Richtlinien fest, um einzuschränken, wann und wo Anmeldedaten verwendet werden dürfen, beispielsweise:
- Vertrauenswürdige Standorte und IP-Bereiche
- Risikosignale
- Geräte-/Sitzungskontrollen
When Conditional Access Isn’t Feasible, Rotation is the Compensating Control
Nicht jeder Anmeldedaten-Typ erfüllt die Anforderungen des bedingten Zugriffs. In diesen Fällen begrenzt die Rotation die Nutzungsdauer gestohlener Anmeldedaten, und die Überwachung hilft Ihnen, Missbrauch schnell zu erkennen.Die Commvault-Richtlinienlegen Wert darauf, Passwörter, Geheimnisse und Anmeldedaten regelmäßig in allen Umgebungen zu rotieren. Für Single-Tenant-Azure-App-Registrierungen zum Schutz von M365-/D365-/Entra ID-Workloadsempfiehlt Commvault90-tägige Rotationszyklen. Viele gängige Sicherheits- und Compliance-Rahmenwerke (PCI DSS, ISO 27001, SOC 2, NIST) verlangen zudem ein konsequentes Passwortmanagement, einschließlich regelmäßiger Rotation und Überprüfung der Zugriffsrechte.
Wenden Sie sich an Ihr Sicherheitsteam
Credential hygiene is most effective when it’s consistent. Align with your security team on:
- Rotationsintervalle (nach Art der Anmeldedaten und Risikostufe).
- Conditional Access policy design (what’s enforceable without breaking automation).
- Regeln für privilegierten Zugriff, Protokollierungsanforderungen und Überprüfungszyklen.
Ressourcenleitfaden
Die folgenden Ressourcen bieten zusätzliche Hintergrundinformationen und umgebungsbezogene Anleitungen zum Schutz von Anmeldedaten und zu Zugriffskontrollen.
Commvault
- Passwortrotation
- Schritte zur Passwortrotation nach Kontotyp
- Leitfaden zu bewährten Verfahren: Verbesserung der Sicherheit durch bedingten Zugriff und Überwachung der Anmeldung
- Erstellen eines Client-Geheimnisses für die Azure-App für Exchange Online
Microsoft
- Was ist bedingter Zugriff?
- Bedingter Zugriff für Workload-Identitäten
- Authentifizierung ohne Geheimschlüssel für Azure-Ressourcen
AWS
Cloud (GCP)
Will Galway ist stellvertretender Sicherheitsleiter bei Commvault.