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Ransomware

Stärkung der Datenzugriffssicherheit mit CyberArk

Dank des mehrschichtigen Ansatzes von Commvault für Datensicherheit und der „Intelligent Data Services“-Plattform können Unternehmen das Ransomware-Risiko besser bewältigen und sicherstellen, dass ihre Daten für das Geschäftswachstum gerüstet sind. 


Jedes Unternehmen macht sich heutzutage Gedanken über die Sicherheit und die Unvermeidbarkeit eines Ransomware-Angriffs. 64 % der befragten CISOs sehen sich dem Risiko ausgesetzt, in den nächsten 12 Monaten Opfer eines schwerwiegenden Cyberangriffs zu werden. Angesichts der über mehrere Generationen hinweg gewachsenen Datenflut, die die Angriffsfläche vergrößert, wird es immer schwieriger, sich nach einem böswilligen Angriff auf einheitliche Weise wieder zu erholen.

Dank des mehrschichtigen Ansatzes von Commvault für Datensicherheit und der „Intelligent Data Services“-Plattform können Unternehmen das Ransomware-Risiko besser bewältigen und sicherstellen, dass ihre Daten für das Geschäftswachstum bereit sind. Die umfassende Interoperabilität von Commvault mit Anwendungen, Datenbanken, Cloud-, Virtualisierungs- und Container-Plattformen gewährleistet, dass eine große Vielfalt an Workloads geschützt ist (daher auch das Commvault-Motto „Never leave a workload behind“).   Diese Interoperabilität erfordert jedoch spezielle privilegierte Zugangsdaten, weshalb Commvault und CyberArk zusammenarbeiten, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Daten sicher zu halten und sie nach jeder Bedrohung wiederherstellen zu können.

Die Herausforderung bei der Verwaltung privilegierter Zugangsdaten

Die Verwaltung privilegierter Zugangsdaten stellt für Unternehmen eine große Herausforderung dar und kann bei unsachgemäßer Handhabung dazu führen, dass Konten für böswillige Zwecke wie Datenexfiltration, Datenverlust und Datenbeschädigung missbraucht werden.

Ransomware ist insbesondere dafür bekannt, dass sie missbrauchte Anmeldedaten nutzt, um sich innerhalb einer Umgebung zu verbreiten und auszubreiten. Dadurch sind sowohl Produktionsdaten als auch Sicherungsdaten gefährdet. Strenge Richtlinien zur regelmäßigen Änderung von Anmeldedaten bieten ein höheres Maß an Sicherheit; allerdings besteht dabei ein erhöhtes Risiko, dass die Interoperabilität innerhalb von Anwendungen beeinträchtigt wird, die auf diese Anmeldedaten angewiesen sind. 

Sicherung des privilegierten Zugriffswegs

Gemeinsam unterstützen Commvault und CyberArk Unternehmen dabei, dieses wachsende Sicherheitsproblem direkt anzugehen.

CyberArk, weltweit führender Anbieter im Bereich Identitätssicherheit, hat das Privileged Access Management (PAM) entwickelt – eine entscheidende Ebene der IT-Sicherheit zum Schutz von Daten, Infrastruktur und Ressourcen im gesamten Unternehmen, in der Cloud und entlang der gesamten DevOps-Pipeline. Da Angreifer zunehmend versuchen, privilegierte Zugangsdaten und erweiterte Zugriffsrechte auszunutzen, um an wertvolle Daten zu gelangen, ist CyberArk seit jeher Vorreiter beim Schutz von Unternehmen und deren sensibelsten Ressourcen. Das Unternehmen genießt das Vertrauen weltweit führender Unternehmen, darunter mehr als 50 Prozent der Fortune-500-Unternehmen.

Mit Commvault und CyberArk können Unternehmen das Risiko einer Kompromittierung privilegierter Konten verringern, indem sie Anmeldedaten zentral verwalten und strenge Richtlinien zur Passwortspeicherung und -rotation durchsetzen, ohne dabei die Interoperabilität innerhalb der Commvault-Plattform zu beeinträchtigen. Die Plugins von CyberArk für die Verwaltung privilegierter Sitzungen unterstützen alle in Commvault verwendeten Anwendungskonten sowie alle lokalen Administratorkonten.

Verwaltung privilegierter Sitzungen für eine sichere Administration

CyberArk hat zudem seine Funktionen zur Verwaltung privilegierter Sitzungen in Commvault integriert. Dies ermöglicht einen sicheren administrativen Zugriff auf die Commvault-Verwaltungsoberfläche, ohne dass administrative Anmeldedaten jemals offengelegt werden. Man kann sich dies als eine passwortlose Anmeldesitzung vorstellen, die Endbenutzer vom direkten Zugriff auf Zielsysteme abschirmt und gleichzeitig die Aktivitäten innerhalb der privilegierten Sitzung überwacht und aufzeichnet. Die SecOP-Teams können die lokalen Commvault-Administratorzugangsdaten verwalten, wodurch sie strengere Anforderungen an die Passwortkomplexität umsetzen und Administratorzugriff auf Commvault gewähren können, ohne die Passwörter jemals dem Endbenutzer offenzulegen.

Verbesserte RTO- und RPO-Werte

Dank dieser wichtigen CyberArk-Integrationen haben #SecOps-Teams nun die volle Kontrolle darüber, die erforderlichen Richtlinien durchzusetzen, um die Sicherheit und Compliance eines Unternehmens zu gewährleisten, ohne den Betrieb von Commvault zu beeinträchtigen. Dies verbessert die Wiederherstellungsziele (Recovery Point Objectives und Recovery Time Objectives) innerhalb von Commvault erheblich und stärkt gleichzeitig die Sicherheitslage des Unternehmens.

Diese CyberArk-Plugins stehen CyberArk-Kunden im CyberArk Marketplace zur Verfügung. Sie werden auf Commvault-Plattformen ab Version 11.19 unterstützt. Um die Plugins herunterzuladen, besuchen Sie den CyberArk Marketplace.

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