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How Zero-Trust Sicherheit Can Help Mitigate Risk

Durch die Implementierung von Authentifizierungsmaßnahmen an jedem Zugriffspunkt können Unternehmen sich besser gegen den Diebstahl von Anmeldedaten, laterale Bewegungen und andere ausgefeilte Angriffstechniken schützen.

Definition

Risikominderung

Der traditionelle Netzwerkperimeter hat sich in modernen Unternehmensumgebungen aufgelöst, wodurch Organisationen anfällig für raffinierte Cyberbedrohungen geworden sind. Sicherheitsmodelle, die ausschließlich auf Standort oder Netzwerkgrenzen basieren, bieten in Hybrid- und Multi-Cloud-Landschaften keinen ausreichenden Schutz mehr.

Zero-trust security offers a compelling alternative by treating every access request as potentially hostile, regardless of origin. This approach replaces implicit trust with continuous verification, significantly reducing an organization’s attack surface and limiting the impact of breaches.

Security leaders increasingly recognize zero trust as essential for protecting critical data and systems across distributed environments. By implementing verification at every access point, organizations can better defend against credential theft, lateral movement, and other advanced attack techniques.

F: Was ist „Zero Trust“?

Zero-Trust-Sicherheit represents a paradigm shift from traditional security models, founded on the principle of “never trust, always verify.” This approach assumes that threats exist both inside and outside the network, requiring verification for everyone attempting to access resources, regardless of their location. Unlike conventional security that focuses on defending the perimeter, zero trust acknowledges that perimeters are porous in distributed IT environments.

Herkömmliche Sicherheitskonzepte basierten auf einem Modell impliziter Vertrauenswürdigkeit: Sobald sich Benutzer und Geräte im Netzwerk befanden, erhielten sie relativ uneingeschränkten Zugriff. Zero Trust beseitigt dieses implizite Vertrauen und verlangt eine kontinuierliche Authentifizierung und Autorisierung, bevor Zugriff auf Anwendungen und Daten gewährt wird. Dieser grundlegende Wandel trägt der Tatsache Rechnung, dass Bedrohungen häufig von kompromittierten internen Konten oder Geräten ausgehen, die die Perimeter-Abwehr bereits umgangen haben.

The core principles of zero trust include continuous verification of identity, least privilege access, micro-segmentation, and comprehensive monitoring. These principles work together to create multiple layers of security controls that limit lateral movement and contain potential breaches. According to CISA, zero trust architecture integrates these principles into eight functional pillars – identity, device, network, application, data, visibility, automation, and governance.

Die Kernprinzipien von Zero Trust

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Kernprinzipien von Zero Trust und die damit verbundenen geschäftlichen Vorteile:
Grundprinzip Business Benefit
Kontinuierliche Überprüfung Verringert das Risiko von Anmeldedaten-Diebstahl und kompromittierten Konten durch die Anforderung einer fortlaufenden Authentifizierung.
Zugriff nach dem Prinzip der geringsten Berechtigungen Minimiert den potenziellen Schaden durch Sicherheitsverletzungen, indem der Benutzerzugriff auf die unbedingt erforderlichen Ressourcen beschränkt wird.
Mikrosegmentierung Eindämmung von Sicherheitsverletzungen durch Aufteilung des Netzwerks in isolierte Zonen, wodurch eine laterale Ausbreitung verhindert wird.
Geräteüberprüfung Reduziert das Risiko durch kompromittierte Endgeräte, indem der Zustand und die Compliance der Geräte überprüft werden.
Datenzentrierter Schutz Schützt sensible Informationen, unabhängig davon, wo sie sich befinden oder wohin sie übertragen werden.
Umfassende Überwachung Bietet Einblick in verdächtige Aktivitäten und ermöglicht eine schnellere Erkennung von Bedrohungen.
Automatisierung und Orchestrierung Verbessert die Reaktionszeiten und reduziert menschliche Fehler im Sicherheitsbetrieb.

Einführung von Zero Trust

Schritte zur Einführung von Zero Trust

Um Unternehmen dabei zu helfen, die entscheidenden Elemente für ihr Zero-Trust-Modell zu identifizieren, finden Sie hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Step Aktion Ergebnis
1. Identifizieren Sie kritische Ressourcen. Erfassen Sie Ihre Datenflüsse und klassifizieren Sie Informationen nach ihrer Vertraulichkeit. Priorisierte Liste der zu schützenden Ressourcen
2. Vertrauensgrenzen definieren. Legen Sie fest, wo Verifizierungskontrollen implementiert werden sollten. Eindeutige Sicherheitszonen und Zugriffskontrollpunkte
3. Erfassen Sie Benutzer und Geräte. Dokumentieren Sie alle Entitäten, die Zugriff auf Ressourcen benötigen. Vollständige Transparenz hinsichtlich potenzieller Zugangspunkte
4. Legen Sie Zugriffsrichtlinien fest. Legen Sie fest, wer unter welchen Bedingungen Zugriff auf welche Ressourcen benötigt. Detailliertes Rahmenwerk für die Zugriffskontrolle
5. Wählen Sie Authentifizierungsmethoden aus. Legen Sie geeignete Authentifizierungsmechanismen für verschiedene Risikostufen fest. Mehrschichtige Authentifizierungsstrategie
6. Planen Sie den Überwachungsansatz. Ermitteln Sie, welche Aktivitäten und Verhaltensweisen überwacht werden sollen. Umfassende Transparenzstrategie
7. Definieren Sie die Reaktion auf Vorfälle. Richten Sie automatisierte und manuelle Reaktionen auf verdächtige Aktivitäten ein. Klare Vorgehensanleitungen für Sicherheitsvorfälle

Implementing Zero Trust

Implementing Zero Trust for Risk Reduction

Implementing zero trust requires a methodical approach that begins with understanding your organization’s assets and how they’re accessed. Start by identifying and classifying your most sensitive data and applications, then map the users, devices, and workflows that interact with these resources. This foundation allows you to design appropriate verification controls and access policies tailored to your specific risk profile.

Identity and device management form the cornerstone of attack surface reduction in a zero-trust model. By implementing strong identity verification through multi-factor authentication (MFA), single sign-on, and identity governance, organizations can verify who is requesting access. Device management complements this by validating that devices meet security requirements before granting access to resources.

Threat intelligence plays a vital role in making real-time policy decisions within a zero-trust framework. By incorporating current threat data into access decisions, organizations can dynamically adjust permissions based on risk signals.

For example, a login attempt from an unusual location or at an unusual time might trigger additional verification requirements or limited access privileges. This adaptive approach allows security controls to respond to changing threat conditions without manual intervention.

The following table provides a detailed implementation guide for systematically rolling out zero trust across your organization:

Umsetzungsphase Key Tasks Erfolgskennzahlen
Phase 1: Assessment • Inventory critical data assets.
• Map existing identity systems.
• Identify security gaps.
• Document current access patterns.
• Complete asset inventory
• Documented access requirements
• Identified security gaps
Phase 2: Foundation • Implement MFA for all users.
• Deploy endpoint management.
• Establish baseline monitoring.
• Create initial access policies.
• 100% MFA coverage
• Endpoint visibility
• Monitoring baselines established
Phase 3: Segmentation • Implement network micro-segmentation.
• Apply application-level controls.
• Establish data protection measures.
• Deploy policy enforcement points.
• Segmented network architecture
• Application access controls
• Data classification implemented
Phase 4: Automation • Implement automated policy enforcement.
• Deploy continuous monitoring.
• Establish incident response automation.
• Integrate threat intelligence.
• Automated policy decisions
• Real-time monitoring
• Automated response capabilities
Phase 5: Optimization • Review and refine policies.
• Address user experience issues.
• Expand coverage to all resources.
• Measure security improvements.
• Reduced security incidents
• Improved user experience
• Comprehensive coverage

Bewährte Verfahren für Zero Trust

Best Practices für die Zero-Trust-Implementierung

Eine strenge Authentifizierung dient als erste Verteidigungslinie bei der Zero-Trust-Implementierung und verlangt von den Benutzern, dass sie ihre Identität anhand mehrerer Faktoren nachweisen, bevor sie auf Ressourcen zugreifen können.

Unternehmen sollten eine risikobasierte Authentifizierung implementieren, bei der die Überprüfungsanforderungen je nach Sensibilität der Ressourcen und kontextbezogenen Risikofaktoren angepasst werden. Dieser Ansatz schafft ein Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Benutzererfahrung, indem je nach Zugriffskontext geeignete Kontrollen angewendet werden.

Mikrosegmentierung erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Cyberbedrohungen, indem Netzwerke in isolierte Zonen mit unabhängigen Sicherheitskontrollen unterteilt werden. Diese Vorgehensweise begrenzt die laterale Bewegung im Falle eines Sicherheitsvorfalls und beschränkt den potenziellen Schaden auf ein einzelnes Segment, anstatt das gesamte Netzwerk zu gefährden.

Durch die Implementierung fein abgestufter Zugriffskontrollen an den Segmentgrenzen können Unternehmen jeden Verbindungsversuch unabhängig von seiner Herkunft überprüfen und so die Angriffsfläche für Angreifer erheblich reduzieren.

Eine erfolgreiche Zero-Trust-Implementierung erfordert die Abstimmung zwischen Menschen, Prozessen und Technologie im gesamten Unternehmen. Diese Abstimmung beginnt mit klaren Sicherheitsrichtlinien, die Zugriffsanforderungen und Verifizierungsverfahren definieren.

Technologische Implementierungen müssen diese Richtlinien durch konsequente Durchsetzungsmechanismen unterstützen. Gleichzeitig benötigen die Mitarbeiter Sensibilisierungsschulungen und optimierte Prozesse, um die Sicherheit zu gewährleisten, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen.

Bewährte Verfahren für die Umsetzung von Zero Trust

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Bewährte Praktikens für Zero Trust mit konkreten Implementierungsanweisungen für Unternehmensumgebungen zusammen:

Bewährte Praktiken Implementation Instructions Erwartetes Ergebnis
Risikobasierte Authentifizierung • Classify resources by sensitivity.
• Define authentication factors for each risk level.
• Implement contextual access policies.
Angemessene Sicherheitsmaßnahmen, die auf der Grundlage des Risikokontexts angewendet werden
Mikrosegmentierung • Map application dependencies.
• Define security zones based on data sensitivity.
• Implement granular access controls between segments.
Begrenzte Auswirkungen von Sicherheitsverletzungen und reduzierte laterale Bewegung
Kontinuierliche Überwachung • Deploy monitoring tools across all segments.
• Establish baselines for normal behavior.
• Configure alerts for anomalous activities.
Frühzeitige Erkennung potenzieller Sicherheitsvorfälle
Just-in-Time-Zugriff • Implement temporary access provisioning.
• Configure automatic access expiration.
• Require justification for privileged access.
Minimierte permanente Berechtigungen und reduzierte Angriffsfläche
Datenschutz • Classify data by sensitivity.
• Apply encryption to sensitive data.
• Implement data loss prevention controls.
Geschützte Daten unabhängig vom Speicherort
Konsequente Durchsetzung von Richtlinien • Centralize policy management.
• Implement policy enforcement points.
• Regularly audit policy effectiveness.
Einheitliche Sicherheitskontrollen über alle Umgebungen hinweg

Advanced Zero-Trust Security Tactics

User behavior monitoring represents an advanced tactic that analyzes patterns to identify anomalous activities that may indicate compromise. By establishing baselines of normal behavior for users and entities, security systems can detect deviations that warrant investigation. This approach helps identify threats that have bypassed traditional controls, such as compromised credentials being used by unauthorized actors.

Advanced analytics and machine learning enhance zero-trust implementations by processing vast amounts of security telemetry to identify subtle patterns and relationships. These technologies can correlate events across disparate systems to recognize attack patterns and predict potential threats before they cause damage. With proper integration, analytics platforms provide security teams with actionable intelligence to guide policy decisions and response actions.

Ongoing security assessments remain essential as threats and technologies evolve over time. Regular testing helps identify gaps in zero-trust controls before attackers can exploit them.

The following table outlines advanced zero trust tactics along with their associated tools and implementation checkpoints:

Advanced Tactic Associated Tools Implementation Checkpoints
User behavior analytics • UEBA platforms
• Security analytics tools
• Identity governance systems
• Baseline establishment
• Alert thresholds defined
• Response procedures documented
Automated threat response • SOAR platforms
• Security orchestration tools
• Incident response automation
• Playbooks created
• Integration with security tools
• Testing and validation completed
Adaptive access control • Context-aware access platforms
• Risk scoring engines
• Policy enforcement points
• Risk factors defined
• Access policies configured
• Testing in various scenarios
Continuous validation • Breach and attack simulation tools
• Penetration testing
• Security posture assessment
• Testing schedule established
• Remediation processes defined
• Metrics for improvement
Advanced threat detection • NDR/XDR platforms
• Threat intelligence integration
• Deception technology
• Detection use cases defined
• False positive tuning
• Alert triage procedures

Commvault und Zero Trust

Commvault und Zero-Trust-Datensicherheit

Commvault unterstützt Zero-Trust-Ziele durch umfassende Datensicherungs- und Recovery-Funktionen, die umfassendere Sicherheitsstrategien ergänzen. Unsere Lösungen wenden Zero-Trust-Prinzipien auf das Datenmanagement an und erfordern eine Verifizierung, bevor Zugriff auf Backup-Daten und -Systeme gewährt wird. Dieser Ansatz schützt kritische Informationen vor unbefugtem Zugriff und gewährleistet gleichzeitig die Verfügbarkeit für berechtigte Recovery-Zwecke.

Data management and ransomware protection form essential components of continuous business within a zero-trust framework. Commvault delivers unveränderliche Backups that help prevent unauthorized modification, helping organizations recover quickly from ransomware attacks and other data corruption events. These capabilities complement identity and access controls by providing a secure recovery option when prevention measures are bypassed.

Commvault bietet skalierbare, automatisierte Zero-Trust-Lösungen, die für hybride Umgebungen konzipiert sind. Unser Ansatz lässt sich in die bestehende Sicherheitsinfrastruktur integrieren und gewährleistet so einen einheitlichen Datenschutz über lokale Systeme, öffentliche Clouds und SaaS-Anwendungen hinweg. Diese einheitliche Strategie vereinfacht das Sicherheitsmanagement und bietet gleichzeitig den umfassenden Schutz, der für eine effektive Zero-Trust-Implementierung erforderlich ist.

Anwendungsfälle für Zero-Trust

The table below illustrates how Commvault’s solutions integrate with zero-trust strategies through real-world use cases:

Use Case Commvault Integration Zero-Trust Benefit
Ransomware recovery
Unveränderliche Backups mit Air-Gap-Speicher Bietet einen sauberen Recovery-Punkt, selbst wenn die Produktionsumgebung kompromittiert ist.
Data access governance MFA und rollenbasierter Zugriff Beschränkt den Zugriff auf Backups auf autorisiertes Personal mit entsprechenden Berechtigungen.
Cloud data protection Einheitliche Kontrollen in hybriden Umgebungen Wahrt die Zero-Trust-Prinzipien, unabhängig vom Speicherort der Daten.
Automated security response Integration in Sicherheitsorchestrierungsplattformen Ermöglicht automatisierte Recovery-Maßnahmen auf Basis von Sicherheitsereignissen.
Compliance verification Funktionen zur Protokollierung und Berichterstellung Dokumentiert den Zugriff auf sensible Daten zur Erfüllung von Compliance-Anforderungen.
Secure remote operations Zero-Trust-Zugriff auf die Backup-Verwaltung Schützt Verwaltungsfunktionen vor unbefugtem Zugriff.

Commvault-Hilfe zum Thema Zero Trust

Zero-Trust-Sicherheit erfordert eine strategische Kombination aus Technologie, Prozessen und Mitarbeitern, die zusammenarbeiten, um mehrere Schutzebenen zu schaffen. Starke Datensicherungs- und Recovery-Funktionen bilden die Grundlage für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs bei Cybervorfällen. Unternehmen, die umfassende Zero-Trust-Architekturen mit robustem Datenschutz implementieren, sind besser in der Lage, sich gegen moderne Cyberbedrohungen zu verteidigen und den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.

We understand your zero-trust journey requires careful planning and the right technology partner. Let us show you how our solutions can strengthen your security posture. Demo anfordern to see how we can help protect your data.

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Implementierung einer Zero-Trust-Architektur mit Commvault

Erfahren Sie, wie Sie die Zero-Trust-Implementierung in Ihrer IT-Umgebung vereinfachen und gleichzeitig Ihre Sicherheitslage verbessern können.
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