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Risikominderung in der Cybersicherheit

Cyber risk mitigation strategies can strengthen an organization’s overall cybersecurity posture by identifying risks and prioritizing vulnerabilities, which can ultimately reduce the impact of threats against an organization.

Definition

Was versteht man unter Risikominderung in der Cybersicherheit?

Security leaders can’t guarantee there won’t be cyberattacks, but they can devise strategies to minimize the impact of threats to their environment and critical data.

Social engineering, phishing, malware, drive-by downloads, insider threats, deepfakes, and the list goes on. Security leaders must protect organizations, data, resources, and assets against endless attacks that come constantly and in myriad forms. While there is little hope the number and types of threats will diminish, there is promise in an effective risk mitigation strategy – which can identify risks, prioritize vulnerabilities, and reduce the damage done in the event of a cyberattack.

Aktuelle Daten zeigen, dass laut einer Studie der University of Maryland alle 39 Sekunden ein Cyberangriff stattfindet, was einem Durchschnitt von 2.244 Angriffen pro Tag entspricht. Und laut Check Point Research stiegen die weltweiten Cyberangriffe im zweiten Quartal 2024 um 30 % und erreichten 1.636 wöchentliche Angriffe pro Unternehmen.

With 98% of cyberattacks now using social engineering, it is estimated that 90% of all cyber incidents are the result of human error or behavior, which can serve as entry points for cybercriminals to find and exploit vulnerabilities. Social engineering involves cybercriminals using social skills to compromise an organization’s or individual’s credentials for malicious actions by relying on human tendencies to trust, fear, or follow orders.

Dennoch gibt es Hoffnung. Der IBM Cyber Security Intelligence Index berichtet, dass 84 % der Vorfälle in kritischen Infrastrukturen durch Best Practices und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen hätten gemindert werden können, darunter Asset- und Patch-Management, die Absicherung von Zugangsdaten sowie das Prinzip der geringsten Berechtigungen. Wäre in diesen Fällen der ursprüngliche Zugangsweg als Schwachstelle identifiziert und angemessen behoben worden, hätte der Angriff verhindert oder isoliert werden können, wodurch die negativen Auswirkungen des Angriffs auf das Unternehmen erheblich reduziert worden wären.

Hier kommt die Minderung von Cyberrisiken ins Spiel.

So VERRINGERN Sie Risiken

Risiken reduzieren, Ihr Unternehmen stärken

Cyber risk mitigation strategies can strengthen an organization’s overall cybersecurity posture by identifying risks and prioritizing vulnerabilities, which can ultimately reduce the impact of threats against an organization. Proactive management of an environment can be effective at reducing the likelihood of attacks and minimize the damage the attacks can cause.

Die Entwicklung einer effektiven Strategie zur Risikominderungschützt nicht nur Vermögenswerte und Daten, sondern ermöglicht es dem Unternehmen auch, erfolgreich zu arbeiten und seine Ziele zu erreichen. Es gibt verschiedene Komponenten, die in die Risikominderung einbezogen werden können – von Richtlinien und Verfahren bis hin zu Technologieinvestitionen und Best Practices. Das Cybersicherheits-Risikomanagement ist ein fortlaufender Prozess, deridentifying, analyzing, evaluating, and addressing an organization’s cybersecurity threats.

Risk assessment.
A good place to start is by identifying weaknesses in an organization’s security policies and pinpointing the vulnerabilities across the environment. A risk assessment will give security leaders the information they need to begin to proactively lock down weak spots and prevent access from malicious actors.

Integrating security throughout the organization.
Sicherheit sollte für keine Organisation eine nachträgliche Überlegung sein. Sicherheitsmaßnahmen sollten durch regelmäßige Sicherheitsaudits, Penetrationstests und Code-Reviews in die Softwareentwicklungszyklen integriert werden. Die Einbettung von Sicherheit in die Umgebung, Anwendungen und Prozesse trägt zu einem besseren Schutz der gesamten Organisation bei.

Network access controls and network segmentation.
Netzwerkzugangskontrollen können das Risiko von Insider-Angriffen verringern, indem sie Richtlinien einsetzen, um unbefugte Benutzer und Geräte im Netzwerk zu beschränken. Diese Richtlinien umfassen Angaben zu Antiviren-Schutzstufen, zum Status von System-Updates und zu Gerätekonfigurationen. Durch die Durchsetzung von Richtlinien auf Endgeräten können diese Zugangskontrollen Unternehmen vor Malware und Ransomware schützen und gleichzeitig sicherstellen, dass die Endgeräte die Anforderungen an die Sicherheitskonformität erfüllen. Netzwerksegmentierung kann genutzt werden, um ein System vor böswilligen Akteuren zu isolieren oder zu verhindern, dass ein infiziertes System andere Systeme im Netzwerk beeinträchtigt.

Firewalls and antivirus software.
Firewalls fungieren als Barrieren, um unbefugten Zugriff auf und von Netzwerken und Systemen zu blockieren, und Antivirensoftware führt Scans durch, um schädliche Software und Malware auf Geräten zu erkennen und zu entfernen. Firewalls verhindern unbefugten Zugriff auf ein Netzwerk, indem sie eingehenden Datenverkehr filtern und bekannte bösartige IP-Adressen effektiv blockieren. Firewalls können zudem so konfiguriert werden, dass sie den Zugriff auf bestimmte Ports einschränken und Netzwerkpakete auf verdächtige Inhalte überprüfen. Antivirensoftware scannt nach bekannten Malware-Signaturen und Verhaltensmustern und kann zudem dazu genutzt werden, Cyberbedrohungen zu identifizieren und zu verhindern.

Intrusion detection and response.
Intrusion-Detection-Systeme (IDS) überwachen den Datenverkehr und Geräte auf verdächtige Aktivitäten, Richtlinienverstöße und bekannte Bedrohungen. IDS alarmieren Sicherheitsteams und ergreifen in einigen Fällen auch Maßnahmen zur Risikominimierung, wie beispielsweise das Blockieren bösartigen Datenverkehrs. Diese Systeme können je nach Konfiguration eingehenden Datenverkehr, wichtige Betriebssystemdateien und Cloud-Bereitstellungen analysieren. IDS unterstützen Compliance-Bemühungen, automatisieren die Erkennung von Netzwerkbedrohungen und verringern die Angriffsfläche.

Incident response strategy and training.
In einer Sicherheitsorganisation ist es entscheidend, dass alle Beteiligten ihre Rolle im Falle eines Angriffs oder einer Datenpanne verstehen. Von der Erfassung von Anzeichen für eine Kompromittierung bis hin zur Festlegung von Kommunikationsprotokollen müssen Organisationen ihre Mitarbeiter über die Arten von Vorfällen, die auftreten können, sowie über die Methoden zur Behebung der Probleme schulen, wenn diese eintreten. Erstellen Sie Strategien zur Eindämmung, Beseitigung und Recovery auf der Grundlage der Schwere des Vorfalls, der Kritikalität der Ressourcen und anderer für das Unternehmen wichtiger Kriterien. Es ist wichtig, alle Prozesse zu dokumentieren und Beweismaterial zu Angriffen zu sammeln, um besser auf zukünftige Vorfälle vorbereitet zu sein. Und so wie sich Cyberkriminelle ständig weiterentwickeln, muss sich auch die Strategie zur Reaktion auf Vorfälle weiterentwickeln. Stellen Sie sicher, dass Sie den Plan testen, um ihn bei Bedarf kontinuierlich zu aktualisieren.

Die Umsetzung bewährter Verfahren zur Risikominderung und der Einsatz wichtiger Technologien verringern die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Cyberangriffe erheblich. Datenschutzmaßnahmen schützen sensible Kunden- und Unternehmensdaten vor unbefugtem Zugriff oder Datenlecks, und kontinuierliche betriebliche Maßnahmen minimieren Betriebsstörungen im Falle eines Cyberangriffs. Diese Maßnahmen tragen zudem dazu bei, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten und Organisationen dabei zu unterstützen, branchenspezifische Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften einzuhalten.

Die Minderung von Cyberrisiken schützt ein digitales Unternehmen, indempotenzielle Cyberbedrohungen proaktiv identifiziert, implementing security measures to minimize their impact, and developing plans to respond effectively to incidents – which safeguards sensitive data, systems, and operations from cyberattacks. A solid risk mitigation strategy will go a long way toward bolstering an organization’s reputation for commitment to security, making it more appealing to customers and partners.

Again, while it is impossible to eliminate all vulnerabilities and prevent all attacks – primarily because threats, attacks, and criminals are evolving continuously – an effective cyber risk mitigation strategy can help organizations stay protected, reduce the damage from bad actors, and achieve business goals.

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