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In der Cloud ist das Gras tatsächlich grüner

Bis vor kurzem waren viele Unternehmen durch ihre lokale Infrastruktur eingeschränkt, die riesige Rechenzentren erforderte, die gewartet, gekühlt und gesichert werden mussten. Hinzu kommt, dass die Auslastungsrate der unternehmenseigenen Server bei mageren 18 % liegt, wobei die Mehrheit der Rechenzentren mit einer Energieeffizienz von unter 80 % betrieben wird. Diese Unterauslastung machte die lokale Infrastruktur reif für einen Umbruch, als die Cloud aufkam. Die bedarfsgerechte Skalierbarkeit der Cloud bot Unternehmen die Möglichkeit, ihre Auslastungsraten zu optimieren, ohne sich um die Verwaltung, Stromversorgung oder Kühlung der Infrastruktur kümmern zu müssen. Angesichts dieser Vorteile ist es nicht verwunderlich, dass die Migration von On-Premise-Systemen in die Cloud bei durchschnittlichen Unternehmen zu einer Energieeinsparung von 65 % und einer Reduzierung der CO₂-Emissionen um 84 % führte (Accenture, „The Green Behind the Cloud“). Darüber hinaus will AWS bis 2025 seinen gesamten Betrieb zu 100 % mit erneuerbarer Energie betreiben und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 CO₂-Neutralität zu erreichen. Das Unternehmen nutzt wiederaufbereitetes oder recyceltes Wasser zur Kühlung und berücksichtigt den CO₂-Fußabdruck beim Bau neuer Rechenzentren weltweit. Als von AWS empfohlener Partner erweitert Clumio mit seiner bedarfsorientierten, hyperskalierbaren Architektur die Grenzen umweltverträglicher Datenverarbeitung.

Cloud-native Lösungen sind der Schlüssel zur Maximierung der Nachhaltigkeit

Ganz gleich, ob Sie Hilfe beim Schutz Ihrer Daten vor Ransomware, bei der Einhaltung von Compliance-Anforderungen oder bei der Wiederherstellung nach einem Datenverlust benötigen: Datensicherungen können erheblichen Speicherplatz beanspruchen und den Platzbedarf Ihrer Infrastruktur erhöhen, wenn sie vor Ort durchgeführt werden. Unternehmen müssen ihre Entscheidung sorgfältig abwägen, wenn sie bestrebt sind, den CO₂-Fußabdruck ihrer Daten zu verringern. Zu den bewährten Vorgehensweisen gehören unter anderem die Entscheidung für einen Cloud-nativen bzw. SaaS-basierten Datensicherheitsanbieter, sofern möglich, die Durchführung inkrementeller Backups anstelle von vollständigen System-Snapshots, die Kategorisierung und automatische Archivierung von Daten nach Wichtigkeit und Nutzung sowie vor allem die Investition in eine Plattform, die so konzipiert ist, dass sie sich bedarfsgerecht skalieren lässt. Wenn diese Anliegen auch Ihre sind, kann Clumio Ihnen helfen.

Wie Clumio helfen kann

Clumio ist eine Cloud-native Backup-Lösung, deren Architektur auf einer containerbasierten, zustandslosen Datenverarbeitungspipeline basiert, die effiziente Lambda-Funktionen nutzt. Dies ermöglicht Flexibilität und eine effiziente Skalierung, um die Nutzung genau nach Ihren Richtlinien zu optimieren. Diese skalierbare Rechenleistung und die höheren Auslastungsraten können letztendlich zu einer erheblichen Reduzierung des CO₂-Ausstoßes Ihrer Dateninfrastruktur führen und zudem die Gesamtbetriebskosten (TCO) deutlich senken (schonen Sie Ihren Geldbeutel und retten Sie gleichzeitig den Planeten).

Überzeugen Sie sich selbst davon, wie die branchenweit erste Cloud-native Lösung für Backup and Recovery die Nachhaltigkeitskennzahlen Ihres Unternehmens optimieren kann. Vereinbaren Sie eine Demo und erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Clumio bereits in nur 10 Minuten einsatzbereit sein kann – ganz ohne Wartezeiten und ohne Installation neuer Infrastruktur und Software.

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In diesem Blog erfahren Sie, wie Commvault Grid die Implementierung einer unveränderlichen Architektur als integrierte Appliance oder Referenzdesign für eine All-in-One-Lösung vereinfacht. Angesichts zunehmender Cyberangriffe bietet es ein umfassendes Datenmanagement über alle Workloads hinweg, um Ihre Daten durch fünf Sicherheitsebenen zu schützen. Commvault bietet eine Kombination aus verschiedenen Kontrollmechanismen, die zusammenwirken, um Daten vor Ransomware, Cyberbedrohungen und böswilligen Akteuren zu schützen. 

Was ist eine unveränderliche Architektur und welche Vorteile bietet sie für Unternehmen?   

Unveränderlichkeit ist definiert als die Fähigkeit, beliebige Daten über einen bestimmten Zeitraum hinweg in einem nicht austauschbaren Zustand zu erhalten. Die Unveränderlichkeit von Daten lässt sich durch verschiedene, miteinander kombinierte Methoden erreichen. Eine unveränderliche Architektur ist ein Modell, bei dem keine Aktualisierungen, Sicherheitspatches oder Konfigurationsänderungen „vor Ort“ auf Produktionssystemen vorgenommen werden. Ist eine Änderung erforderlich, wird eine neue Version der Architektur erstellt und in der Produktion bereitgestellt.  

Unternehmen benötigen eine unveränderliche Architektur, um sicherzustellen, dass ihre Daten sicher und geschützt sind und – was noch wichtiger ist – jederzeit zur Wiederherstellung bereitstehen. Unveränderlichkeit ist eine bewährte Methode, um Cyberangriffe auf Sicherungsdaten zu reduzieren und sicherzustellen, dass Sicherungskopien in keiner Weise verändert werden. 

Commvault Grid für mehr Unveränderlichkeit  

Commvault Grid erleichtert die Implementierung einer unveränderlichen Architektur als integrierte Appliance oder Referenzdesign für eine All-in-One-Lösung. Es bietet umfassendes Datenmanagement für alle Workloads über eine einzige, erweiterbare Plattform. Commvault setzt einen mehrschichtigen Ansatz ein, um vor verschiedenen Bedrohungsvektoren zu schützen und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Die unveränderliche Architektur von Commvault besteht aus fünf Schichten:   

  • Steuerung der Speicher-E/A   
  • Zero-Trust-AAA-Kontrollen   
  • Sicherheitsoptimierung der Infrastruktur   
  • Zero-Trust-Isolierung und Air Gap  
  • Datenvalidierung  

Commvault Grid nutzt das gesamte Commvault-Softwareportfolio und bietet Zugriff auf alle Features, Funktionen und branchenführenden Integrationen mit Anwendungen, Datenbanken, Public-Cloud-Umgebungen, Hypervisoren, Betriebssystemen, Containern und NextGen-Workloads. Unabhängig davon, wo sich Ihre Daten befinden, haben Sie die Möglichkeit, sie einzusehen, zu nutzen und zuverlässig zu schützen. Commvault Grid beschleunigt die Einführung von Hybrid-Cloud-Lösungen mit einer integrierten Lösung, die auf einem vielschichtigen System von Kontrollmechanismen basiert, die zusammenwirken, um Daten vor Ransomware, Cyberbedrohungen und böswilligen Akteuren zu schützen.   

 

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Private Cloud Data Security Technical Guide

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Beispiele für versteckte und schwankende Kosten bei der Cloud-Datensicherung

Ausgangsgebühren

Die meisten Cloud-Anbieter ermöglichen es ihren Nutzern, Daten gebührenfrei in die Cloud hochzuladen. Dies gilt jedoch nicht für den Abruf von Daten aus der Cloud. Cloud-Anbieter erheben in der Regel sogenannte Egress-Gebühren, sobald Daten abgerufen werden.

Wenn Ihr Unternehmen ständig Daten aus der Cloud abruft – beispielsweise im Rahmen einer Migration oder einer Datenwiederherstellung –, wird schnell deutlich, wie sich die Gebühren summieren und zu überhöhten Kosten führen können, die kaum vorhersehbar sind. Ausgabgebühren gelten als versteckte Kosten, da sie je nach Nutzung schwanken und an einen gängigen Vorgang (das Abrufen von Daten) geknüpft sind.

Lizenzen

Möglicherweise sind verschiedene Lizenzen erforderlich, für die jeweils eigene Gebühren anfallen. Diese Kosten können sich schnell summieren, wenn Anbieter von Cloud-Backup-Lösungen Lizenzen für jede der gesicherten Datenquellen oder mehrere Lizenzen pro Benutzer verlangen – was Ihnen möglicherweise erst bewusst wird, wenn die Rechnung eintrifft.

Snapshots und Speicherkosten

Es ist üblich, dass Unternehmen eine Langzeitspeicherung für ihre Produktionsdaten einrichten, falls diese nach einem Angriff – beispielsweise durch Ransomware – wiederhergestellt werden müssen. Dies kann die Erstellung riesiger Mengen an Snapshots für jedes Konto in einem Hochleistungsspeicher beinhalten. Darüber hinaus wird bei jeder Änderung eines Blocks oder einer Datei automatisch ein neuer Snapshot erstellt. Diese Snapshots werden kontoübergreifend repliziert, wodurch sich die Kosten für den Backup-Speicher effektiv verdoppeln und im Laufe der Zeit immer weiter ansteigen. Die Kosten steigen noch weiter an, wenn man die branchenüblichen Aufbewahrungsfristen berücksichtigt, die über 35 Tage hinausgehen.

Erschwerend kommt hinzu, dass es schwierig ist, einzuschätzen, wie viele der Backup-Snapshots in Ihren AWS-Konten überhaupt benötigt werden. Zwar können Sie Ihrer Rechnung entnehmen, wie viel Sie in einer bestimmten Region ausgeben, doch sie liefert keine detaillierten Informationen zum Alter der Snapshots oder zu den damit verbundenen Ressourcen.

Sorgen Sie für vorhersehbare Kosten und senken Sie die Gesamtbetriebskosten mit der branchenweit führenden Cloud-nativen Backup-Lösung

Sie können überhöhte Cloud-Kosten vermeiden und die Kosten für Backups unter Kontrolle halten, indem Sie sich für eine Cloud-Backup-Lösung mit einem einfachen, übersichtlichen Preismodell entscheiden, bei dem die laufenden Kosten klar aufgeführt sind.

Die nativ in AWS integrierte Backup-Lösung von Clumio bietet die Skalierbarkeit, Leistung, Datensicherheit und den schnelleren Zugang zu Innovationen, die die Cloud ermöglicht, und vermeidet gleichzeitig die versteckten Kosten, die Komplexität und die eingeschränkte Flexibilität von Snapshot-basierten Backup-Lösungen.

Vereinfachte Preisgestaltung

Das Pay-As-You-Go-Nutzungsmodell von Clumio mit übertragbaren Gutschriften bietet Unternehmen eine vereinfachte und übersichtliche „Backup-as-a-Service“-Lösung, die für Kostenvorhersehbarkeit sorgt und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten (TCO) senkt:

  • Transparenz – Keine versteckten Kosten, keine Lizenzgebühren und keine Ausgangsgebühren – sowie vollständige Transparenz beim Datenverbrauch.
  • Keine Hürden – Wählen Sie zwischen On-Demand- und Rahmenverträgen, ganz ohne Einrichtungsaufwand.
  • 100 % SaaS – Keine komplexe Cloud-Infrastruktur und keine Software, die installiert oder verwaltet werden muss.
  • Ein integriertes Tool zur Kostenanalyse, das Einblicke liefert, mit denen sich unnötige Cloud-Ausgaben reduzieren lassen

Geringere Ausgaben für Speicherlösungen

Anstatt Amazon EBS-Snapshots aufzubewahren, senkt Clumio die Kosten noch weiter, indem die Daten in einem komprimierten, deduplizierten Format in Amazon S3 gespeichert werden, wodurch die Kosten für die langfristige Aufbewahrung von EBS-Daten effektiv gesenkt werden. So können Unternehmen Compliance-Anforderungen erfüllen und Aufbewahrungsstrategien entwickeln, die sich an geschäftlichen und regulatorischen Vorgaben orientieren und nicht an den Kosten.

Erste Schritte mit Clumio

Clumio bietet mehr als nur Kosteneinsparungen. In weniger als 15 Minuten kann Ihr Unternehmen:

  • Sichern Sie Ihre AWS-Daten unternehmensweit im Handumdrehen mit Clumio
  • Schützen Sie Ihre Daten vor Ransomware-Angriffen und anderen böswilligen Bedrohungen durch Air-Gapped-Speicher mit Clumio
  • Erfüllen Sie mit Clumio vielfältige und komplexe Datenschutzanforderungen mithilfe globaler Richtlinien
  • Senken Sie die RTO (Recovery Time Objective) und gewährleisten Sie mit Clumio die Geschäftskontinuität im Falle eines Ausfalls

Erleben Sie selbst, warum Clumio der branchenweit führende Innovator für AWS-Cloud-Backups ist. Starten Sie Ihre kostenlose Testversion – ganz ohne Vorplanung und ohne dass Sie neue Infrastruktur oder Software installieren müssen.

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Elf Mal.

Im „Gartner® Magic Quadrant™ für Backup- und Recovery-Softwarelösungen für Unternehmen 2022“ wurde Commvault bereits zum elften Mal in Folge von Gartner als „Leader“ in diesem dynamischen Markt für Backup- und Recovery-Lösungen positioniert.

Wir sind unglaublich stolz auf diese Leistung. Warum auch nicht? Wir sind schon länger in diesem Quadranten vertreten, als manche unserer Mitbewerber überhaupt schon im Geschäft sind.

Als innovationsorientiertes Unternehmen sind wir seit jeher stolz darauf, elegante Lösungen für Ihre schwierigen Probleme zu entwickeln – und seien wir ehrlich: Diese sind in den letzten Jahren nur noch schwieriger geworden.

In einer Umgebung, in der sowohl Legacy- als auch Hybrid-Cloud-Anwendungen und -Systeme nebeneinander bestehen, sehen sich CIOs und IT-Fachleute heute mit mehr Anwendungen und Workloads konfrontiert als je zuvor. Gleichzeitig müssen sie ihre Sicherheitslage stärken, um ihre Daten vor Ransomware zu schützen, und transformative Geschäftsprojekte mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen vorantreiben.

Angesichts des zunehmend unsicheren makroökonomischen Umfelds ist es derzeit nicht der richtige Zeitpunkt, Risiken mit unbewährten Technologien einzugehen. Es ist vielmehr an der Zeit, in die Zukunft zu investieren, damit Sie und Ihr Unternehmen gestärkt aus dieser Situation hervorgehen.

In letzter Zeit habe ich viele solcher Gespräche mit Kunden geführt, von denen viele diese Bedenken gegen die Notwendigkeit eines vertrauenswürdigen, intelligenten und zuverlässigen Anbieters für Cloud-Datenmanagement abwägen. Ein Anbieter, der nicht nur bewährte Technologie bietet, sondern auch die Flexibilität und Skalierbarkeit, die erforderlich sind, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und den Anforderungen von morgen gerecht zu werden. Und ein Anbieter, der immer wieder unter Beweis gestellt hat, dass er seine Vision in die Tat umsetzen kann.

In seinem jüngsten Bericht hob Gartner einige der Stärken von Commvault in diesem Bereich hervor:

Zunächst bieten wir umfassende Unterstützung für Workloads vor Ort und in der Cloud. So können Sie neue Funktionen für Backup and Recovery für Ihr Unternehmen hinzufügen, unabhängig davon, welche Anwendungen Ihre geschäftskritischen Daten erstellen und nutzen. Und Sie können Ihre Daten über eine zentrale Oberfläche verwalten.

Anschließend können Sie je nach Ihren individuellen geschäftlichen Anforderungen auf Backup-Software, eine Appliance oder Software-as-a-Service zurückgreifen. Commvault ermöglicht es Ihnen, einen oder alle diese Ansätze zu wählen – um Ihre Investitions- und Betriebskosten entsprechend Ihren geschäftlichen Anforderungen, personellen Gegebenheiten oder sogar als Reaktion auf Verzögerungen in der Lieferkette auszubalancieren.

Schließlich erstrecken sich unsere Lösungen und unser umfangreiches Partner-Ökosystem über mehrere Regionen und erweitern so die Reichweite und die Möglichkeiten globaler Unternehmen. Wir schützen Ihre Daten, wo immer sie sich befinden oder sein müssen.

Vielen Dank, Gartner, für die gründliche Analyse und die Veröffentlichung Ihrer Ergebnisse. Und vor allem vielen Dank an alle unsere Kunden und Partner weltweit, die Commvault weiterhin den Schutz und die Verwaltung ihrer kritischen Daten entrusten. Diese Auszeichnung verdanken wir Ihnen.

Laden Sie eine Kopie des Gartner® Magic Quadrant™ 2022 für Backup and Recovery-Lösungen für Unternehmen herunter

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Ron Miller hat kürzlich auf TechCrunch einen Artikel mit dem Titel „It Really Does Take a Village to Keep you Secure in the Cloud“ veröffentlicht, der mich sehr angesprochen hat.  In seinem Artikel ging Ron auf das Modell der geteilten Verantwortung in der Cloud ein und betonte, wie wichtig es ist, dass wir alle Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit und Beständigkeit unserer Daten zu gewährleisten. Ich schätze seine Sichtweise, die Cloud-Computing-Community als „Dorf“ zu betrachten, und die Gelegenheit, über den Beitrag jedes Einzelnen darin nachzudenken. Wie können wir uns gegenseitig helfen? Wie können wir dieses Dorf verbessern?

Stellen wir uns die Cloud-Computing-Community als ein Dorf vor – ein Netzwerk von Individuen innerhalb eines bestimmten Raums, die voneinander abhängig sind. Die einzelnen Mitglieder haben ihre eigenen Spezialgebiete, doch viele haben sich überschneidende Bedürfnisse, bei denen es unter Umständen nicht möglich ist, sich selbst zu versorgen. Man könnte sich beispielsweise einen Bauern, einen Schmied und einen Schuhmacher vorstellen.  Der Bauer stellt weder seine Werkzeuge noch seine Schuhe selbst her, da er dadurch die Arbeit auf dem Hof vernachlässigen würde. Stattdessen besorgt er sich diese beim Schmied und beim Schuster. Als Mitglieder des Cloud-Computing-Dorfes wollen auch wir uns auf unsere Spezialgebiete konzentrieren, diese so gut wie möglich ausbauen und uns bei den anderen Dingen, die wir benötigen, auf andere Mitglieder des Dorfes verlassen.

Ron zitiert den AWS-Sicherheitschef Steve Schmidt mit den Worten: „AWS ist ein Ziel. Das Unternehmen muss jeden Monat Millionen von Vorfällen bewältigen, von denen wir (die Cloud-Nutzer) meist gar nichts mitbekommen.“ Da das Sicherheitsteam von AWS die Dienste überwacht und in jedem Service-Entwicklungsteam „Security Guardians“ eingebunden sind, kann man mit Fug und Recht sagen, dass AWS seinen Teil dazu beiträgt. Doch wie Steve Schmidt feststellt, sind die Daten von AWS das Ziel böswilliger Akteure. Wie sieht es also mit dem Rest von uns im Rahmen des Modells der geteilten Verantwortung aus? Was ist unsere Verantwortung und was brauchen wir voneinander? Wie Ron feststellt: „Sicherheit ist ein so komplexes Unterfangen, dass keine einzelne Instanz allein für die Sicherheit eines Systems verantwortlich sein kann, insbesondere da Benutzerfehler auf jeder Ebene ein System für clevere Hacker angreifbar machen können. Es muss Kommunikationskanäle über alle Ebenen der Organisation hinweg geben, mit Kunden und mit betroffenen Dritten.“

Vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen sind ein wichtiger Teil der Verantwortung jedes Einzelnen, und es gibt andere Mitglieder der Community, die Ihnen bei diesem Aspekt Ihrer Sicherheitsstrategie helfen können.  Experten sind sich jedoch einig: Wenn es um Datenlecks, Ransomware und Insider-Bedrohungen geht, ist es keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“. Daher ist es unerlässlich, Ihre Daten außerhalb Ihres Kontos und Ihrer Zugriffsdomäne zu sichern. Clumio leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Community, indem es seinen Mitgliedern eine schlüsselfertige, luftisolierte und unveränderliche Datensicherung bietet. Wir nutzen die Leistungsfähigkeit der Cloud, um eine unglaubliche Skalierbarkeit und Geschwindigkeit innerhalb einer sicheren, einfachen und intuitiven Lösung für Backup and Recovery zu ermöglichen, die Ihnen Zeit für die Entwicklung eigener Innovationen verschafft. Wir wissen, wie wichtig Sicherheit ist, und haben daher Features wie SSO, MFA, End-to-End-Verschlüsselung mit BYOK, Zugriffskontrollen und vieles mehr integriert.

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Hier bei Commvault leben wir weiterhin unsere Werte und feiern, warum jetzt UNSERE ZEIT gekommen ist – indem wir uns miteinander vernetzen, inspirieren, füreinander da sind und Ergebnisse liefern … gemeinsam! 

Letzte Woche haben wir unsere vierteljährliche interne „Global Town Hall“-Veranstaltung abgehalten und die „Living Our Values Awards“ unseres CEO verliehen. Mit diesem vierteljährlichen Auszeichnungsprogramm würdigen und feiern wir weltweit unsere „Vaulters“ für ihre großartige Arbeit!

Ich bin sehr stolz darauf, die inspirierenden „Vaulters“ bekannt zu geben, die gerade unsere „CEO Living Our Values Awards“ für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2023 gewonnen haben:  

Team für Analystenbeiträge

Microsoft- und Oracle-Teams

Unsere Werte leben Auszeichnungen

Wenn Sie daran interessiert sind, Teil unseres Teams zu werden und als „Vaulter“ zu arbeiten, besuchen Sie unsere Karriereseite für weitere Informationen.

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Private Cloud Data Security Technical Guide

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In einer auf Microservices basierenden Architektur für ein System auf Unternehmensebene wie Clumio ist es nicht praktikabel, für jeden Microservice einen öffentlichen Endpunkt zu haben. Eines der größten Probleme ist die enge Kopplung, die dadurch zwischen Client und Server entsteht. Zudem muss jeder Microservice die gemeinsamen Komponenten wie Protokollierung, Tracing und Sicherheit (Authentifizierung, Autorisierung, Ratenbegrenzung) implementieren und warten.

Ein API-Gateway ist zwischen einem Client und einem Server geschaltet und fungiert als Proxy für Anfragen und Antworten zwischen den beiden.

Ein API-Gateway bietet einen einheitlichen Einstiegspunkt für alle externen Clients und ein Framework, das alle oben genannten gemeinsamen Komponenten abdeckt. Dies ermöglicht es zudem jedem Microservice, unabhängig vom Gateway sein eigenes Kommunikationsprotokoll zu implementieren, das seinen Anforderungen am besten entspricht.

AWS API Gateway

Neben den oben genannten Vorteilen, die API-Gateways bieten, hatten wir noch weitere Anforderungen, die bei der Auswahl eine Rolle spielten:

  • Ein Mechanismus, der eine nahtlose Integration mit dem API-Gateway ermöglicht, sodass die Einführung neuer APIs und die Pflege bestehender APIs reibungslos bzw. mit minimalem Aufwand erfolgen, damit sich die Entwickler in erster Linie auf ihre Geschäftslogik konzentrieren können
  • Da ein API-Gateway potenziell einen Single Point of Failure darstellen könnte, sollte es sich um ein vollständig verwaltetes Angebot handeln, das ausfallsicher und hoch skalierbar ist.
  • Unterstützung für WebSockets

Das AWS API Gateway erfüllt all diese Anforderungen und bietet eine gute Integration mit anderen AWS-Diensten, auf deren Grundlage sich weitere Lösungen entwickeln lassen.

Nutzung des AWS API Gateway

Swagger-Spezifikation

Swagger bietet eine leistungsstarke Darstellung für RESTful-APIs.

Wir haben das Tool „go-swagger“ eingesetzt, mit dem sich aus mit Annotationen versehenem Go-Code eine Swagger-Spezifikation generieren lässt.

Daher müssen Entwickler ihre REST-API lediglich gemäß der oben genannten Spezifikation mit Annotationen versehen und es unserem Framework (auf das später noch eingegangen wird) überlassen, die Integration in das AWS API Gateway zu übernehmen.

Integration mit AWS API Gateway

Bei Clumio wird unsere gesamte AWS-Infrastruktur als Code über Terraform verwaltet. Das AWS API Gateway lässt sich mithilfe der von Terraform bereitgestellten Ressourcen konfigurieren.

Wir verwenden die Ressource „aws_api_gateway_rest_api“, mit der wir die gesamte Swagger-Spezifikation in das AWS API Gateway einspeisen können. Das AWS API Gateway kann jedoch keine reine Swagger-Spezifikation verarbeiten. Es erwartet verschiedene Erweiterungen (wie x-amazon-apigateway-integration), damit es eine API nahtlos konfigurieren kann. Hierfür haben wir ein Framework implementiert, das die erforderlichen Erweiterungen in eine rohe Swagger-Spezifikation einfügt, damit diese mit dem AWS API Gateway funktioniert!

AWS API Gateway bietet verschiedene Integrationsmöglichkeiten mit Ihren Backend-Servern, um die eingehenden API-Anfragen weiterzuleiten.

Da alle unsere Microservices aus Sicherheitsgründen an eine VPC gebunden sind, nutzen wir die VPC Link Integration. Dadurch kann das AWS API Gateway sicher auf private API-Endpunkte innerhalb der VPC zugreifen.

Benutzerdefinierte Domainnamen und API-Zuordnungen

Standardmäßig generiert AWS API Gateway einen eindeutigen Domainnamen für die API, etwa aabbccdd12.execute-api.us-west-2.amazonaws.com. Als Unternehmen möchten wir natürlich den öffentlichen Domainnamen der APIs für unsere Nutzer individuell anpassen. AWS API Gateway ermöglicht uns dies über benutzerdefinierte Domainnamen.

Darüber hinaus erstellen wir im API Gateway separate APIs, die einigen unserer am stärksten frequentierten API-Basispfade entsprechen. Alle diese APIs werden dann wie unten dargestellt über API-Mappings miteinander verknüpft. Auf diese Weise können wir unsere APIs horizontal skalieren und verfügen dennoch über einen einzigen, nach außen gerichteten Domainnamen für sie.

Lambda Authorizer, Nutzungspläne und API-Schlüssel

Wie bereits erwähnt, besteht einer der Hauptanwendungsfälle für ein API-Gateway darin, die Authentifizierung und Autorisierung gleich zu Beginn des Lebenszyklus einer API-Anfrage durchzusetzen, damit nur der relevante Datenverkehr die Backend-Server erreicht.

Für die Authentifizierung und Autorisierung nutzen wir Lambda Authorizer, während die Nutzungspläne und API-Schlüssel dazu dienen, die Ratenbegrenzung bzw. Drosselung für unsere APIs durchzusetzen.

Wir haben einen tokenbasierten Lambda-Authorizer implementiert, der folgende Eingabe erwartet:
Das authorizationToken (in Form eines JWT) kann verwendet werden, um die erforderliche Authentifizierungs-/Autorisierungslogik innerhalb des Lambda-Autorisierers zu implementieren, um die folgende Ausgabe zurückzugeben:

Die Entscheidung zur Authentifizierung/Autorisierung richtet sich nach dem Wert von Effect (Allow|Deny) und die Drosselungsentscheidung vom API-Schlüssel-Identifikator in usageIdentifierKey. Der API-Schlüssel muss einem Nutzungsplan zugeordnet sein, der das durchzusetzende Anforderungslimit (in Form von Anfragen pro Sekunde) festlegt. Wir stellen für jeden Kunden einen API-Schlüssel aus und können somit die Drosselung auf Kundenebene durchsetzen.

Ein weiterer interessanter Aspekt in der Ausgabe ist context , das je nach den Anforderungen der Anwendung beliebige Schlüssel-Wert-Paare enthalten kann. Wir nutzen dies intensiv, um die Client-Informationen zu erfassen, die wir dann während des gesamten Lebenszyklus der API-Anfrage weitergeben. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Client-Details nachzuschlagen, während die Anfrage im Backend mehrere Microservices durchläuft.

Schlussfolgerung

Wir hoffen, dass Sie einen Einblick darin gewonnen haben, wie wir bei Clumio das AWS API Gateway nutzen, und dass Sie einen kleinen Einblick in unsere allgemeinen technischen Aktivitäten erhalten haben. Wir legen größten Wert auf Sicherheit, Skalierbarkeit und vor allem auf die Einführung entwicklerfreundlicher Prozesse. Dies erleichtert die Wartung unserer Produkte im Zuge unserer Weiterentwicklung und Skalierung und gewährleistet gleichzeitig genügend Flexibilität, um neue Funktionen zu integrieren.

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Willkommen zur Live-Übertragung der Feierlichkeiten, bei denen Sanjay Mirchandani, CEO von Commvault, die Schlussglocke im NASDAQ-Hauptsitz in New York City läutet. 

Der Live-Stream beginnt am 28. Juli um 16:00 Uhr ET, und kurz danach wird eine Aufzeichnung verfügbar sein. Teilen Sie Ihre Eindrücke mit und verfolgen Sie die Reaktionen, indem Sie #Commvault in den sozialen Medien folgen.

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Dieses Erfolgserlebnis geht mit einem zusätzlichen Gefühl der Erleichterung einher, ganz gleich, wie lange es gedauert hat, bis man es erreicht hat. Aber … was hat das mit „Bring Your Own Key“ (BYOK) zu tun? Lesen Sie weiter.

In ähnlicher Weise hatte Clumios „Backup as a Service“-Cloud bereits vor mehr als zwei Jahren versprochen, die BYOK-Funktion zu unterstützen! Diese Funktion ermöglichte es Kunden, ihre Backup-Daten mithilfe ihres eigenen Verschlüsselungsschlüssels über die native Key Management Service (KMS)-Funktion von Amazon Web Services (AWS) zu verschlüsseln.

Mit AWS KMS können Kunden auf einfache Weise kryptografische Schlüssel erstellen und verwalten sowie deren Verwendung in einer Vielzahl von AWS-Diensten und in ihren Anwendungen steuern.

Als Clumio die BYOK-Funktion einführte, unterstützte es Datenquellen wie VMware, Microsoft 365 (M365) und AWS EC2/EBS, da dies zu diesem Zeitpunkt die von Clumio unterstützten Datenquellen waren. Seitdem hat Clumio jedoch weitere wichtige Datenquellen wie S3, RDS und DynamoDB hinzugefügt.

Mit der neuesten Version hat Clumio nun BYOK-Funktionen für alle unsere kritischen Datenquellen eingeführt und damit ein Ziel erreicht, das wir uns schon vor langer Zeit gesetzt hatten. Und das ist noch nicht alles: Wir werden weiterhin daran arbeiten, BYOK auch für zukünftige Datenquellen verfügbar zu machen.

Warum ist BYOK für Kunden wichtig:

Verschlüsselt Clumio nicht bereits alle Backups, und wenn ja, warum ist BYOK dann erforderlich? Es stimmt zwar, dass Clumio alle Backup-Daten in seiner Cloud mit einem kundenspezifischen Schlüssel verschlüsselt und dass dieser Schlüssel zudem alle 30 Tage gewechselt wird. In einigen Fällen haben bestimmte Kunden jedoch zusätzliche strenge Sicherheitsanforderungen:

So funktioniert die Verschlüsselung:

AWS-S3-Bucket-Schlüssel haben die Kosten für die serverseitige Verschlüsselung um mehr als 99 % gesenkt und erfordern keine Abfrage des Schlüssels bei jeder einzelnen Transaktion. Da Clumio Daten mit Millionen von Transaktionen sichert, war es keine Option, den Schlüssel bei jeder einzelnen Transaktion abfragen zu müssen. Mit der AWS-Feature-Funktion für S3-Bucket-Schlüssel kann Clumio den BYOK-Schlüssel des Kunden als Amazon S3-Bucket-Schlüssel verwenden und alle Daten, die im S3-Bucket landen, mit dem BYOK-Schlüssel des Kunden verschlüsseln.

So aktivieren Sie die BYOK-Features:

Gehen Sie zu „Einstellungen“ und „Sicherheitsfeatures“ – „Verschlüsselungsschlüssel“. Auf dieser Seite finden Sie bei Clumio detaillierte Informationen zu dieser Funktion sowie zu den Anforderungen und Einschränkungen. Kunden können fortfahren, indem sie die AWS CloudFormation StackSets in einem beliebigen ihrer AWS-Konten bereitstellen, in dem sie den BYOK-Schlüssel verwenden möchten.

StackSets wird benötigt, da Clumio einen regionenübergreifenden (globalen) Schlüssel erstellen und diesen zur Verschlüsselung von Backups in allen Regionen verwenden muss, in denen sich die Datenquellen befinden. Nach erfolgreicher Bereitstellung können Kunden die Verbindung jederzeit in der Clumio-Benutzeroberfläche überprüfen, indem sie die entsprechende Seite aufrufen.

Das grüne Häkchen oben auf der Seite zeigt an, dass alles wie erwartet funktioniert. Sollte der Schlüssel aus irgendeinem Grund nicht zugänglich sein, verwandelt es sich in ein rotes X und Sie können den Zugriff erneut überprüfen, um festzustellen, ob das Problem behoben wurde und alles wieder funktioniert.

Screenshot of Clumio Encryption Key - Check Access

So überprüfen und prüfen Sie den Zugriff bei Clumio

Einer der Vorteile der BYOK-Funktion besteht darin, dass Kunden jederzeit überprüfen und nachverfolgen können, wann Clumio auf ihren Schlüssel zugegriffen hat. Kunden können in den CloudTrail-Protokollen alle Details zu jedem Zugriff von Clumio auf ihren Schlüssel einsehen, einschließlich des Grundes für den Zugriff. Kunden können den Abschnitt „CloudTrail-Protokolle“ in ihrem AWS-Konto aufrufen, in dem das AWS CloudFormation StackSet bereitgestellt wurde.

Da die S3-Bucket-Schlüssel von den AWS S3-Bucket-Schlüsseln zwischengespeichert werden, ist der Zugriff darauf möglicherweise nicht bei jeder einzelnen Transaktion gegeben. Bei EC2/EBS-, VMware- und M365-Backups wird jedoch bei jeder einzelnen Transaktion auf die Schlüssel zugegriffen.

Screenshot of the CloudTrail logs

Was passiert, wenn der Schlüssel nicht mehr verfügbar ist:


Denken Sie daran: Mit BYOK können Sie zwar alle Sicherungsdaten verschlüsseln, aber andererseits geraten Sie in große Schwierigkeiten, wenn der Schlüssel verloren geht! Glücklicherweise sind Schlüssel in AWS nicht wie physische Schlüssel, und selbst wenn jemand sie löscht, haben Kunden noch 30 Tage Zeit, sie wiederherzustellen. Sollten die Schlüssel aus welchem Grund auch immer nicht wiederhergestellt werden, wären die Sicherungsdaten unbrauchbar. Diese Funktion ist als Ausfallsicherheitsmechanismus gedacht, sollte jedoch mit großer Sorgfalt eingesetzt werden.

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Ich kam 1998 direkt nach meinem Studium zu Commvault – mitten auf dem Höhepunkt des Dotcom-Booms. Obwohl ich noch andere Angebote hatte, gefielen mir die Menschen, die ich während des anspruchsvollen Bewerbungsprozesses kennengelernt hatte, und ich war von der Aussicht begeistert, erste Erfahrungen in einem Bereich zu sammeln, der wirklich etwas bewegen und unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten würde.

Solche Gelegenheiten bieten sich nicht oft. Für mich war es die richtige Entscheidung.

Springen wir zwanzig Jahre vorwärts, als unser neuer CEO Sanjay Mirchandani die Chance erkannte, Commvault in ein Software- und SaaS-Unternehmen für Datenmanagement zu verwandeln. Diese einmalige Gelegenheit durfte ich mir nicht entgehen lassen. Denn wie oft hat man schon die Gelegenheit, ganz von vorne anzufangen und etwas auf die Beine zu stellen, das sowohl das eigene Unternehmen als auch die eigene Karriere grundlegend verändern würde?

Egal, wie es ausgegangen wäre – diese Chance nicht zu ergreifen, hätte ich sehr bereut.

Es gab keinen Grund, etwas zu bereuen. Sanjay gab mir und einem kleinen, unauffälligen Startup-Team ein großes Ziel, ein wenig Startkapital und die Erlaubnis, neue Wege zu gehen, um das beste „Backup-as-a-Service“-Angebot auf dem Markt zu entwickeln. Wir mussten agil sein – Entscheidungen treffen, diese konsequent umsetzen, schnell scheitern und uns neu ausrichten. Gemeinsam brachten wir unser „Metallic“-Software-as-a-Service-Angebot noch im selben Jahr pünktlich auf den Markt. Und nur sechs Quartale später war es bereits ein 50-Millionen-Dollar-Geschäft für Commvault.

Für meine Karriere war das genau der Anstoß, den ich gesucht hatte. Es ging nicht um Technik um der Technik willen. Wir entwickelten ein Produkt, das ganz auf das durchgängige Kundenerlebnis zugeschnitten war – von der Testphase über das Onboarding und den Kauf bis hin zum Support und zur Vertragsverlängerung. Wir mussten das Ganze von außen nach innen betrachten, funktionsübergreifend zusammenarbeiten und gemeinsam mit Kunden und Partnern die gesamte Nutzerreise planen.

Es war eine großartige und unglaublich bereichernde Herausforderung. Allerdings sind solche Gelegenheiten selten und können ein wenig riskant sein, da man sich damit auf unbekanntes Terrain begibt. Deshalb möchte ich euch meine Tipps weitergeben, damit ihr eure nächste Karrierechance optimal nutzen könnt:

  1. Verlasse deine Komfortzone. Schau über deine Rolle und sogar über deinen gewählten Aufgabenbereich hinaus, um neue Chancen zu entdecken. Und denk daran: Ein bisschen „Impostor-Syndrom“ ist gut – es bedeutet, dass du dich weiterentwickelst, wächst und deine Grenzen erweiterst.
  2. Betrachten Sie die Dinge von außen nach innen. Nehmen Sie sich Zeit, die Perspektive und die Erwartungen Ihrer Stakeholder zu verstehen. Dabei geht es nicht nur um das Produkt selbst, sondern um das gesamte Kundenerlebnis – wie es preislich gestaltet ist, wo es erworben werden kann und wie die Kunden dafür bezahlen.
  3. Verliebt euch nicht in eure eigenen Ideen. Großartige Ideen können von überall her und von jedem kommen, insbesondere bei funktionsübergreifender Zusammenarbeit. Und wenn ihr schnell vorankommt, haben eure Ideen oft nur eine begrenzte Haltbarkeit. Seid also offen, flexibel und agil.
  4. Kommunizieren Sie besonders intensiv. Zeit ist in der Technologiebranche kein Luxus. Kommunikation ist entscheidend, um Mitarbeiter, Abteilungen und die Praxis aufeinander abzustimmen, damit alle besser und schneller arbeiten können. Überspringen Sie diesen Schritt nicht.
  5. Passe dich an – aber mach nichts kaputt. In einer solchen Position ist es ganz normal, zu fragen, warum etwas auf eine bestimmte Art und Weise gemacht wird. Halte Ausschau nach Möglichkeiten, ein Produkt oder einen Prozess zu verbessern, aber mach dabei weder das Produkt noch die Person dahinter kaputt.

Ich kann mich glücklich schätzen. Ich bin in ein Unternehmen eingetreten, das mich dazu inspiriert hat, nach neuen Möglichkeiten zu suchen, und mir die Freiheit gegeben hat, diese auch zu verfolgen. Und in vielerlei Hinsicht stehe ich als CTO unseres Metallic-Geschäfts erst am Anfang – eine Herausforderung, für die ich mehr als bereit bin. Falls ihr diese einmalige Chance noch nicht gefunden habt, lautet mein Rat für eure Karriere: Lasst keinen Raum für Reue.

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Private Cloud Data Security Technical Guide

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Es ist an der Zeit, bei dem „Metallic Data Management as a Service“ (DMaaS)-Angebot einzusteigen, das in Rekordzeit von null auf 50 Millionen Dollar gewachsen ist.

Auf der Microsoft-Partnerveranstaltung „Inspire“, die diese Woche (19.–21. Juli) stattfindet, wird ein besonderer Schwerpunkt auf dem Datenmanagement liegen. Daten sind das Lebenselixier jedes Unternehmens, und die Gefahren für Daten sind heute größer denn je.

Kunden stehen heute vor erheblichen Herausforderungen im Bereich Datenschutz. Sie suchen nach vertrauenswürdigen Experten – Partnern, auf die sie sich verlassen können, um diese Probleme mit innovativen, bewährten Lösungen zu bewältigen. Außerdem sind Kunden der Vielzahl an Einzellösungen überdrüssig: Sie benötigen eine Lösung zum Schutz bestimmter Daten, eine andere zum Schutz anderer Daten – und so weiter und so fort. Sie suchen zudem nach Lösungen, die nachweislich Ergebnisse liefern – Lösungen, die halten, was sie versprechen.

Sind Sie es leid, so viele verschiedene Lösungen zu verwalten, um die Datenherausforderungen Ihrer Kunden zu bewältigen? (Ihnen geht es genauso!)

Jetzt können Sie dazu beitragen, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Mit Metallic erhalten Sie branchenführende Commvault-Technologie in einem schlanken SaaS-Bereitstellungsmodell.  Ein Datenmanagement für Unternehmen, das nachweislich die gesamten Datenbestände Ihrer Kunden vor Löschung, Beschädigung und Angriffen schützt. Es ermöglicht Unternehmen, jede Arbeitslast zu schützen und zu verwalten – unabhängig davon, wo sie sich derzeit befindet und wo sie in Zukunft möglicherweise gespeichert werden muss –, und zwar in On-Premise-Umgebungen, in der Cloud, in Hybrid-Clouds, in Multi-Cloud-Umgebungen, bei SaaS und am Edge. Das kann keine andere Lösung bieten – und genau das brauchen Ihre Kunden.

Wenn Sie der Partner erster Wahl sein und im Zuge des Wandels im Datenschutz groß abräumen möchten, ist es an der Zeit, sich Metallic genauer anzusehen. Falls Sie noch keinen Geschäftsbereich für Datenschutz haben und einen aufbauen möchten, kann Metallic der Grundstein für Ihren neuen Geschäftsbereich sein. Und zwar aus folgenden Gründen:

  • Die Welt des Datenschutzes und der Datenverwaltung verlagert sich zunehmend auf SaaS: Alle Experten sind sich einig, dass sich der Datenschutz rasch in Richtung SaaS entwickelt. Wenn Sie keine Lösungen anbieten, die den Anforderungen Ihrer Kunden entsprechen, riskieren Sie, Ihren Kundenstamm an einen Wettbewerber zu verlieren, der dies tut. Mit Metallic bietet Ihnen Commvault eine Lösung in Ihrem Portfolio, die in ihrer Klasse führend ist, die beste im Bereich DMaaS darstellt – und noch vieles mehr. Zudem sind weder Infrastruktur noch operativer Support erforderlich – Metallic übernimmt all das für Ihre Kunden.
  • Metallic basiert auf bewährter Technologie und einer gemeinsamen Vision mit Microsoft: Metallic basiert auf Azure und ist das Ergebnis von mehr als 25 Jahren gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit Microsoft. Metallic ist bewährte Technologie – es verfügt über zahlreiche Features und unterstützt ein breites Spektrum an Workloads.
  • Die Recovery-Prozesse nach einem Ransomware-Angriff beginnen bereits, bevor Sie angegriffen werden: Als EINZIGER DMaaS-Anbieter, der die FedRAMP-Zertifizierung „High In Process – In PMO Review“ erhalten hat, bietet Metallic einen robusten, mehrschichtigen Ansatz zur Sicherung und Recovery von Daten im Falle eines Angriffs.   Doch wir gehen noch einen Schritt weiter. Dank vollständig integrierter Cyber-Täuschung ermöglicht Ihnen Metallic Threatwise™, Ihre Daten bereits in dem Moment aktiv zu verteidigen, in dem ein Angriff beginnt (und nicht erst danach wiederherzustellen). Diese einzigartigen und differenzierten Funktionen lenken Angreifer von den echten Daten ab und decken Zero-Day- sowie unbekannte Bedrohungen sofort auf, noch bevor es zu Verschlüsselung, Datenlecks, Exfiltration oder Diebstahl kommt. Das ist ein beispielloser Schutz, den Sie mit Metallic bieten können.

Sind Sie bereit, auf dem sich rasant wandelnden Markt für Datenmanagement erfolgreich zu sein? Wenn ja, dann sind Sie bereit für Metallic.

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Anlässlich der Veröffentlichung unseres Berichts zur sozialen Verantwortung von Unternehmen (CSR) für das Jahr 2022 möchte ich mir einen Moment Zeit nehmen, um näher darauf einzugehen, was CSR hier bei Commvault eigentlich bedeutet.

Bei CSR geht es darum, unsere menschliche Seite zu zeigen. Es geht darum, zu zeigen, wie sehr uns unser Unternehmen, unser Planet und vor allem unsere Mitarbeiter am Herzen liegen! Wir alle wissen, dass in den letzten Jahren die Bedeutung von Fürsorge, Unterstützung und der Schaffung einer besseren Welt noch nie so im Vordergrund stand wie heute. Etwas zu bewegen und etwas zu bewirken ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur von Commvault, und gemeinsam sind wir stärker denn je!  

Unsere Werte – wir verbinden, wir inspirieren, wir kümmern uns und wir liefern – bilden die Grundlage für alles, was wir tun. Diese Leitprinzipien prägen unseren täglichen Umgang miteinander und mit unseren Gemeinschaften, beflügeln unser Streben nach technischer Exzellenz und herausragendem Kundenservice und untermauern unser übergeordnetes Bekenntnis zu verantwortungsvollem, nachhaltigem und ethischem Handeln. Ganz gleich, ob wir unseren Kunden dabei helfen, ihre Daten nachhaltiger zu verwalten, die Entwicklung und Einbindung unserer globalen Belegschaft fördern oder unseren Gemeinschaften etwas zurückgeben – wir stellen unsere Stakeholder stets in den Mittelpunkt und betrachten langfristige Nachhaltigkeit als unverzichtbare Voraussetzung für unsere Geschäftstätigkeit.

Die Gestaltung einer besseren Gegenwart und einer besseren Zukunft steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Da Innovation das Herzstück all unserer Aktivitäten bildet, treiben wir weiterhin neue Nachhaltigkeitsinitiativen voran, um unsere Fortschritte im Jahr 2022 und darüber hinaus zu fördern.

Ich bin sehr stolz darauf, dass all die unglaublichen Leistungen unserer „Vaulters“ im diesjährigen Bericht gewürdigt werden. Es wird noch mehr über unsere CSR-Maßnahmen zu berichten geben, also bleibt dran!

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Private Cloud Data Security Technical Guide

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Ransomware-Bedrohungen sorgen weiterhin für Schlagzeilen – und das aus gutem Grund.

Die gute Nachricht ist: Mit proaktiven Best Practices für die Datensicherheit können Sie die Widerstandsfähigkeit und die Sicherheitslage Ihres Unternehmens stärken und Ransomware immer einen Schritt voraus sein.

Schließlich können die Maßnahmen, die Sie heute zum Schutz und zur Abwehr von Bedrohungen ergreifen, darüber entscheiden, wie schnell Ihr Unternehmen den normalen Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen kann, falls Sie Opfer einer Ransomware-Attacke werden. Um Cyberbedrohungen umfassend abzuwehren, müssen Sie proaktiv in präventive Sicherheitsmaßnahmen investieren, damit Ihre Daten sicher sind und im Falle eines Angriffs wiederhergestellt werden können.

Befolgen Sie diese fünf bewährten Vorgehensweisen, um eine solide Strategie zur Readiness für Ransomware umzusetzen.

Erstellen Sie einen mehrschichtigen Sicherheitsplan

Da Ransomware-Bedrohungen immer raffinierter werden, trägt ein mehrschichtiger Ansatz zum Schutz Ihrer Daten entscheidend dazu bei, das Risk für Ihr Unternehmen zu verringern. Commvault ist davon überzeugt, dass ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept, das Schutz, Erkennung und Wiederherstellung umfasst, der beste Ansatz ist, um sich vor Ransomware-Angriffen zu schützen und die Folgen solcher Angriffe zu beheben. Während die durchschnittliche Ausfallzeit bei 21 Tagen liegt, haben wir erlebt, dass Unternehmen ihren Betrieb bereits nach zwei Tagen wieder aufnehmen konnten, wenn sie einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz nutzten.

Erfahren Sie mehr über den mehrschichtigen Ansatz von Commvault zum Schutz vor Cyberbedrohungen, zu deren Erkennung und zur Wiederherstellung nach einem Angriff. Mehr erfahren >

Zugriffsrechte festlegen

Effektiver Datenschutz beginnt mit einem soliden Fundament. Robuste Sicherheitsprotokolle wie die Multi-Faktor-Authentifizierung, fortschrittliche Datenverschlüsselung und Zero-Trust-Zugriffskontrollen verhindern unbefugten Zugriff auf Systeme und Daten. Mit Commvault können Sie über eine einzige Verwaltungskonsole die Risikolage und den Schutzstatus Ihrer gesamten Umgebung erfassen.

Sehen Sie sich dieses Video an, um zu erfahren, wie Commvault Maßnahmen zur Datensicherheit bereitstellt. 

https://play.vidyard.com/xqQA12tnxA4dNEmSAgDj9P

Isolierung und Luftspalt

Die Datenisolierung mithilfe von Air-Gap-Techniken kann das Risiko verringern, dass Backup-Daten Malware und anderen Sicherheitslücken ausgesetzt sind. Commvault empfiehlt die Umsetzung einer 3-2-1-Backup-Strategie für einen besseren Schutz vor Ransomware: 3 Kopien Ihrer Daten auf 2 verschiedenen Medientypen, wobei 1 Kopie außerhalb des Unternehmens gelagert wird. Nutzen Sie Ihre „Cloud-First“-Initiativen nicht nur für Primärdaten, sondern auch zur Sicherung Ihrer Backups. Commvault bietet einen modernen Ansatz für Air-Gap-Lösungen, der nicht nur einfach ist, sondern auch ein Höchstmaß an Sicherheit bietet, das zum Schutz vor lateral wandernden Bedrohungen erforderlich ist.

https://play.vidyard.com/i7Y7ACrZYzaSXEXkyBzibq

Segmentieren Sie Ihre Netzwerke

Sollte ein Cyberangriff erfolgreich sein, gewähren Sie externen Bedrohungen keinen uneingeschränkten Zugriff auf Ihr gesamtes Netzwerk. Unterteilen Sie Ihr Netzwerk in kleinere Segmente, um eine laterale Bewegung und die Kompromittierung Ihrer geschäftskritischen Daten zu verhindern. Commvault ergänzt Ihre Sicherheitsstrategie, indem es Ihnen die Flexibilität bietet, mithilfe von Metallic® Recovery Reserve™ schnell Cloud-Speicher hinzuzufügen. Mit Metallic® Recovery Reserve™ können Sie ganz einfach einen externen Cloud-Speicherstandort einrichten, der eine virtuelle, luftisolierte und unveränderliche Kopie Ihrer Daten bereitstellt, um die 3-2-1-Regel für die Datensicherung zu erfüllen und Ihre Daten vor Cyberangriffen zu schützen.

Verbesserung der Sicherheitslage

Sie müssen in der Lage sein, Bedrohungen zu erkennen, bevor sie sich auf Ihr Unternehmen auswirken. Commvault bietet zentralisierte Transparenz und Verwaltung über eine einzige, einheitliche Plattform mit Sicherheits-Dashboards und Warnmeldungen, um Risikopotenziale schnell zu identifizieren, verdächtige Aktivitäten zu erkennen und den Geschäftsbetrieb wiederherzustellen. Das „Commvault Security Health Assessment Dashboard“ bietet IT-Administratoren eine zentrale Anlaufstelle, um die Sicherheitslage schnell zu stärken, Risiken in Echtzeit zu erkennen, Korrekturmaßnahmen zu ergreifen und Daten zügig wiederherzustellen.

Die Lösungen von Commvault zum Schutz vor Ransomware basieren auf Reaktionsfähigkeit, Innovation und schneller Umsetzung, damit Sie Ransomware immer einen Schritt voraus sind. Mit Commvault stehen Ihnen die leistungsstärksten Features für das Datenmanagement zur Verfügung, um sicherzustellen, dass Ihre Daten sicher und widerstandsfähig bleiben und Ihr Unternehmen gegen Ransomware gewappnet ist.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre Unternehmensdaten schützen können, um nicht in die Schlagzeilen zu geraten? Lesen Sie, wie fünf Unternehmen angegriffen wurden, wie sie sich davon erholt haben und welche Lehren sie daraus gezogen haben. Jetzt lesen >

Machen Sie unsere kostenlose Ransomware-Risikobewertung, um herauszufinden, wie gut Sie vorbereitet sind. 

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Fred ist Vice President of Technology bei BioPlus Specialty Pharmacy, der landesweit größten Spezialapotheke, die nicht als Kostenträger auftritt. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in sechs Bundesstaaten und ist in allen 50 Bundesstaaten zur Abgabe von Rezepten zugelassen; es beschäftigt über 500 Mitarbeiter. BioPlus hat eine 2-Stunden-Annahme-Garantie, eine 2-Tage-Versandbereitschaftsgarantie sowie die Online-Nachbestellung mit nur zwei Klicks eingeführt.

Der Schmerz vor der Wolke

Da das IT-Team von BioPlus in einer lokalen Umgebung arbeitete, hatte es ständig mit einem Rückstand zu kämpfen. Es hatte das Gefühl, chronisch im Rückstand zu sein, da das Unternehmen schneller wuchs, als das Team neue Server, Technologien und Lösungen bereitstellen konnte. Man wusste, dass ein Umstieg auf die Cloud notwendig war, um das Wachstum besser zu unterstützen. BioPlus ist in einem stark regulierten Bereich tätig, der den Compliance-Standards von HIPAA, Medicare und PCI unterliegt, und natürlich ist der medizinische Sektor als Hauptziel von Ransomware-Angriffen bekannt. Angesichts dieser Gegebenheiten war ihnen bewusst, dass Datenschutz von größter Bedeutung war, und sie entschieden sich für Clumio, um diesen Bedarf zu decken.

Unbegrenzte Skalierbarkeit für unbegrenztes Unternehmenswachstum

Nachdem BioPlus beschlossen hatte, seine Umgebung von einer lokalen Infrastruktur in die Cloud zu verlagern, dauerte der Umstieg etwa 11 Monate. Nach Abwägung aller Optionen entschied man sich für AWS, da man der Ansicht war, dass diese Dienste das Markenversprechen von BioPlus und die schnelle Bereitstellung von Diensten am besten unterstützen würden. Das Unternehmen benötigte praktisch unbegrenzte Ressourcen, um Wachstum und Skalierbarkeit bei der Erschließung neuer Märkte zu ermöglichen. Ein weiterer sehr wichtiger Faktor waren die Sicherheit und die Compliance von AWS.
Angesichts der Entscheidungskriterien von BioPlus für ihre Cloud-Umgebung ist es keine Überraschung, dass sie sich für Clumio als Anbieter für den Datenschutz entschieden haben. Fred gefiel besonders, dass er sich dank der unbegrenzten Skalierbarkeit von Clumio keine Sorgen machen musste, dass die Datensicherung nicht mit dem Wachstum Schritt halten könnte. Vor allem angesichts der Tatsache, dass Patientendaten wie Krankenakten und Laborergebnisse dazu neigen, exponentiell anzusteigen. Die Elastizität von Clumio war und ist der Schlüssel für das Wachstum und den Erfolg von BioPlus.

Herausforderungen im Bereich Datenschutz

Eines stand fest: Fred wusste, dass die Daten sicher sein mussten, und ihm gefiel, dass bei Clumio die Sicherheit von Anfang bis Ende im Vordergrund steht. Zudem musste er die langfristigen Aufbewahrungspflichten für Patientenakten berücksichtigen. Die HIPAA schreibt eine Aufbewahrungsfrist von 6 Jahren vor, und die CMS verlangt von Medicare-Anbietern eine Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren.  HIPAA schreibt außerdem vor, dass gesicherte Daten in einem Air-Gap gespeichert werden müssen. Da BioPlus Zahlungen abwickelt, unterliegt das Unternehmen zudem den PCI-Vorschriften, die eine End-to-End-Verschlüsselung vorschreiben. Clumio erfüllt all diese Anforderungen.

Noch mehr Vorteile von Clumio entdecken

Fred und seine Kollegen bei BioPlus waren bereits begeistert von allem, was Clumio zu bieten hatte, doch es gab noch einige weitere herausragende Aspekte, die den Ausschlag gaben. An erster Stelle stand die schnelle Implementierung.  BioPlus konnte seine Clumio-Backups bereits weniger als eine Woche nach der Anmeldung voll einsatzbereit haben. Außerdem benötigten sie schnelle Recovery-Zeiten und die Möglichkeit, einzelne Dateien wiederherzustellen. Und schließlich bedeutete die Tatsache, dass Clumio all dies mit der Einfachheit von SaaS ermöglichte, dass sich Freds Team auf seine vielen anderen Aufgaben konzentrieren konnte. Hinzu kam, dass Clumio Fred im Vergleich zu den anderen Lösungen, die er in Betracht gezogen hatte, etwa 20 % einsparen konnte. Das war natürlich ein willkommener Vorteil.

Weitere Details im On-Demand-Webinar

In der Aufzeichnung gehen Fred und Jeff auf alle oben genannten Punkte wesentlich ausführlicher ein und beantworten Fragen aus dem Publikum zur Rotation von Verschlüsselungsschlüsseln, zur Zukunft der Gesundheits- und Apothekentechnologie, zur Verlagerung wichtiger Legacy-Anwendungen in die Cloud und zu weiteren Themen. Falls Sie das alles interessiert.

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Wir alle kennen das Sprichwort: „Die einzige Konstante im Leben ist der Wandel.“ Diese Worte treffen heute besonders auf unsere Kunden zu, die sich in einem Meer aus sich ständig verändernden hybriden IT- und Multi-Cloud-Umgebungen zurechtfinden müssen und dabei ständig mit Cyberbedrohungen zu kämpfen haben.

Wir bei Commvault erkennen die Bedürfnisse dieser Kunden ganz genau – und deshalb entwickeln wir nicht nur unsere Lösungen, sondern auch unsere Partnerschaften weiter, um diese Kunden sicher durch dieses Meer des Wandels zu begleiten. Die heutige Meldung über unsere erweiterte Partnerschaft mit Oracle ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Commvault seinen Kunden hilft, sich in einem Umfeld wechselnder Trends und Märkte zurechtzufinden – und dabei stets das gleiche Maß an Sicherheit zu gewährleisten, das wir ihnen schon immer geboten haben.

Commvault und Oracle: Eine 25-jährige Geschichte der Zusammenarbeit

Commvault unterstützt Oracle-Kunden seit langem dabei, das wertvollste Kapital ihrer Unternehmen zu schützen – ihre Oracle-Daten. Wir haben mehr als 3.000 gemeinsame Kunden, deren Zahl jedes Jahr steigt, und die Menge der von uns geschützten Oracle-Daten ist im Jahresvergleich um mehr als 30 % gewachsen.

Mehr als 400.000 Kunden vertrauen heute auf Oracle, um ihre Geschäfte zu führen. Da viele dieser Unternehmen ihre Cloud-Einführung beschleunigen und auf OCI umsteigen, besteht für sie ein natürlicher Bedarf an agilen Cloud-Lösungen, die sie auf diesem Weg schützen.

Als Oracle sein eigenes Cloud-Geschäft vorantrieb und seinen Kunden die Leistungsfähigkeit von OCI zur Verfügung stellte, hielt Commvault Schritt. Im Jahr 2017 unterstrich Commvault mit unserer Software „Commvault Complete“ unsere Unterstützung für Oracle-Kunden, die auf OCI umsteigen. Zwei Jahre später führten wir Metallic SaaS ein – eine Lösung, die sich schnell zum Goldstandard im Bereich „Data Management as a Service“ entwickelt hat. Dank der heutigen Ankündigung können Oracle-Kunden, die alle Vorteile einer SaaS-basierten Lösung benötigen, nun die Leistungsfähigkeit von Metallic in Verbindung mit OCI nutzen, um ihre Daten sowohl vor Ort als auch in der Cloud zu schützen. Wir freuen uns über diese natürliche Weiterentwicklung unserer Partnerschaft, durch die wir unseren Kunden mit den innovativsten und flexibelsten SaaS-Lösungen unserer Branche genau dort entgegenkommen, wo sie stehen.

Tatsächlich ist Metallic die einzige DMaaS-Lösung, die Schutz für Azure, AWS und OCI bietet.

Ein gemeinsames Engagement für Cloud-Innovation und Unternehmensunterstützung

Oracle verfügt über die breiteste und umfassendste Suite von Cloud-Anwendungen, während OCI weiter wächst. Gleichzeitig hat Metallic SaaS einen Wendepunkt in Richtung Hyperwachstum erreicht und ist in nur sechs Quartalen auf 50 Millionen ARR angewachsen. Da beide Unternehmen ihre Kunden auf ihrem Weg in die Cloud begleiten, bieten wir der Oracle-Kundenbasis eine einzigartige Möglichkeit, traditionelle Workloads bei der Umstellung auf die Cloud zu schützen.

Heute wird unser Metallic-SaaS-Portfolio um die Unterstützung neuer Oracle-Cloud-Workloads – mit OCI-VMs und der Oracle Container Engine (OKE) – erweitert, zusätzlich zur bestehenden Unterstützung für Oracle-Datenbanken, die lokal oder in Cloud-VMs ausgeführt werden. Oracle-Kunden haben zudem die Möglichkeit, mithilfe von Metallic Recovery Reserve „Air-Gapped“-Sicherungskopien an OCI zu senden.

Vielleicht ist Veränderung nicht die einzige Konstante – was ebenfalls unverändert bleibt, ist unser Versprechen an unsere Kunden, dass sie sich darauf verlassen können, dass Commvault ihre Daten stets sicher und wiederherstellbar aufbewahrt, ganz gleich, was sich im Verborgenen verbirgt. Mit den heutigen Neuigkeiten freuen wir uns, diese Versprechen für Oracle-Kunden weltweit weiterhin einzulösen.

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Die Zahl der Ransomware-Angriffe ist um 13 % gestiegen – das ist mehr als in den letzten fünf Jahren insgesamt.1 Sechzig Prozent der Führungskräfte im Bereich Informationssicherheit sind sich einig, dass Ransomware-Bedrohungen denselben Stellenwert wie Terrorismus eingeräumt werden sollten.2 Ein Cyberangriff wird Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben. Es kommt letztlich darauf an, wie gut Sie sich auf die Recovery nach einem Cyberangriff vorbereitet haben.

  • Sind Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf einen Cyberangriff vorbereitet?
  • Kennen Ihre Teams ihre Aufgaben und werden sie zusammenarbeiten?
  • Wer hat die Befugnis bzw. Entscheidungsgewalt, zeitkritische Entscheidungen wie das Herunterfahren von Servern oder Netzwerken zu treffen?
  • Sind Ihre Führungskräfte als leitende Angestellte aufeinander abgestimmt, und wie werden Sie sie auf dem Laufenden halten?

Null-Verlust-Strategie

Stellen Sie sich vor, Sie würden heute Opfer eines Ransomware-Angriffs. Hätten Sie morgen noch Ihren Job oder Ihr Unternehmen? Sie benötigen eine Lösung, die über Zero-Trust-Prinzipien hinausgeht, um die Auswirkungen eines Ransomware-Angriffs besser zu planen, zu bewältigen und zu minimieren – wir stellen Ihnen die „Zero Loss Strategy“ vor, die auf Zero-Trust-Prinzipien basiert und über ein mehrschichtiges Sicherheitsframework für konsistenten und automatisierten Datenschutz sowie Recovery umgesetzt wird. Schützen Sie mit Commvault das, was Ihnen am wichtigsten ist – dank der umfassendsten Workload-Abdeckung für besseren Datenschutz und schnelle Recovery über Cloud- und Speicherplattformen hinweg, und das alles durch eine einheitliche Benutzererfahrung, die Ihnen hilft, gegenüber Cyberbedrohungen wachsam zu bleiben. Die „Zero Loss Strategy“ bietet:

Durchgängige Datentransparenz

Erkennen Sie Bedrohungen, bevor sie Ihre Daten vollständig beeinträchtigen. Identifizieren Sie mithilfe einer einzigen Verwaltungsplattform geschäftskritische und sensible Daten, verringern Sie Ihre Angriffsfläche und minimieren Sie Ihr Risk.

Umfassendster Schutz für alle Arbeitslasten

Schützen Sie das, was am wichtigsten ist. Commvault deckt ein breites Spektrum an Workloads ab – von klassischen lokalen Systemen über Hybrid-Cloud- bis hin zu SaaS-Anwendungen. Darüber hinaus unterstützen wir die native Cloud-Integration, sodass wir Ihnen bei der Skalierung problemlos helfen können, wenn Ihr Unternehmen und Ihre Daten wachsen.

Schnellere Reaktion des Unternehmens

Schnelligkeit und Genauigkeit sind bei der Reaktion auf einen Ransomware-Angriff von entscheidender Bedeutung. Das Commvault Command Center™ bündelt Ihre Datensicherung in einem einzigen Dashboard und sorgt so für mehr Produktivität und Effizienz in Ihrem Unternehmen.

Zero-Trust-Prinzipien

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Unternehmen müssen sich an die Zero-Trust-Prinzipien halten, um sicherzustellen, dass Cyberbedrohungen keinen uneingeschränkten Zugriff auf ihre Netzwerke erhalten. Dies ist ein zentraler Bestandteil einer guten Cyberhygiene in jedem Unternehmen.

Eine „Zero Loss“-Strategie basiert auf den „Zero Trust“-Prinzipien und wird über ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept umgesetzt. Commvault nutzt diese als Grundlage für eine „Zero Loss“-Strategie. Wir bieten mehrschichtige Authentifizierungskontrollen, um zu verhindern, dass böswillige Akteure, Insider-Bedrohungen und sogar unbeabsichtigte Unfälle zum Verlust von Backup-Daten führen.

Mehrschichtiger Sicherheitsschutz von Commvault

Viele Experten empfehlen eine mehrschichtige Strategie zum Schutz vor Malware und Ransomware. Commvault hat diese Sicherheitsfunktionen in seine Datensicherungssoftware und -richtlinien integriert, ohne dass dadurch zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht. Die Datensicherungs- und Verwaltungsplattform von Commvault umfasst fünf Sicherheitsebenen:

  • Risiken für Sicherungsdaten über eine einzige Benutzeroberfläche erkennen und mindern
  • Schützen Sie sich durch die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen, die auf branchenführenden Standards basieren
  • Überwachung auf Ransomware, Insider-Bedrohungen und andere Bedrohungen
  • Auf Bedrohungen reagieren, Maßnahmen ergreifen und die Sicherungsdaten kontinuierlich überprüfen
  • Daten schnell aus verschiedenen lokalen, Cloud- und Hybridumgebungen wiederherstellen

Einen Aktionsplan umsetzen

Um Ihre Daten besser zu schützen und zu verwalten, einen reibungslosen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und Risiken zu bewältigen, benötigen Sie einen Ansatz, der Ihre Datenmanagement-Teams, Sicherheitsteams und alle Beteiligten zusammenbringt. Sie benötigen eine Strategie, die Ihnen hilft, besser vorbereitet zu sein und im Falle eines Cyberangriffs schnell wieder den Normalbetrieb aufnehmen zu können.

  • Erstellen Sie einen Plan für die Reaktion auf Vorfälle und testen, testen, testen Sie ihn
  • Stellen Sie sicher, dass Sie über die richtigen Mitarbeiter, Lieferanten, Prozesse und Technologien verfügen.
  • Befolgen Sie das mehrschichtige Sicherheitskonzept des NIST: Identifizieren, Schützen, Überwachen, Reagieren und Wiederherstellen, um mögliche Sicherheitslücken in Ihrer Infrastruktur zu schließen.
  • Befolgen Sie die Zero-Trust-Prinzipien, um die Benutzer zu überprüfen, die sich bereits in Ihrem Sicherheitsbereich befinden.
  • Verwenden Sie ein zentralisiertes Managementsystem anstelle mehrerer Produktquellen, um einen einfachen Überblick über Ihre Daten zu erhalten
  • Schließen Sie Sicherheitslücken in Ihrer Umgebung durch Airgaps, Honeypots und die Isolierung von Netzwerken.

Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Datenschutzanbieter problemlos an Ihre sich wandelnden Anforderungen anpassen lässt und dass Ihnen flexible Optionen für die Recovery zur Verfügung stehen, um schnell wieder in Betrieb zu gehen. Sie benötigen einen umfassenden Ansatz, keinen komplexen. Erfahren Sie mehr über die „Zero-Loss-Strategie“ sowie über Ransomware-Schutz und -Recovery.

Referenzen

1. InfoSecuity, Benjamin David, Ransomware-Angriffe nehmen in „alarmierendem“ Tempo zu, Mai 2022 – 2. TechRadarPro, Anthony Spadafora, IT-Fachkräfte halten Ransomware für ebenso bedrohlich wie Terrorismus, Januar 2022.

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Wie schützen Sie Ihre Daten vor einem Ransomware-Angriff oder einer Naturkatastrophe? Wie sieht Ihr Recovery-Plan aus? Entspricht Ihr Notfall-Recovery-Plan Ihrem Plan zur Wiederherstellung nach Cyberangriffen? Die Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten mögen zwar dieselben sein, doch Ihre Vorgehensweise bei der Wiederherstellung kann variieren. Beide Arten von Katastrophen können verheerende Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben, entscheidend ist jedoch die Wiederherstellung. Die durchschnittlichen Kosten für Ausfallzeiten bei großen Unternehmen betragen mehr als 11.600 US-Dollar pro Minute,¹ und 40 bis 60 % der kleinen Unternehmen nehmen nach einem Datenverlust den Betrieb nicht wieder auf Daher ist es wichtig, wie Sie das Thema Recovery angehen. 

Was ist ein Cyberangriff? 

Gartner definiert einen Ransomware-Angriff als „Cyber-Erpressung, die auftritt, wenn bösartige Software in Computersysteme eindringt und Daten verschlüsselt, um sie so lange als Geiseln zu halten, bis das Opfer ein Lösegeld zahlt.“³ Ein Cyberangriff unterscheidet sich erheblich von einer Naturkatastrophe. In diesem Fall werden Ihre Daten absichtlich kompromittiert. Kriminelle haben sich proaktiv Zugang verschafft und Malware in Ihrer Umgebung platziert, wodurch sie Ihre Systeme sperren, kritische Daten in ihre Gewalt bringen und Lösegeld fordern. Schätzungen zufolge findet alle 11 Sekunden ein Ransomware-Angriff statt.4 

Was ist eine Naturkatastrophe? 

Wenn eine Katastrophe wie eine Überschwemmung, ein Erdbeben, ein Brand oder ein Sturm eintritt, werden Ihre Datenumgebungen unbeabsichtigt außer Betrieb gesetzt oder sogar zerstört. In diesem Fall werden Ihre Daten nicht absichtlich kompromittiert. Im Jahr 2021 gab es weltweit 401 Naturkatastrophen.5   

Was ist Disaster Recovery? 

Unter „Disaster Recovery“ versteht man die Fähigkeit, den Zugriff auf und die Funktionsfähigkeit kritischer Datensysteme und der IT-Infrastruktur so schnell wie möglich nach dem Eintreten einer Naturkatastrophe wiederherzustellen. Dies beruht auf der Replikation von Daten an einen externen Standort oder in eine Cloud-Umgebung, wo die Daten gesichert sind und von der Naturkatastrophe nicht betroffen sind. In einer Disaster-Recovery-Situation besteht das Ziel darin, den Geschäftsbetrieb effizient mit minimalen Ausfallzeiten und ohne Datenverlust wiederherzustellen, da die Readiness der Daten als für die Wiederherstellung vorab qualifiziert gilt. In einer Disaster-Recovery-Situation konzentrieren sich Ihre Bemühungen auf die Effizienz der Wiederherstellung des Betriebs. 

Was ist Cyber-Recovery? 

Cyber Recovery zielt darauf ab, den Zugriff und die Funktionalität kritischer Datensysteme und der IT-Infrastruktur so schnell wie möglich nach einem Cyberangriff, wie beispielsweise einem Ransomware-Angriff, wiederherzustellen. In einer Cyber-Recovery-Situation besteht Ihr Ziel darin, den Geschäftsbetrieb anhand einer isolierten und unveränderlichen Datenkopie wieder in Gang zu bringen, wodurch die Datenintegrität gewährleistet ist. Datenschutzlösungen mit einer Zero-Trust-Architektur gewährleisten Ihnen einen mehrschichtigen Verteidigungsansatz, selbst für Ihre Backup-Umgebung. Allerdings gilt: „Sehen ist Glauben“ – und genau hier ist es wichtig, dass Sie im Rahmen der Cyber-Recovery-Simulationsübungen regelmäßig die Readiness der Daten überprüfen. Dies lässt sich durch eine Anwendungsvalidierung der Daten mithilfe benutzerdefinierter Skripte in einer netzwerkisolierten Sandbox-Umgebung erreichen. Auf diese Weise können Sie eine mögliche erneute Infektion der Umgebung verhindern und so den „Schadensradius“ nach einem Angriff begrenzen. 

Worin unterscheiden sich Cyber-Recovery und Disaster Recovery? 

Cyber-Recovery und Disaster Recovery unterscheiden sich voneinander. Beim Disaster Recovery liegt der Schwerpunkt auf der durchschnittlichen Wiederherstellungszeit (Mean Time to Recovery, MTTR) der Betriebsabläufe und dem reibungslosen Geschäftsbetrieb. Im besten Fall sind die Daten beim Disaster Recovery nicht beeinträchtigt. Beim Cyber-Recovery hingegen geht es um das Überleben Ihres Unternehmens, wobei der Fokus auf Daten, Anwendungen, Infrastruktur und weiteren Aspekten liegt. 

Merkmale von Disaster Recovery im Vergleich zu Cyber Recovery 

  Katastrophen Wiederherstellung  Cyber Recovery 
Grundlegende Anforderung  Schnelle Recovery des Geschäftsbetriebs bei minimaler Ausfallzeit. In der Regel wird davon ausgegangen, dass keinerlei Datenverlust auftritt.   Schnelle Recovery des Geschäftsbetriebs und der Daten ohne Datenverlust sowie die Gewährleistung, dass die Daten nicht manipuliert oder verfälscht wurden.  
Erwartetes Ziel der Recovery   Recovery zum nächstgelegenen Zeitpunkt.   Recovery zum nächstgelegenen Zeitpunkt aus einer isolierten, unveränderlichen Kopie.  
Verwendete Tools  Erfordert in der Regel Replikationstools zur Unterstützung der Datenreplikation zwischen Standorten und Standorten, ergänzt durch eine Orchestrierung zur Unterstützung nahtloser Failover- und Failback-Vorgänge  Erfordert eine Vielzahl von Tools und Prozessen, um sicherzustellen, dass Daten nicht manipuliert wurden – zum Schutz von Anwendungen und Netzwerken, zur Nutzung von SIEM/SOAR-Ökosystemlösungen für Forensik und Analytik sowie von Netzwerküberwachungstools.  
Häufigkeit der Tests des Recovery-Runbooks  In der Regel einmal alle sechs Monate bis zu einem Jahr.  So häufig wie möglich, um die Readiness der Daten zu validieren. Die Übungen umfassen Prozesse, an denen Incident-Response-Teams (IRT), Rechtsabteilung, Unternehmensleitung, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation, Haftpflichtversicherung sowie IT-Teams beteiligt sind. Diese Tabletop-Übungen tragen dazu bei, Ausfallzeiten in Krisenzeiten zu minimieren, sodass die Recovery zu einem kollektiven Muskelgedächtnis wird. 

Was ist ein Plan zur Reaktion auf Vorfälle? 

Verfügen Sie über einen Notfallplan? Sind Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf einen Ransomware-Angriff oder eine Naturkatastrophe vorbereitet?    

Alle beteiligten Teams müssen in der Lage sein, ihren Teil zur Cyber-Recovery-Prozesse effektiv beizutragen. 

Sie müssen in der Lage sein, Pläne umzusetzen, und die Berechtigung haben, diese Pläne auszuführen, falls etwas passiert. Während eines tatsächlichen Angriffs möchte man nicht, dass sich die Teams gegenseitig die Schuld zuschieben, wenn es darum geht, wer für was verantwortlich ist. Dies wird oft als „IT-Kollision“ bezeichnet, was die Fähigkeit einer Organisation, effizient auf eine Cyberkrise zu reagieren, erheblich beeinträchtigen kann. Indem sichergestellt wird, dass alle wichtigen Beteiligten und Teams über die richtigen Berechtigungen verfügen, wird gewährleistet, dass sie schnelle und verbindliche Entscheidungen treffen können – und dies lässt sich erreichen, indem den Teams in der Regel eine Vorabgenehmigung zur Durchführung festgelegter Maßnahmen erteilt wird. Prozessbedingte Verzögerungen bei der Recovery-Maßnahme können vermieden werden, ohne dass Mitarbeiter aus dem Schlaf gerissen und zu einer Zoom-Konferenz geschaltet werden müssen, um eine Genehmigung zu erhalten. 

Was die Führungskräfte auf C-Level betrifft: Sind Ihre Unternehmensleiter auf einen Nenner gebracht? Wie viele verschiedene Geschäftsbereiche und Partner müssen in einen Plan zur Reaktion auf Vorfälle einbezogen werden? Sind Sie besorgt über die Folgen für die Aktionäre im Falle eines Ransomware-Angriffs?  

  1. Es ist wichtig, dass Führungskräfte eine Analyse der geschäftlichen Auswirkungen auf die gesamte Infrastruktur vorantreiben, die die drei Bereiche PPT (People, Process und Technology) umfasst, um die Gesamtauswirkungen von Ausfallzeiten nach einem Cybervorfall zu messen. 
  2. Ermitteln Sie, welche Elemente in den Plan zur Recovery nach Cybervorfällen aufgenommen werden müssen. 
  3. Ermitteln Sie die Teams, die einbezogen werden müssen, darunter Sicherheitsteams, IRTs (Incident-Response-Teams), Partner im Bereich Cyberversicherung sowie Datenschutzteams, da alle eng zusammenarbeiten müssen, damit die Cyber-Recovery-Übung effektiv ist.  
  4. Es müssen detaillierte Vorgehensweisen festgelegt werden, die im Falle eines Ransomware-Angriffs zu befolgen sind. 
  5. Und schließlich: Üben, üben, üben – bis es zu einem kollektiven Muskelgedächtnis wird, damit man bei der tatsächlichen Krisenbewältigung mit möglichst wenigen Reibungspunkten reagieren kann.  

Welche Arten von Cyberangriffen gibt es? 

Man könnte leicht annehmen, dass alle Ransomware-Varianten ähnlich sind, und es ist nicht ungewöhnlich zu glauben, dass es in Bezug auf Prävention und Vorbereitung eine Einheitslösung gibt. Da jedoch jede Ransomware-Variante in der Regel entwickelt wird, um unterschiedliche, gezielt ausgewählte Netzwerke anzugreifen, können sie sich in ihrer Funktionsweise stark unterscheiden. Es ist unerlässlich, die verschiedenen derzeit verwendeten Varianten zu kennen (wobei zu bedenken ist, dass Angreifer in der Lage sind, mehrere Ransomware-Varianten zu kombinieren).   

Die Wirksamkeit des Schutzes vor Ransomware-Angriffen hängt von Ihrer Verteidigungsstrategie ab, insbesondere angesichts der zunehmenden Zahl von Zero-Day-Angriffen, für die noch keine Taktiken, Techniken oder Verfahren (TTP) bekannt sind. 

Sechs Arten von Ransomware:  

CryptoWall – ist für einen hohen Anteil der Ransomware-Angriffe verantwortlich. In der Regel wird CryptoWall eingesetzt, um Ziele über Phishing-E-Mails anzugreifen. Der Ransomware-Virus „WannaCry“ ist eine Abwandlung der Crypto-Familie und stand im Mittelpunkt der größten Cyberangriffe, die jemals verübt wurden. Leider bringen die Entwickler von CryptoWall weiterhin neue Versionen heraus, die darauf ausgelegt sind, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. 

Locky – wie der Name schon sagt, macht Locky genau das, was sein Name vermuten lässt (es sperrt den Zugriff auf Dateien und ersetzt diese durch Dateien mit der Endung .lockey). Der Name lässt jedoch den schädlichsten Aspekt dieser Art von Ransomware außer Acht – ihre Geschwindigkeit. Locky zeichnet sich dadurch aus, dass es sich schneller als andere Ransomware-Varianten auf andere Dateien im gesamten Netzwerk ausbreitet. 

Crysis – hebt Datenangriffe auf eine neue Ebene, indem es Ihre Daten regelrecht entführt und an einen neuen virtuellen Speicherort verschiebt. Die Tragweite dieses Aspekts des Angriffs besteht darin, dass er als Datenschutzverletzung gilt, wenn Ihr Unternehmen mit personenbezogenen Daten arbeitet; Organisationen müssen jeden kontaktieren, der möglicherweise Informationen über Ihr Netzwerk besitzt, um die lokalen, Landes- und Bundesrichtlinien einzuhalten. 

SamSam – greift nicht gepatchte WildFly-Anwendungsserver im internetseitigen Teil ihres Netzwerks an. Sobald die Ransomware in das Netzwerk eingedrungen ist, sucht sie nach weiteren Systemen, die sie angreifen kann.  

Cerber – greift die Prozesse des Datenbankservers an, um sich Zugriff zu verschaffen, anstatt direkt auf die Dateien abzuzielen. Seine Entwickler verkaufen die Ransomware-Software an Kriminelle gegen einen Anteil an den eingenommenen Lösegeldzahlungen, d. h. im Rahmen eines „Ransomware-as-a-Service“-Modells. 

Maze – ist eine Ransomware-Variante, die den Trend der sogenannten „Leakware“ repräsentiert. Nach der Verschlüsselung der Daten drohen die Angreifer damit, die als Lösegeld geforderten privaten Daten im Dark Web zu veröffentlichen, sofern das Lösegeld nicht gezahlt wird. 

Der Schutz vor Ransomware muss im Mittelpunkt der Sicherheitsmaßnahmen von Unternehmen stehen.   

Wie verbreitet sich Ransomware? 

Social Engineering ist eine zentrale Taktik, mit der Cyberkriminelle ahnungslose Nutzer dazu verleiten, einen gefälschten Link oder eine gefälschte Website aufzurufen bzw. darauf zu klicken. Ransomware wird häufig über Phishing-E-Mails mit bösartigen Links oder durch „Drive-by-Downloads“ verbreitet, bei denen ein Nutzer unbeabsichtigt eine infizierte Website besucht und dadurch Malware auf seinen Computer oder sein Mobilgerät heruntergeladen wird. Sobald sie in die IT-Umgebung eingedrungen sind, bewegen sich die Bedrohungsvektoren lateral innerhalb des Netzwerks, bis sie entdeckt werden. Ein Ransomware-Angriff verläuft typischerweise so, dass er sich durch unstrukturierte Daten bewegt, um so lange wie möglich unentdeckt zu bleiben. Bis vor kurzem war bekannt, dass sich Malware und Bedrohungsvektoren bis zu 300 Tage lang in einer Umgebung verbergen konnten, während sie nach und nach Datensätze verschlüsselten und weitreichenden Schaden anrichteten.  

Bei den jüngsten Angriffen stellen wir jedoch fest, dass Bedrohungsvektoren in der Lage sind, einzudringen und durch Massenlöschungen oder Verschlüsselung sofortige, großflächige Zerstörung anzurichten. Die Geschwindigkeit dieser Angriffe lässt es den Teams nicht zu, schnell genug zu reagieren. Daher ist es entscheidend, sicherzustellen, dass die Datensicherungsumgebung vom ersten Tag an gegen Angriffe jeglicher Geschwindigkeit geschützt ist. Sicherheitsexperten müssen sich auf „air-gapped und unveränderliche“ Sicherungskopien als ihre Absicherung verlassen. 

Wie Commvault Ransomware bekämpft 

Die Datensicherung und -Recovery mit Commvault kann ein wertvoller Bestandteil Ihrer Anti-Ransomware-Strategie sein. Die mehrschichtige Sicherheit von Commvault basiert auf Zero-Trust-Prinzipien und orientiert sich am Cybersicherheits-Framework des National Institute of Standards and Technology (NIST), um Daten zu schützen und im Falle eines Ransomware-Angriffs eine schnelle Recovery zu ermöglichen. Commvault hilft dabei, Ihre Daten zu schützen und zu isolieren, bietet proaktive Überwachung und Warnmeldungen und ermöglicht schnelle Recoverys. Fortschrittliche Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernens, darunter Honeypots, ermöglichen es, potenzielle Angriffe in Echtzeit zu erkennen und zu melden, sodass Sie umgehend reagieren können. Indem Sie Ihre Backups vor Gefahren schützen und ihre Wiederherstellung im Rahmen Ihrer Service Level Agreements sicherstellen, können Sie die Auswirkungen eines Ransomware-Angriffs minimieren und den Geschäftsbetrieb umgehend wieder aufnehmen (und die Zahlung teurer Lösegeldforderungen vermeiden). 

Der Schutz und die Isolierung Ihrer Sicherungskopien sind für die Datenintegrität und -sicherheit von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund verfolgt Commvault einen plattformunabhängigen Ansatz in Bezug auf Unveränderlichkeit. Mit Commvault benötigen Sie keine spezielle Hardware oder Cloud-Speicherkonten, um Sicherungsdaten vor Ransomware-Bedrohungen zu schützen. Sollten Sie über Hardware verfügen, die WORM (Write-Once, Read Many), Objektsperren oder Snapshots unterstützt (was von Commvault vollständig unterstützt wird), können Sie dennoch die integrierten Sperrfunktionen von Commvault nutzen, um bestehende Sicherheitskontrollen zu ergänzen und zu verstärken. Die Fähigkeit von Commvault, eine mehrschichtige Verteidigung zum Schutz von Datensätzen vor Ransomware zu unterstützen, stellt sicher, dass unsere Kunden von einer soliden, für die Cyber-Recovery vorbereiteten Architektur profitieren. Hier sind einige Elemente, die Sie in Ihre Unveränderlichkeitsarchitektur einbeziehen sollten:  

  • Zugriffssperren zum Schutz des Kopienspeichers vor Ransomware 
  • Unveränderlichkeit durch Lebenszyklussperren zur Risikominderung, abgewogen gegen die Auswirkungen auf den Verbrauch 
  • Luftspalt-Isolationsnetzwerk und Steuerungen 
  • Konfigurationssteuerung zum Schutz vor absichtlichen oder versehentlichen Änderungen 
  • Leistung bei der parallelen Recovery – Reduzierung der Latenz unter gebührender Berücksichtigung der Auswirkungen auf Geschwindigkeit und Kosten 
  • Automatische Patches gewährleisten Aktualität und vereinfachen die Verwaltung und Wartung der Datensicherheitsinfrastruktur 
  • Einhaltung der 3-2-1-Datensicherheitsphilosophie (3 Kopien der Daten, 2 verschiedene Speichermedien, 1 Kopie in einem externen Tresor)  

Erfahren Sie hier mehr über die unveränderliche Infrastrukturarchitektur von Commvault. 

Mehrschichtiger Sicherheitsschutz von Commvault 

Da jede Umgebung aus einer Mischung verschiedener Infrastrukturen besteht, kann es eine Herausforderung sein, Sicherungsdaten vor zufälligen, unbefugten Änderungen zu schützen. Genau wie beim Schutz Ihres Hauses müssen Sie die Risiken identifizieren und Schutz- und Überwachungsfunktionen aktivieren, die Ihren Anforderungen entsprechen. 

Viele Experten empfehlen eine mehrschichtige Strategie zum Schutz vor Malware und Ransomware. Commvault hat diese Sicherheitsfunktionen in seine Datensicherungssoftware und -richtlinien integriert, ohne dass dadurch zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht. Die Datensicherungs- und Verwaltungsplattform von Commvault umfasst fünf Sicherheitsebenen: 

  • Risiken für Sicherungsdaten über eine einzige Benutzeroberfläche erkennen und mindern 
  • Schützen Sie sich durch die Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen, die auf branchenführenden Standards basieren 
  • Überwachung auf Ransomware, Insider-Bedrohungen und andere Bedrohungen 
  • Auf Bedrohungen reagieren, entsprechende Maßnahmen ergreifen und die Sicherungsdaten kontinuierlich überprüfen 
  • Schnelle Datenwiederherstellung über mehrere lokale, Cloud- und Hybridumgebungen hinweg 

Die mehrschichtige Sicherheit von Commvault umfasst Features, Richtlinien und Best Practices zur Steuerung von Cybersicherheitsrisiken und zur Gewährleistung der ständigen Verfügbarkeit von Daten. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Funktionen Teil der Kernplattform von Commvault, Commvault Complete™ Data Protection, sind. Es sind keine speziellen Lizenzen, keine zusätzlichen Kosten und keine spezielle Hardware oder Software erforderlich. Die mehrschichtige Sicherheit wird durch eine stärkere Integration mit Metallic™ und Commvault Grid für jene Kunden erweitert, die die Einfachheit von „Backup as a Service“ bzw. einer Datensicherungs-Appliance suchen.    

Sicherheitsmaßnahmen gegen Ransomware 

Luftspalt: Traditionell verfügen Netzwerke mit Luftspalt über keinerlei Verbindung zu öffentlichen Netzwerken. Band ist ein traditionelles Medium für Backups mit Luftspalt, da es aus der Bandbibliothek entnommen und extern gelagert werden kann. Um sekundäre Backup-Ziele auf Festplatte oder in der Cloud mit einem Luftspalt zu versehen, ist ein gewisser Zugriff erforderlich, doch die Kommunikation wird unterbrochen, sobald sie nicht mehr benötigt wird. Wenn kein Zugriff auf die isolierten Daten erforderlich ist, wird die Kommunikation unterbrochen, indem entweder Kommunikationsanschlüsse deaktiviert, das VLAN-Switching deaktiviert, Next-Gen-Firewall-Kontrollen aktiviert oder die Systeme ausgeschaltet werden.  

Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): Hierbei handelt es sich um einen mehrschichtigen Ansatz zur Sicherung von Daten und Anwendungen, bei dem ein System vom Benutzer die Angabe von zwei oder mehr Anmeldedaten verlangt, um dessen Identität bei der Anmeldung zu überprüfen. MFA erhöht die Sicherheit, da selbst bei Kompromittierung eines Anmeldedatums unbefugte Benutzer die zweite Authentifizierungsanforderung nicht erfüllen können und somit keinen Zugriff auf den betreffenden physischen Bereich, das Computergerät, das Netzwerk oder die Datenbank erhalten. 

Zugriff nach dem Prinzip der geringsten Berechtigungen: Diese gängige Sicherheitspraxis gewährt Benutzern und/oder Konten nur die absolut notwendigen Berechtigungen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen – und nicht mehr. Sie entscheiden, wer Zugriff auf welche Daten hat. Dies minimiert das Risiko im Falle einer Kompromittierung des Kontos und begrenzt Datenlecks.   

Führen Sie regelmäßige Backups mit Unveränderlichkeit durch: Erwägen Sie, die Häufigkeit der Backups zu erhöhen und Ihren Datenschutz auf eine 3-2-1-Backup-Strategie auszuweiten: 3 Kopien Ihrer Daten auf 2 verschiedenen Medientypen, wobei eine Kopie extern und vorzugsweise luftisoliert aufbewahrt wird. Weitere wichtige Instrumente zum Datenschutz sind Verschlüsselung, WORM (Write Once, Read Many) und strenge Zugriffskontrollen. 

Datenunveränderlichkeit: Daten, die nicht verändert werden können. Um einen besseren Schutz vor Ransomware zu gewährleisten, sollten Sie sicherstellen, dass Sicherungskopien unveränderlich sind. Nutzen Sie dazu mehrschichtige Sicherheitsmaßnahmen, WORM-Funktionen (Write Once, Read Many) und unveränderliche Speichermedien sowie einen integrierten Ransomware-Schutz für Sicherungsdaten.  

Datenverschlüsselung und Schlüsselverwaltung: Eine Technologie, bei der Daten in eine unlesbare Form oder einen Code umgewandelt werden und nur Benutzer mit Zugriff auf einen geheimen Schlüssel oder ein Passwort diese lesen können. Die Verschlüsselung im Ruhezustand und während der Übertragung stellt sicher, dass die Sicherungsdaten – selbst wenn sie abgezogen werden – für Angreifer ohne die Entschlüsselungsschlüssel oder das Passwort unbrauchbar sind. 

Anomalie-Warnmeldungen: Diese weisen auf Abweichungen vom erwarteten Daten- oder Ereignismuster hin. Die Anomalieerkennung liefert Einblicke in Verhaltensmuster und ermöglicht es Ihrem Unternehmen, Identifizierungsmuster zu erkennen, um Ihre Umgebung besser zu verstehen und ungewöhnliches Verhalten zu erkennen, bevor eine Bedrohung Auswirkungen auf Ihre Umgebung und Ihr Geschäft hat. 

Honeypots7: Ein an das Netzwerk angeschlossenes System, das als Köder dient, um Cyberangreifer anzulocken und Hacking-Versuche, die auf den unbefugten Zugriff auf Informationssysteme abzielen, zu erkennen, abzuwehren und zu untersuchen. Die Funktion eines Honeypots besteht darin, sich im Internet als potenzielles Ziel für Angreifer zu präsentieren – in der Regel als Server oder anderes wertvolles System – sowie Informationen zu sammeln und die Verteidiger über alle Versuche unbefugter Nutzer, auf den Honeypot zuzugreifen, zu benachrichtigen. 

Anwendungshärtung⁸: Ein Sammelbegriff für den Schutz einer Anwendung vor Eindringversuchen durch die Beseitigung von Schwachstellen und die Erhöhung der Sicherheitsstufen. Die Datensicherheit umfasst mehrere Verteidigungsebenen, die sich nicht auf die Anwendung selbst beschränken: Die Host-Ebene, die Betriebssystemebene, die Benutzerebene, die Administratorebene und sogar die physische Ebene des Geräts weisen Schwachstellen auf, die ein gutes Sicherheitssystem berücksichtigen muss. Aus diesem Grund wird die Anwendungshärtung auch als Systemhärtung oder Betriebssystemhärtung bezeichnet. 

Ganz gleich, ob Sie Opfer eines Cyberangriffs werden oder von einer Naturkatastrophe betroffen sind – Tatsache ist, dass Ihr Unternehmen vorbereitet sein und Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten ergreifen muss sowie mit einem Anbieter zusammenarbeiten sollte, der schnelle Lösungen für die Cyber- und Recovery-Prozesse anbietet. Wie gut sind Sie also vorbereitet? Lesen Sie unser E-Book zum Thema „Teamrollen und Verantwortlichkeiten im Kampf gegen Ransomware verstehen“. 

Referenzen 

1., 2. Branko K: Web Tribunal: Über 15 beunruhigende Statistiken zum Datenverlust, die man 2022 im Auge behalten sollte, März 2022. – 3. Gartner, 6 Möglichkeiten, sich gegen einen Ransomware-Angriff zu schützen, von Manasi Sakpal, November 2020 – 4. Endlich sicher: 22 Ransomware-Statistiken zur Stärkung Ihrer Cybersicherheitsmodelle: Januar 2022 – 5. Statistica, Madhumitha Jaganmohan, Weltweite Anzahl von Naturkatastrophen 2007–2021, Februar 2022 – 6. CISA – 7. TechTarget, Ben Lutkevich, Casey Clark, Michael Cobb, Honeypot (Informatik) – 8. Thales, Anwendungshärtung 

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In der Welt der SaaS-Unternehmen entstehen jeden Tag neue Start-ups. Das Wachstumspotenzial – und sogar das Überleben – eines SaaS-Unternehmens ist jedoch keineswegs selbstverständlich. Tatsächlich wurde in dem Jahr, in dem Commvault Metallic – unser eigenes SaaS-Start-up – auf den Markt brachte, geschätzt, dass nur 0,04 Prozent der SaaS-Start-ups einen Umsatz von 10 Millionen US-Dollar erreichen. Doch Metallic hatte etwas Besonderes: Es handelte sich um eine elegante, cloud-native Lösung, die das Beste aus Cloud-Technologien mit Commvaults branchenführendem geistigem Eigentum kombinierte. Wir hatten ein großartiges Team bereitstehen, das sich einer einzigen Mission verschrieben hatte: den Status quo im Bereich Datenschutz zu verändern – und einen Markt, der bereit für Veränderungen war. Metallic wurde als „Commvault Venture“ ins Leben gerufen, ein Start-up innerhalb des Unternehmens, das über die Technologie, die Talente und die GTM-Kompetenzen verfügte, um einen wahrhaft disruptiven Markteintritt zu ermöglichen. In nur zwei Jahren hat Metallic ein erstaunliches Wachstum verzeichnet und das erreicht, wovon die meisten Start-ups nur träumen können:

  • Rasante Erweiterung unseres Portfolios – unser Angebot hat sich seit dem Start mehr als verdreifacht
  • Wachstum von 1 Mio. auf 50 Mio. $ ARR in 6 Quartalen
  • Aufbau herausragender Cloud-Partnerschaften – darunter Microsoft sowie ein neu gegründetes MSP-Geschäft mit dem globalen Designpartner SoftwareOne
  • Ausweitung des Angebots auf mehr als 2.000 Kunden, mit Verfügbarkeit in mehr als 30 Ländern weltweit
  • Hat DMaaS auf Unternehmensniveau für Firmen jeder Größe Wirklichkeit werden lassen – von den größten Fortune-500-Unternehmen bis hin zu den kleinsten Firmen

Vor allem aber sind unser Wachstum und unser heutiger Erfolg ein Beweis dafür, dass wir bei unseren Kunden den richtigen Nerv getroffen haben: Metallic bietet die Sicherheit und Flexibilität, die Unternehmen jeder Größe benötigen, um dieser einzigartigen Phase des beschleunigten Wandels … und steigender Risiken gerecht zu werden.

Wachstum entsteht dadurch, dass man sich auf den Moment einlässt

Datenschutz als Dienstleistung ist das am schnellsten wachsende Segment unserer Branche¹ und Commvault hatte die Weitsicht zu erkennen, dass hier eine Lücke bestand: Unternehmen benötigten eine als SaaS bereitgestellte Lösung, der sie vertrauen konnten. Was wir nicht vorhersehen konnten, war eine Welt, die in eine globale Pandemie stürzte, sowie der rasante Anstieg von Cyberbedrohungen parallel zur extrem beschleunigten Einführung der Cloud. Im vergangenen Jahr gingen Unternehmen davon aus, dass sie ihr Tempo bei der Cloud-Einführung bis zum Jahresende verdoppeln würden². Hinzu kommt, dass Umgebungen zunehmend hybrid und Multi-Cloud-basiert sind. Eine derart verteilte Datenlandschaft bedeutet eine vergrößerte Angriffsfläche. Es ist ein (un)vollkommener Sturm. Aber wir haben alles im Griff:

  • Metallic wurde so konzipiert, dass Kunden Daten nahe an der Quelle verwalten können, um eine schnelle Leistung in der Hybrid-Cloud zu erzielen.
  • Metallic unterstützt eine breite Palette von Workloads – darunter SaaS-Anwendungen, Endgeräte und geschäftskritische Workloads in Rechenzentren – über verschiedene Clouds hinweg.
  • Wir bieten einzigartige Sicherheitslösungen an: Als einziger Anbieter in unserer Branche, dessen Lösung sich derzeit im Status „FedRAMP High In Process – In PMO Review“ befindet, sowie „Security IQ“, mit dem Sie dank Sicherheitserkenntnissen den sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen immer einen Schritt voraus sind.

Wie geht es weiter? Metallic® Recovery Reserve™ und Metallic® Threatwise™

Zunächst freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass der Metallic Cloud Storage Service (MCSS) einen neuen Namen erhält: Metallic Recovery Reserve. Seit seiner Einführung im Jahr 2020 nutzen Unternehmen weltweit diesen verwalteten Cloud-Dienst von Metallic für die Wiederherstellung nach Ransomware-Angriffen – und wir freuen uns, dem MCSS einen neuen Namen zu geben, der den Mehrwert widerspiegelt, den diese Kunden darin sehen. Die Daten eines Unternehmens sind seine strategische Reserve – und diese Reserve muss genutzt werden, um die Wiederherstellung zu beschleunigen und sicherzustellen, dass Unternehmen nach einem Cyberangriff schnell wieder einsatzbereit sind.

Um unser Wachstum fortzusetzen, bringen wir weiterhin Innovationen auf den Markt. Nach der Übernahme von TrapX durch Commvault im Februar starten wir diese Woche ein Early-Access-Programm für Threatwise, ein Warnsystem, das Unternehmen dabei unterstützt, Cyberangriffe zu erkennen und frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, ergänzt durch umfassende Tools zur Wiederherstellbarkeit. Threatwise hilft dabei, latente und unbemerkte Bedrohungen aufzuspüren, die sich durch Umgebungen bewegen, um diese einzudämmen und die Dauer der Gefährdung zu begrenzen – denn bei echtem Datenschutz geht es nicht nur um Wiederherstellbarkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, warum dies wichtig ist und wie sich Unternehmen anmelden können, um weitere Informationen zu erhalten, während wir in den kommenden Monaten auf die allgemeine Verfügbarkeit zusteuern.

Mit Metallic und einer breiten Palette intelligenter Datendienste, die als SaaS, Software oder Appliance bereitgestellt werden, unterstützt Commvault seine Kunden dabei, schnell voranzukommen, agil zu bleiben und der Sicherheit bei der Modernisierung ihres Unternehmens oberste Priorität einzuräumen. In diesem Jahr und darüber hinaus wird es noch viel Neues von Metallic geben, da wir weiterhin auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen – in Bezug auf Sicherheit und Compliance, auf Geschäftseffizienz sowie auf intelligentes Hybrid- und Multi-Cloud-Datenmanagement. Bleiben Sie dran, das Beste kommt erst noch.

Referenzen  

1. SaaSPath 2Q20, April 2020, IDC – 2. IDC Info Snapshot, gesponsert von Microsoft, Dok.-Nr. US4697620

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