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TINTON FALLS, New Jersey – 16. Juli 2026 – Commvault (NASDAQ: CVLT), ein führender Anbieter von einheitlicher Ausfallsicherheit auf Unternehmensebene, gab heute die Ergebnisse des IDC-Whitepapers „Resilience Operations: The Discipline that Makes Readiness Provable“, Juli 2026, das von Commvault gesponsert wurde und eine Lücke zwischen dem rasanten Tempo der KI-Einführung und den dafür erforderlichen Identitätsresilienz-Fähigkeiten aufzeigt. Gleichzeitig stellte das Unternehmen das von Commvault gesponserte „IDC Cyber Readiness Assessment“ vor, ein interaktives Tool, mit dem Unternehmen ihre Resilienzbereitschaft für eine KI-gesteuerte Zukunft bewerten können.
Die Umfrage wurde unter 539 Entscheidungsträgern aus den Bereichen IT und Resilienz in Nordamerika durchgeführt, von denen etwa 85 % bereits einen Cybervorfall erlebt haben. Dabei stellte sich heraus, dass 90 % der Befragten der Meinung sind, sie müssten ihre Identitätsmanagement-Fähigkeiten verbessern, um den Risiken durch agentische KI-Systeme zu begegnen. Identitätsmanagement ist ein Fachgebiet, das sich mit der Kontrolle und Steuerung digitaler Identitäten befasst – einschließlich menschlicher und agentischer Identitäten – sowie mit deren Zugriff auf Systeme und Daten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg, von der Erstellung bis zur Stilllegung.
Da immer mehr Unternehmen Agenten in großem Umfang einsetzen, könnte die Zahl der nicht-menschlichen Identitäten – von denen viele über einen ständigen Zugriff verfügen und sich bei Bedarf vervielfachen können – die der menschlichen Identitäten rasch übersteigen. Fast zwei Drittel der Befragten (58,7 %) geben an, dass erhebliche Verbesserungen oder eine vollständige Überarbeitung ihres Identitätsmanagement-Ansatzes erforderlich sind.
Die Untersuchung ergab außerdem Folgendes:
- 26,7 % der Befragten verfügen über eine dynamische, rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC), die KI und Analysen unterstützt.
- Zudem haben 24,7 % der Befragten ihre Active Directory- und Entra ID-Funktionen dokumentiert und getestet.
- Fast alle (98,4 %) Befragten äußerten den Bedarf an einer besseren Zusammenarbeit zwischen den für IT und Sicherheit zuständigen Teams. Zudem geben 49,7 % an, dass erhebliche Verbesserungen erforderlich sind.
„KI verändert grundlegend, wie Unternehmen arbeiten, Entscheidungen treffen und Risiken managen“, sagte Vidya Shankaran, Field CTO bei Commvault. „Viele Unternehmen stellen jedoch fest, dass die Systeme, die für die Verwaltung von Mitarbeitern konzipiert wurden, nicht darauf vorbereitet sind, eine wachsende Anzahl von KI-Agenten, Maschinenidentitäten und autonomen Arbeitsabläufen zu verwalten. Die Identitätsverwaltung ist eine kritische Tier-0-Anwendung und spielt eine entscheidende Rolle für das Vertrauen eines Unternehmens in eine reibungslose Recovery.“
Es mangelt an Bewusstsein für die minimale Betriebsfähigkeit
Die Untersuchung weist zudem auf eine umfassendere Herausforderung im Bereich der Resilienz hin. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (57,7 %) hat ihr „Minimum Viable Business“ (MVB) noch nicht vollständig definiert. Gleichzeitig sehen sich viele weiterhin mit Lücken bei der Recovery-Orchestrierung, den „Cleanroom“-Fähigkeiten und der Readiness zur Cyber-Resilienz konfrontiert.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wächst der Bedarf an „Resilience Operations“ (ResOps) – einer aufstrebenden operativen Disziplin, die Teams aus den Bereichen Geschäft, Sicherheit, Infrastruktur, Datenschutz und Recovery kontinuierlich unter einem gemeinsamen Ziel zusammenführt: die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und die Beschleunigung der Recovery im Falle von Störungen.
„IDC prognostiziert, dass sich ResOps in den nächsten drei bis fünf Jahren von einer aufstrebenden Disziplin zu einer etablierten Unternehmenskompetenz entwickeln wird“, sagte Frank Dickson, Group Vice President des Forschungsbereichs „Security & Trust“ bei IDC. „Unternehmen, die bereits jetzt – noch vor dem nächsten größeren Vorfall – die entsprechenden Governance-Strukturen, technischen Fähigkeiten und Testverfahren aufbauen, werden besser in der Lage sein, Störungen abzufedern, ihre Kunden zu schützen und in einem zunehmend feindlichen Bedrohungsumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.“
Die Readiness auf den Prüfstand stellen
Um Unternehmen dabei zu helfen, ihren aktuellen Bereitschaftsstatus besser zu verstehen, ermöglicht das von Commvault gesponserte „Cyber Readiness Assessment“ von IDC Organisationen, den Reifegrad ihrer Cyber-Resilienz zu bewerten und Bereiche zu identifizieren, in denen Fähigkeiten in den Bereichen Identität, Schutz, Erkennung, Reaktion und Recovery möglicherweise verbessert werden müssen. Die Bewertung basiert auf demselben Reifegrad-Rahmenwerk, das im Rahmen der Untersuchung entwickelt wurde, und liefert den Teilnehmern ein individuelles Readiness-Profil.
Methodik
IDC befragte 539 nordamerikanische Unternehmen. Achtzig Prozent der Befragten stammten aus den Vereinigten Staaten, die restlichen 20 % aus Kanada. Alle Befragten waren entweder leitende IT-Entscheidungsträger oder Führungskräfte auf C-Level mit umfassenden Kenntnissen über die Resilienzlage und -strategie ihres Unternehmens.
Weitere Details und Verfügbarkeit
Die Ergebnisse sind im IDC-Whitepaper „Resilience Operations: The Discipline that Makes Readiness Provable“ (Doc #US54630626, Juli 2026) detailliert beschrieben, das von Commvault gesponsert wurde. Das „Cyber Readiness Assessment“ und das Whitepaper sind hier verfügbar. Das „Cyber Readiness Assessment“-Tool wird in den kommenden Monaten verfügbar sein.
Über Commvault
Commvault (NASDAQ: CVLT) ist ein führender Anbieter von einheitlicher Resilienz auf Unternehmensniveau. In einer sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungslandschaft sorgt Commvault dafür, dass Kunden stets bereit sind, indem das Unternehmen Datensicherheit, Identitätsresilienz und Cyber-Recovery auf einer einzigen cloud-nativen, KI-gestützten Plattform vereint. Kunden vertrauen darauf, dass Commvault die schnellsten und umfassendsten Recoverys durchführt – nicht nur ihrer Daten, sondern ihres gesamten Unternehmens. Commvault wurde speziell für das „agentebasierte Unternehmen“ entwickelt und ermöglicht es Organisationen zudem, KI sicher zu nutzen und sich gleichzeitig vor KI-gesteuerten Bedrohungen zu schützen.