Cybersicherheit im Finanzdienstleistungssektor gewährleisten
Erfahren Sie, wie Finanzinstitute ihre Cyber-Resilienz stärken können. Entdecken Sie wichtige Strategien und Lösungen zum Schutz vor Cyberbedrohungen und zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Übersicht
Cybersicherheit im Finanzdienstleistungssektor
Finanzinstitute sehen sich einer immer ausgefeilteren Palette von Cyberbedrohungen gegenüber, die auf ihre sensiblen Daten, Finanzsysteme und Kundendaten abzielen. Für Banken, Wertpapierfirmen und Versicherungsunternehmen, die in einer „Digital-First“-Umgebung tätig sind, steht mehr denn je auf dem Spiel.
Finanzdienstleister bleiben aufgrund der wertvollen Daten, über die sie verfügen, und der kritischen Natur ihrer Geschäftstätigkeit weiterhin Hauptziele für Cyberkriminelle. Cyberangriffe in diesem Sektor können weitreichende Folgen haben, die über unmittelbare finanzielle Verluste hinausgehen.
Die rasante digitale Transformation des Finanzsektors hat neben innovativen Möglichkeiten auch neue Schwachstellen geschaffen. Schutzstrategien müssen sich im gleichen Tempo weiterentwickeln, um Vermögenswerte zu schützen und das Vertrauen der Kunden in einem vernetzten Finanzökosystem aufrechtzuerhalten.
Herausforderungen und Einschränkungen
Die größten Cyber-Bedrohungen für Finanzdienstleister
Finanzinstitute sind mit einzigartigen und anhaltenden Cyberbedrohungen konfrontiert, die darauf abzielen, ihre wertvollen Datenbestände und ihre kritische Infrastruktur auszunutzen. Zu den häufigsten Angriffen zählen:
• Phishing und Social Engineering: Raffinierte Versuche, Mitarbeiter dazu zu manipulieren, Zugangsdaten preiszugeben oder betrügerische Transaktionen durchzuführen – mittels irreführender E-Mails, Nachrichten oder Anrufe.
• Insider-Bedrohungen: Böswillige oder fahrlässige Handlungen von Mitarbeitern, die über legitimen Zugriff auf sensible Systeme und Daten verfügen.
• Ransomware: Gezielte Verschlüsselung kritischer Finanzdaten mit Lösegeldforderungen, oft verbunden mit der Drohung, sensible Informationen offenzulegen.
• DDoS-Angriffe: Überlastung von Websites und Anwendungen von Finanzdienstleistern, um den Betrieb und den Kundenzugang zu stören.
• API-Schwachstellen: Ausnutzung von Schwachstellen in den Schnittstellen, die Finanzdienstleister mit Anwendungen von Drittanbietern verbinden.
Die Einführung der Cloud hat die Bedrohungslage für Finanzinstitute grundlegend verändert. Während Unternehmen ihre Kernbankensysteme, Kundendaten und die Transaktionsverarbeitung in Cloud-Umgebungen verlagern, sehen sie sich mit sich ständig weiterentwickelnden Angriffsvektoren konfrontiert. Komplexe regulatorische Standards erschweren die Situation zusätzlich: Finanzinstitute müssen gleichzeitig innovativ sein und strenge Compliance-Anforderungen einhalten, die je nach Rechtsraum variieren.
Die Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebung moderner Finanzinstitute stellt erhebliche Sicherheitsherausforderungen dar. Sicherheitsteams müssen Bedrohungen in unterschiedlichen Umgebungen mit verschiedenen Sicherheitsmodellen und eingeschränkter Transparenz überwachen.
Diese fragmentierte Infrastruktur erschwert die einheitliche Durchsetzung von Richtlinien, führt zu potenziellen blinden Flecken bei der Sicherheitsüberwachung und erfordert plattformübergreifendes Fachwissen. Finanzunternehmen haben Schwierigkeiten, eine umfassende Erkennung von Bedrohungen und eine koordinierte Reaktion auf Vorfälle über diese unterschiedlichen Umgebungen hinweg aufrechtzuerhalten.
Folgen
Warum eine starke Cyberabwehr im Finanzsektor wichtig ist
Die Folgen unzureichender Cybersicherheit im Finanzsektor reichen weit über unmittelbare Datenlecks oder finanzielle Verluste hinaus. Der Reputationsschaden kann verheerend sein: Kunden verlieren das Vertrauen in Institute, die ihre Vermögenswerte nicht schützen können, was zu erheblichen Kundenabwanderungen führt.
Die behördlichen Sanktionen sind immer strenger geworden, wobei Geldstrafen für Verstöße gegen Compliance-Vorschriften potenziell Millionen von Dollar erreichen können. Betriebsstörungen aufgrund von Cybervorfällen können den Handel zum Erliegen bringen, Transaktionen verhindern oder den Kundenzugriff auf Konten über längere Zeiträume blockieren.
Ein umfassendes Sicherheitsprogramm für Finanzdienstleistungen erfordert mehrere kritische Komponenten:
• Zero-Trust-Architektur: Überprüfung aller Nutzer und Geräte, die versuchen, auf Ressourcen zuzugreifen, unabhängig von ihrem Standort.
• Starke Verschlüsselung: Schutz von Daten sowohl während der Übertragung als auch im Ruhezustand in allen Umgebungen.
• Automatisierte Recovery-Funktionen: Schnelle Recovery von Systemen und Daten nach Vorfällen, um Ausfallzeiten zu minimieren.
• Integration von Bedrohungsinformationen: Proaktive Erkennung neu auftretender Bedrohungen, die speziell auf Finanzdienstleistungen abzielen.
• Regelmäßige Penetrationstests: Identifizierung von Schwachstellen, bevor diese ausgenutzt werden können.
Finanzinstitute sehen sich bei der Einhaltung von Vorschriften mit einer außerordentlichen Komplexität konfrontiert. Vorschriften wie der „Digital Operational Resilience Act“ (DORA) in der Europäischen Union stellen strenge Anforderungen an die Cyber-Resilienz und das Risk-Management in Bezug auf Dritte. Der „Payment Card Industry Data Security Standard“ (PCI DSS) schreibt spezifische Kontrollmaßnahmen für den Umgang mit Zahlungsdaten vor. Die „Network and Information Security Directive“ (NIS2) legt Cybersicherheitsanforderungen für kritische Infrastrukturen fest, darunter auch Finanzdienstleistungen. Diese sich überschneidenden Rahmenwerke schaffen eine komplexe Compliance-Landschaft, die ausgefeilte Managementansätze erfordert.
Risks
Risiken im Finanzsektor im Vergleich zu anderen Branchen
Die besonderen betrieblichen Merkmale des Finanzsektors bringen ganz eigene Herausforderungen für die Cybersicherheit mit sich. Finanzinstitute wickeln kontinuierlich zeitkritische Transaktionen ab, bei denen Störungen nicht toleriert werden können. Ein Ausfall von nur wenigen Minuten kann Verluste in Millionenhöhe verursachen und Tausende von Kunden betreffen. Dieser konstante Transaktionsfluss bietet Angreifern ständig neue Möglichkeiten, Schwachstellen zu identifizieren und auszunutzen.
Häufige Fehlannahmen bezüglich der Cybersicherheit im Finanzsektor können zu unzureichenden Schutzstrategien führen. Viele Institute überschätzen die Wirksamkeit von Perimeter-Abwehrmaßnahmen im Zeitalter von Cloud-Computing und Remote-Arbeit.
Andere begehen den Fehler, Angriffsarten zu verallgemeinern, anstatt die hochgradig gezielten, ausgeklügelten Angriffe zu erkennen, die speziell auf Finanzinstitute zugeschnitten sind. Einige Organisationen konzentrieren sich ausschließlich auf externe Bedrohungen und vernachlässigen dabei Insider-Risiken, auf die ein erheblicher Prozentsatz der Vorfälle entfällt.
Vorteile
Vorteile proaktiver Cybersicherheitsmaßnahmen
Finanzinstitute, die proaktive Cybersicherheitsmaßnahmen umsetzen, profitieren von betrieblichen Vorteilen.
• Schnelle Recovery-Funktionen tragen dazu bei, längere Ausfallzeiten bei Vorfällen zu verhindern. Unternehmen können kritische Systeme innerhalb von Minuten statt Tagen wiederherstellen und so die Geschäftskontinuität und den Kundenservice auch unter widrigen Umständen aufrechterhalten.
• Automatisierte Compliance durch integrierte Überwachung hilft Finanzinstituten, strenge regulatorische Vorgaben zu erfüllen. Umfassende Überwachungs-, Dokumentations- und Berichtsfunktionen optimieren Auditprozesse und tragen dazu bei, Compliance-Strafen zu vermeiden. Diese Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand, der erforderlich ist, um die Einhaltung von Rahmenwerken wie DORA, PCI DSS und NIS2 nachzuweisen.
• Die frühzeitige Erkennung von Bedrohungen und die schnelle Reaktion darauf können dazu beitragen, die mit Cybervorfällen verbundenen Betriebskosten zu senken. Die proaktive Identifizierung von Bedrohungen, bevor diese Schaden anrichten, hilft dabei, Kosten für die Recovery, Kosten für forensische Untersuchungen und potenzielle Bußgelder zu minimieren. Die finanziellen Auswirkungen einer eingedämmten Bedrohung betragen nur einen Bruchteil der Kosten einer umfassenden Sicherheitsverletzung.
• Am wichtigsten ist vielleicht, dass ein sichtbares Engagement für den Schutz von Vermögenswerten das Vertrauen der Kunden stärkt. Finanzinstitute, die robuste Sicherheitsmaßnahmen vorweisen können, bauen stärkere Beziehungen zu Kunden auf, denen Datenschutz und Sicherheit zunehmend am Herzen liegen. Dieses Vertrauen schlägt sich direkt in Kundenbindung und Wettbewerbsvorteilen auf einem umkämpften Markt nieder.
Fallstudie
Globales Finanzdienstleistungsunternehmen transformiert seine Cyber-Resilienz
Ein globales Finanzdienstleistungsunternehmen stand aufgrund seiner fragmentierten Infrastruktur für Backup and Recovery vor erheblichen Herausforderungen. Dem Unternehmen fehlte es an Standardisierung bei den Backup-Richtlinien, und aufgrund einer weit verstreuten Datenumgebung mit eingeschränkter Transparenz gab es keine einheitliche Lösung für die Datenresilienz.
Diese Fragmentierung führte zu hohen Betriebskosten und einer nicht widerstandsfähigen Backup-Architektur, wodurch das Unternehmen anfällig für die zunehmenden Ransomware-Bedrohungen war, die auf den Finanzsektor abzielten.
Das Unternehmen ging eine Partnerschaft mit Cognizant und Commvault ein, um eine umfassende Strategie zur Cyber-Resilienz umzusetzen. Die Lösung konsolidierte mehrere Einzellösungen zu einer einzigen, einheitlichen Plattform für Backup and Recovery in einer länderübergreifenden, hybriden Umgebung. Dieser Ansatz beseitigte potenzielle Lücken im Datenschutz, reduzierte technische Schulden und bot gleichzeitig durchgängige Transparenz über die Datenumgebung des Unternehmens.
Zu den wichtigsten Komponenten der Implementierung gehörten:
• Konsolidierung der Datensicherungs- und Recovery-Vorgänge auf der Commvault Cloud Platform mit einer zentralisierten Architektur.
• Deduplizierungs- und Komprimierungstechnologien für schnellere Backups und höhere Backup-Erfolgsraten.
• Hochverfügbarkeitsarchitektur für die Backup-Infrastruktur.
• Weltweite Standardisierung der Backup- und Aufbewahrungsrichtlinien.
Die einheitliche Plattform ermöglichte es dem Unternehmen, seine Sicherheits- und Datenrichtlinien zu modernisieren, Speicher- und Recovery-Vorgänge zu automatisieren und zu optimieren sowie die Einhaltung verschiedener regulatorischer Anforderungen sicherzustellen. Die Lösung nutzte KI-gestützte Funktionen, um mehr Intelligenz und Genauigkeit zu bieten, einschließlich der Erkennung von Anomalien in Echtzeit und der Bedrohungsanalyse für eine frühzeitigere Warnung vor Cyberbedrohungen.
„Commvault bietet durchgängige Transparenz in einer komplexen Unternehmensdatenumgebung sowie detaillierte Recovery-Optionen, um sicherzustellen, dass die Daten stets für den Geschäftsbetrieb verfügbar sind. Commvault hilft uns dabei, echte Cybersicherheit und Ausfallsicherheit zu gewährleisten“, sagte Siddhaarth Pandey, Director des Bereichs Cloud, Infrastructure and Security Services bei Cognizant.
Die Ergebnisse waren beeindruckend:
• 40 % schnellere Backup- und Wiederherstellungsraten für kritische Server durch die Integration von Speicher-Snapshots und festplattenbasierten Backups.
• 100-prozentige Serverabdeckung durch eine einheitliche Plattform für alle Workloads über verschiedene Backup-Standorte hinweg.
• 99-prozentige Backup-Erfolgsquote durch konsolidierte Abläufe und sorgfältiges Backup-Management.
• Effektives Management von 1.024 PBT Daten bei über 3.000 Kunden, einschließlich Salesforce- und Microsoft 365-Workloads.
• Reduzierung von Risiken, Datenvolumen und Speicherkosten durch globale Deduplizierung und Komprimierung.
• Verbesserte Notfall-Recovery durch Backup-Replikation zwischen primären und sekundären Standorten.
• Ransomware-Warnungen auf Medienagent-Ebene.
Diese Umstellung ermöglichte es dem Finanzdienstleistungsunternehmen, eine ganzheitliche Strategie zur Cyber-Resilienz zu etablieren, um sich gegen Ransomware und andere Cyberrisiken zu schützen und gleichzeitig die Integrität und Sicherheit wichtiger Daten an mehreren Standorten zu gewährleisten.
Wie wir helfen
Wie Commvault die Cyber-Resilienz von Finanzdienstleistern unterstützt
Die einheitliche Plattform von Commvault bietet Finanzinstituten umfassende Features zur Erkennung und Abwehr von Cyberbedrohungen in ihren gesamten Umgebungen. Die Lösung verbindet fortschrittliche Sicherheitsfeatures mit Datenschutz und schafft so eine ganzheitliche Verteidigungsstrategie, die auf die besonderen Anforderungen von Finanzdienstleistern zugeschnitten ist.
Zu den Kernstärken des Ansatzes von Commvault gehören:
• Ausgefeilte Bedrohungserkennung: Eine KI-gestützte Anomalieerkennung identifiziert potenzielle Ransomware und andere Bedrohungen, bevor sie kritische Systeme beeinträchtigen.
• Unveränderliche Backups: Schutz von Finanzdaten durch Backup-Kopien, die auch dann sicher bleiben, wenn Produktionssysteme kompromittiert werden.
• Compliance-Suchfunktionen: Schnelle Identifizierung und Abrufbarkeit spezifischer Daten, die für behördliche Anfragen oder Audits benötigt werden.
• Umfassende Datensicherung: Schutz vielfältiger Finanz-Workloads in On-Premise-, Cloud- und SaaS-Umgebungen.
• Beschleunigte Recovery: Minimierte Ausfallzeiten durch schnelle Recovery kritischer Finanzsysteme und -daten.
• Verwaltung mehrerer Umgebungen: Einheitlicher Schutz über hybride und Multi-Cloud-Infrastrukturen hinweg, wie sie im Finanzdienstleistungssektor üblich sind.
Finanzinstitute profitieren von Commvaults zentralisiertem Ansatz für Cyber-Resilienz. Die Einfachheit der Plattform reduziert die Komplexität der Sicherheitsverwaltung in unterschiedlichen Umgebungen. Ihre Skalierbarkeit ermöglicht Wachstum, ohne den Schutz zu beeinträchtigen. Vor allem bietet sie umfassenden Schutz für die vielfältigen Systeme und Datentypen, die in modernen Finanzunternehmen zu finden sind.
Das Team aus Finanzdienstleistungsexperten von Commvault kann zusätzliche Einblicke in den Schutz spezifischer Workloads aus den Bereichen Bankwesen, Kapitalanlage und Versicherung liefern. Unternehmen können maßgeschneiderte Strategien entwickeln, um ihre individuellen Sicherheitsherausforderungen und Compliance-Anforderungen zu bewältigen – unterstützt durch fachkundige Beratung bei der Implementierung und Optimierung.
Finanzinstitute müssen der Cyber-Resilienz Priorität einräumen, um ihre kritischen Vermögenswerte zu schützen, das Vertrauen ihrer Kunden zu wahren und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Moderne Cyber-Bedrohungen erfordern ausgefeilte, integrierte Lösungen, die sich an die sich wandelnde Landschaft anpassen und gleichzeitig umfassenden Schutz in hybriden Umgebungen bieten.
Ein einheitlicher Ansatz für Datenschutz und Cyber-Resilienz hilft Unternehmen, Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein und gleichzeitig die betriebliche Effizienz sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten.
Fordern Sie eine Demo an, um zu erfahren, wie wir Sie dabei unterstützen können, die Cyber-Resilienz-Strategie Ihres Finanzinstituts zu stärken.
Verwandte Begriffe
Datenverschlüsselung
Ein Sicherheitsverfahren, bei dem Daten aus einem lesbaren Format in eine verschlüsselte, unlesbare Form umgewandelt werden, um sensible Informationen vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Datenverschlüsselung
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Luftspalt-Sicherung
Ein Backup-System, das physisch vom Hauptnetzwerk isoliert ist und so eine schützende „Lücke“ schafft, die verhindert, dass Malware und Ransomware auf die Backup-Daten zugreifen können.
Air-Gap-Sicherung
Ein Backup-System, das physisch vom Hauptnetzwerk isoliert ist und so eine schützende „Lücke“ schafft, die verhindert, dass Malware und Ransomware auf die Backup-Daten zugreifen können.
Cyber Deception
Eine proaktive Sicherheitstaktik, bei der Köder eingesetzt werden, um böswillige Akteure zu erkennen, abzulenken und abzuwehren, bevor diese kritische Finanzsysteme und Daten kompromittieren können.
Cyber Deception
Eine proaktive Sicherheitstaktik, bei der Köder eingesetzt werden, um böswillige Akteure zu erkennen, abzulenken und abzuwehren, bevor sie kritische Finanzsysteme und Daten kompromittieren können.