Sich ständig weiterentwickelnde Ransomware und moderne Cyberbedrohungen, die künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) nutzen, stellen Unternehmen aller Branchen heute vor große Herausforderungen. Laut dem IBM-Bericht „Cost of a Data Breach 2023“ erreichten die durchschnittlichen Kosten für einen einzelnen Datenverstoß mit 4,45 Millionen US-Dollar pro Vorfall einen neuen Höchststand. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, ihre Cyber-Resilienz zu stärken, indem sie die mit Ransomware verbundenen Kosten begrenzen.
Verhindern Sie, dass sich die Bedrohung ausbreitet
Die Cyber-Resilienz Ihres Unternehmens hängt nicht davon ab, ob es sich entscheidet, ein Lösegeld zu zahlen oder nicht, sondern von seiner Fähigkeit, Sicherheitsverletzungen zu beheben und sich davon zu erholen. Der Datenschutz spielt dabei eine entscheidende Rolle, indem er sicherstellt, dass das Unternehmen betriebsfähig bleibt – durch die Bewertung und Überprüfung sicherer Punkte, die Einrichtung sicherer Umgebungen, die Wiederherstellung gesicherter Datensätze sowie den kontinuierlichen Schutz und die Überprüfung von Daten in isolierten Systemen. Gleichzeitig variiert der Umfang der pro Vorfall erforderlichen Recovery-Maßnahmen stark und nimmt mit der Zeit zu, weshalb es entscheidend ist, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, schneller zu reagieren und den Umfang der erforderlichen Recovery-Maßnahmen zu minimieren.
Laut dem Sophos-Bericht „The State of Ransomware 2023“ gaben zwei Drittel der Unternehmen an, im Jahr 2023 von Ransomware betroffen gewesen zu sein. Angesichts der von Jahr zu Jahr steigenden Schadenssummen reichen herkömmliche Methoden zur Erkennung von Bedrohungen nicht mehr aus, um das wertvollste Gut eines Unternehmens zu schützen: seine Daten. Wie erkennt die Commvault Cloud also böswillige Aktivitäten schneller, um den Schadensumfang zu minimieren und die Ausbreitung der Bedrohung zu verhindern?
Bedrohungen früher erkennen
Die Cyber-Täuschungsstrategie von Threatwise erkennt Bedrohungen schnell, während sich Angreifer auf der Suche nach Ihren Daten lateral durch Produktionsumgebungen bewegen. Von legitimen Systemen nicht zu unterscheidende Bedrohungssensoren decken den Weg zu kritischen Dateninstanzen ab und richten Stolperdrähte ein, die bereits beim ersten Kontakt Warnmeldungen auslösen, während sie für legitime Benutzer unsichtbar bleiben. Durch die Erfassung detaillierter Bedrohungsdaten wird jeder Schritt des Angreifers überwacht und in bestehende Sicherheitstools eingespeist, um die verwendeten Taktiken, Techniken und Vorgehensweisen aufzudecken. Mit einem „Inward-Out“-Ansatz, der sowohl externe als auch interne böswillige Aktivitäten aufdeckt, die auf Unternehmensdaten abzielen, erkennt Threatwise Bedrohungen früher. Dies ermöglicht es wichtigen IT- und Sicherheitsverantwortlichen, Sicherheitsverletzungen sofort nach ihrem Auftreten zu erkennen und zu beheben sowie Angriffe so umzuleiten, dass sie mit Täuschungsressourcen statt mit echten Rechnern interagieren.
Integrierte automatisierte Best Practices
Dank der Commvault Cloud entlastet Threatwise Advisor die Benutzer, indem es die Datensicherungsabläufe in Backup-Umgebungen kontinuierlich überwacht und die optimale Platzierung von Sensoren empfiehlt, wodurch kritische Umgebungen noch besser geschützt werden. In naher Zukunft wird Threatwise Advisor noch einen Schritt weitergehen und die Commvault-Backup-Umgebung darüber informieren, welche Ressourcen aufgrund von durch Bedrohungssensoren erkannten böswilligen Aktivitäten einem erheblichen Risk ausgesetzt sind. Die durch die Commvault Cloud bereitgestellte einheitliche Steuerung ermöglicht es Backup-Verantwortlichen, proaktive Maßnahmen entlang des gesamten Datenlebenszyklus zu ergreifen und so sicherzustellen, dass Backups jederzeit fehlerfrei, verfügbar und wiederherstellbar bleiben.
Beginnen Sie frühzeitig mit dem Schutz Ihrer Daten, um echte Cyber-Resilienz aufzubauen und den Aufwand für die Behebung von Störungen und die Recovery in Ihrer hybriden Umgebung zu begrenzen. Weitere Informationen dazu, wie Sie Ihr Unternehmen vor KI-gesteuerten Angriffen schützen können, finden Sie in diesem Blogbeitrag.